Hier geht es darum, den bei online-Bestellungen anfallenden Verpackungsmüll ( Plastikverhüllungen, Folie, Kartons, Papier, Pappe u. s. w. ) einzusparen.
Einige Firmen haben nunmehr probiert in Mehrwegversandtaschen zu liefern. Diese Mehrwegversandtaschen sind robust und sollen vom Empfänger wieder zurückgesandt werden. "Repack" heißt das Experiment. Die Taschen sollen oftmals wieder verwendet werden können. Problemlos wäre die Rücksendung, weil die Taschen auf ein Minimum zusammengefaltet werden können.
Wenn ich bedenke, welche verschiedenen Gegenstände bestellt und geliefert werden, fehlt mir noch etwas das Vorstellungsvermögen. Der reibungslose und schnelle Transport könnte in diesen Taschen erschwert sein, meine ich.
Sperrige Güter würden in Einzelteile zerlegt werden.
Textauszug aus dem Link:
"So gibt es nun eine Verpackung, die aussieht wie ein überdimensionierter Briefumschlag, recycelter Kunststoff, ein schwarzer Klettverschluss, in drei verschiedenen Farben – gelb, schwarz, weiß – und Größen. Der Kunde faltet die Tasche auf normales Briefformat zusammen, hat er sein Kleidungsstück, Elektroteil oder Buch bekommen, klebt ein Rücksendeetikett auf, steckt sie in den Briefkasten oder liefert sie beim Paketversand ab. Dann geht sie Retour zum Hersteller. Theoretisch lässt sie sich bis zu zwanzigmal wiederverwenden, ohne kaputtzugehen."
Da gibt es noch viel in der Praxis zu bedenken. Die an dem Probelauf beteiligten Firmen verfahren momentan nicht in der dargestellten Form.
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Einige Firmen haben nunmehr probiert in Mehrwegversandtaschen zu liefern. Diese Mehrwegversandtaschen sind robust und sollen vom Empfänger wieder zurückgesandt werden. "Repack" heißt das Experiment. Die Taschen sollen oftmals wieder verwendet werden können. Problemlos wäre die Rücksendung, weil die Taschen auf ein Minimum zusammengefaltet werden können.
Wenn ich bedenke, welche verschiedenen Gegenstände bestellt und geliefert werden, fehlt mir noch etwas das Vorstellungsvermögen. Der reibungslose und schnelle Transport könnte in diesen Taschen erschwert sein, meine ich.
Sperrige Güter würden in Einzelteile zerlegt werden.
Textauszug aus dem Link:
"So gibt es nun eine Verpackung, die aussieht wie ein überdimensionierter Briefumschlag, recycelter Kunststoff, ein schwarzer Klettverschluss, in drei verschiedenen Farben – gelb, schwarz, weiß – und Größen. Der Kunde faltet die Tasche auf normales Briefformat zusammen, hat er sein Kleidungsstück, Elektroteil oder Buch bekommen, klebt ein Rücksendeetikett auf, steckt sie in den Briefkasten oder liefert sie beim Paketversand ab. Dann geht sie Retour zum Hersteller. Theoretisch lässt sie sich bis zu zwanzigmal wiederverwenden, ohne kaputtzugehen."
Da gibt es noch viel in der Praxis zu bedenken. Die an dem Probelauf beteiligten Firmen verfahren momentan nicht in der dargestellten Form.
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