Von Feierabend-Mitglied
Mittwoch 17.09.2025, 08:30 – geändert Freitag 19.09.2025, 21:56
Ich verdiene so viel,
dass ich mir einen hervorragenden,
gutbezahlten Steuerberater angestellt habe.
Diese Kosten möchte ich einsparen.
Also bitte senkt mir die Steuern.
Dann könnt ihr euren Haushalt nicht mehr decken?
Aber ich leihe euch doch gern etwas!
Die Zinszahlungen bereiten Sorgen?
Aber die schlagen doch erst nach der Legislaturperiode so wirklich durch!
Dann müssen eure Nachfolger eben sehen,
wie sie damit zurechtkommen.
Ihr steht dann gut da,
weil es vergessen sein wird,
dass eure Erfolge einzig auf Schulden basierten!
Mit Perplexity bearbeitet 19.9.25. 22 h
Hier ist die umformulierte Version im Tonfall eines sachlich-provokanten Wirtschaftsseminarleiters:
Meine Einkommenssituation erlaubt es mir, einen ausgezeichneten und hochqualifizierten Steuerberater zu beschäftigen. Doch genau diese Ausgaben würde ich mir künftig gerne ersparen. Daher mein Vorschlag: Reduzieren Sie bitte meine Steuerlast.
Natürlich bedeutet das für den Staat einen Rückgang der Einnahmen. Doch keine Sorge: Sollte das Haushaltsbudget ins Wanken geraten, biete ich gern einen Kredit an.
Die Zinszahlungen? Die entfalten ihre volle Wirkung doch ohnehin erst nach der aktuellen Legislaturperiode. Mit anderen Worten: Die nächsten Amtsinhaber müssen sich mit den Konsequenzen befassen – nicht Sie.
Für Sie bleibt stattdessen ein glänzendes Bild: Kurzfristige Erfolge werden sichtbar sein, und wenn in einigen Jahren die Schattenseiten zutage treten, wird niemand mehr daran erinnern, dass diese Ergebnisse größtenteils auf neuen Schulden ruhten.
Ich verdiene so viel,
dass ich mir einen hervorragenden,
gutbezahlten Steuerberater angestellt habe.
Diese Kosten möchte ich einsparen.
Also bitte senkt mir die Steuern.
Dann könnt ihr euren Haushalt nicht mehr decken?
Aber ich leihe euch doch gern etwas!
Die Zinszahlungen bereiten Sorgen?
Aber die schlagen doch erst nach der Legislaturperiode so wirklich durch!
Dann müssen eure Nachfolger eben sehen,
wie sie damit zurechtkommen.
Ihr steht dann gut da,
weil es vergessen sein wird,
dass eure Erfolge einzig auf Schulden basierten!
Mit Perplexity bearbeitet 19.9.25. 22 h
Hier ist die umformulierte Version im Tonfall eines sachlich-provokanten Wirtschaftsseminarleiters:
Meine Einkommenssituation erlaubt es mir, einen ausgezeichneten und hochqualifizierten Steuerberater zu beschäftigen. Doch genau diese Ausgaben würde ich mir künftig gerne ersparen. Daher mein Vorschlag: Reduzieren Sie bitte meine Steuerlast.
Natürlich bedeutet das für den Staat einen Rückgang der Einnahmen. Doch keine Sorge: Sollte das Haushaltsbudget ins Wanken geraten, biete ich gern einen Kredit an.
Die Zinszahlungen? Die entfalten ihre volle Wirkung doch ohnehin erst nach der aktuellen Legislaturperiode. Mit anderen Worten: Die nächsten Amtsinhaber müssen sich mit den Konsequenzen befassen – nicht Sie.
Für Sie bleibt stattdessen ein glänzendes Bild: Kurzfristige Erfolge werden sichtbar sein, und wenn in einigen Jahren die Schattenseiten zutage treten, wird niemand mehr daran erinnern, dass diese Ergebnisse größtenteils auf neuen Schulden ruhten.