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Was die Christenheit verdrängt - Jesus war Jude

Von Feierabend-Mitglied Montag 07.03.2022, 09:33 – geändert Montag 07.03.2022, 10:22

Er war ein Nachkomme des Königs David, ein Israelit aus dem Stamm Juda.
Er wurde von einer jüdischen Frau geboren und am 8. Tag nach seiner Geburt im Tempel zu Jerusalem beschnitten.
Jesus wird als Löwe aus dem Stamm Juda und als Sproß aus dem Hause David bezeichnet.
Er hielt den Sabbat und ging an diesem Tag in die Synagoge und lehrte aus der Tora.
Jesus verstand seinen Auftrag in der Linie Moses und der Propheten.
Jesus feierte das jährliche Passahfest und alle anderen hohen Feiertage der Juden und pilgerte deswegen nach Jerusalem.
Jesus erwählte Jerusalem nach seiner Auferstehung als Zentrum der weltweiten Verkündigung seines Evangeliums. Auch wurde in Jerusalem der Heilige Geist auf die Gläubigen ausgegossen.

Jesus hat die jüdische Religion geliebt und hat sich nie einer anderen angeschlossen, auch wollte er keine neue katholische Religion gründen.
Er hat die Stadt Jerusalem als die Stadt Gottes verkündet, von dort aus wird er auch sein verheißenes Friedensreich regieren. Jesus stellte in der dem Johannes gegebenen Vision das Neue Jerusalem vor, das wie „eine Braut vom Himmel“ zur Erde kommen wird.
Man hat Rom zum Hauptsitz einer sog. Weltkirche gemacht und die von Jesus geliebte Stadt Jerusalem ignoriert.

Jüdischer geht es nicht! Man hat aus Jesus einen Katholiken, einen Protestanten, ein Idol der Blumenkinder usw. gemacht; jede Glaubensgemeinschaft hat ihn für sich auf ihre Weise vereinnahmt. Und nur wenige der christlichen Religionen sehen in Jesus den Juden Jeschua.

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