Von ehemaliges Mitglied
Dienstag 25.08.2020, 10:32 – geändert Dienstag 25.08.2020, 10:35
„Wer gibt zu erkennen wie er ist und wie er denkt, wer läßt sich durchschauen? Das ist nicht immer ratsam. Also begnügt sich eine Selbstdarstellung zuweilen damit ein Schauspiel um zu gefallen zu sein. >Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann<. Allerdings übersieht Goethe hierbei, daß das, was gesagt wird, und das, was zu wissen anvertraut wird, nicht stimmen muß. Nichts und niemand ist glaubhaft, oder gar überzeugend. Die Lüge gelte als manipulierte Wahrheit, dann wird sie legitim sobald zuzugeben wer man ist, wie man denkt, gefährlich ist. Ob das, das ich geäußert habe, meine wahre Meinung ist, sei dahingestellt. Also, nur munter drauflos gelogen, irgendwer wird es schon glauben* “
*Sprichwort leicht geändert
„Wer gibt zu erkennen wie er ist und wie er denkt, wer läßt sich durchschauen? Das ist nicht immer ratsam. Also begnügt sich eine Selbstdarstellung zuweilen damit ein Schauspiel um zu gefallen zu sein. >Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann<. Allerdings übersieht Goethe hierbei, daß das, was gesagt wird, und das, was zu wissen anvertraut wird, nicht stimmen muß. Nichts und niemand ist glaubhaft, oder gar überzeugend. Die Lüge gelte als manipulierte Wahrheit, dann wird sie legitim sobald zuzugeben wer man ist, wie man denkt, gefährlich ist. Ob das, das ich geäußert habe, meine wahre Meinung ist, sei dahingestellt. Also, nur munter drauflos gelogen, irgendwer wird es schon glauben* “
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