Die Deutsche Bahn gibt immer mal wieder für ihre Kunden Anlass verärgert zu sein. Zugausfälle und Verspätungen.
Je nach Persönlichkeit beschweren sich die Bahnfahrer. Die einen beantragen Schadenersatz, die anderen veröffentlichen geharnischte Beschwerden.
Die um drastische Darstellungen nie verlegene Politikerin Beatrix von Storch reagierte auf einen verspäteten Zug auf ihre Art und Weise.
In einem sozialen Netzwerk zeigte sie einen ICE mit Regenbogenstreifen. Dazu schrieb sie: : „Nix auf die Kette kriegen, aber im rosa Tütü mächtig viel Regenbogen-Haltung zeigen“
Die DB konterte. Zu einem Bild der Frau von Storch mit Käppi und Sonnenbrille in der Wüste schrieb sie sinngemäß: Doch noch das Ziel erreicht.
In der Wüste ohne Rückfahrkarte gelandet.
Fazit: Mit Humor geht nicht immer, aber oft alles besser.
Aber mit dem Vorgang wird sich wie hier ernsthaft auseinandergesetzt:
„Der abgewirtschaftete Staatskonzern Deutsche Bahn möchte die politisch Unliebsamen und Unerwünschten ohne Rückfahrt deportieren“ giftet etwa Julian Reichelt, Ex-Bild-Chefredakteur und selbsternannte „Stimme der Mehrheit: „In was für einem kaputten Land sind wir gelandet, dass die Verantwortlichen da nicht allesamt rausfliegen? "
Anmerkung: Regenbogen-Züge sind seit 2021 auf den Schienen unterwegs: „Die bunten Farben sollen sagen, dass es ein großes Geschenk ist, dass wir Menschen so vielseitig sind – in unserem Aussehen, aber vor allem auch in unserem Denken und Tun“, so die Erklärung des Konzerns.
Die Deutsche Bahn gibt immer mal wieder für ihre Kunden Anlass verärgert zu sein. Zugausfälle und Verspätungen.
Je nach Persönlichkeit beschweren sich die Bahnfahrer. Die einen beantragen Schadenersatz, die anderen veröffentlichen geharnischte Beschwerden.
Die um drastische Darstellungen nie verlegene Politikerin Beatrix von Storch reagierte auf einen verspäteten Zug auf ihre Art und Weise.
In einem sozialen Netzwerk zeigte sie einen ICE mit Regenbogenstreifen. Dazu schrieb sie: : „Nix auf die Kette kriegen, aber im rosa Tütü mächtig viel Regenbogen-Haltung zeigen“
Die DB konterte. Zu einem Bild der Frau von Storch mit Käppi und Sonnenbrille in der Wüste schrieb sie sinngemäß: Doch noch das Ziel erreicht.
In der Wüste ohne Rückfahrkarte gelandet.
Fazit: Mit Humor geht nicht immer, aber oft alles besser.
Aber mit dem Vorgang wird sich wie hier ernsthaft auseinandergesetzt:
„Der abgewirtschaftete Staatskonzern Deutsche Bahn möchte die politisch Unliebsamen und Unerwünschten ohne Rückfahrt deportieren“ giftet etwa Julian Reichelt, Ex-Bild-Chefredakteur und selbsternannte „Stimme der Mehrheit: „In was für einem kaputten Land sind wir gelandet, dass die Verantwortlichen da nicht allesamt rausfliegen? "
Anmerkung: Regenbogen-Züge sind seit 2021 auf den Schienen unterwegs: „Die bunten Farben sollen sagen, dass es ein großes Geschenk ist, dass wir Menschen so vielseitig sind – in unserem Aussehen, aber vor allem auch in unserem Denken und Tun“, so die Erklärung des Konzerns.