und Gewalt gegen Frauen innerhalb der Familie
werden mit viel Entsetzen zur Kenntnis genommen -
was aber im Prinzip, selbst mit erhöhter Achtsamkeit kaum einen Einfluss auf die Entwicklung dieser Tendenz haben dürfte.
Nun gibt es ja die Gruppe "Eine Stimme für Kinder", die sich, wie es sich gerade zeigt, nur die Kinder im Blick und Interesse haben, aber nicht auch die Peinigern, von denen ja das Elend ausgeht.
Die Empfehlung, ich könne ja eine Gruppe "für Täter" gründen Nein "für" diese gewiss nicht!
Aber eine Bitte und Frage an die gemäßigte Männerschaft:
Wie steht ihr zu diesen Meldungen unde Berichten über die schon alltäglichen Vorkommnisse, die meisten Reaktionen kommen doch von Frauen. Wie geht "man" um mit evtl. Wissen über solche Fälle und wie sieht aktiver
Einsatz gegen solche Mitwisserschaft aus ?
Es gibt heldenhafte, spontane Einsätze bei Unfällen und kriminellen Überfällen,
von Passanten, aber die vielen tausend Besitzer von Kindermissbrauchs-Fotos und Videos müssen doch auch irgendwo als Person sein, auch mitten unter "anständigen" Männern.
W a r u m nehmen die "anständigen Männer" es in Kauf, dass sie unter Pauschalverdacht keine Idee haben, wie man diese Artgenossen behandeln könnte, ohne alle in Gefängnissen und Psychiatrie-Unterbringungen zu sperren.
Als Beispiel: Es gibt Männer, Familienväter, die sich wohl schon länger mit dem Gedanken tragen, im Falle des Falles, seine Familie komplett auszulöschen.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass niemand irgendwelche Anzeichen entdeckt, die Menschen lieber als spinnert meiden.
Also, auch Männer habt acht und hört auch auf eure Antennen.
Die Täter leben unter uns allen
und Gewalt gegen Frauen innerhalb der Familie
werden mit viel Entsetzen zur Kenntnis genommen -
was aber im Prinzip, selbst mit erhöhter Achtsamkeit kaum einen Einfluss auf die Entwicklung dieser Tendenz haben dürfte.
Nun gibt es ja die Gruppe "Eine Stimme für Kinder", die sich, wie es sich gerade zeigt, nur die Kinder im Blick und Interesse haben, aber nicht auch die Peinigern, von denen ja das Elend ausgeht.
Die Empfehlung, ich könne ja eine Gruppe "für Täter" gründen
Nein "für" diese gewiss nicht!
Aber eine Bitte und Frage an die gemäßigte Männerschaft:
Wie steht ihr zu diesen Meldungen unde Berichten über die schon alltäglichen Vorkommnisse, die meisten Reaktionen kommen doch von Frauen.
Wie geht "man" um mit evtl. Wissen über solche Fälle und wie sieht aktiver
Einsatz gegen solche Mitwisserschaft aus ?
Es gibt heldenhafte, spontane Einsätze bei Unfällen und kriminellen Überfällen,
von Passanten, aber die vielen tausend Besitzer von Kindermissbrauchs-Fotos und Videos müssen doch auch irgendwo als Person sein, auch mitten unter "anständigen" Männern.
W a r u m nehmen die "anständigen Männer" es in Kauf, dass sie unter Pauschalverdacht keine Idee haben, wie man diese Artgenossen behandeln könnte, ohne alle in Gefängnissen und Psychiatrie-Unterbringungen zu sperren.
Als Beispiel: Es gibt Männer, Familienväter, die sich wohl schon länger mit dem Gedanken tragen, im Falle des Falles, seine Familie komplett auszulöschen.
Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass niemand irgendwelche Anzeichen entdeckt, die Menschen lieber als spinnert meiden.
Also, auch Männer habt acht und hört auch auf eure Antennen.
Die Täter leben unter uns allen