Von Botschafter
Samstag 18.06.2022, 14:26 – geändert Mittwoch 22.06.2022, 17:57
Die Erde, ihre Bevölkerung und ……
der Klimawandel, Flucht, Kriege und der gesellschaftliche Zusammenbruch
8 Milliarden Menschen auf unserer Erde sind inzwischen 5 Milliarden zu viel und stellen inzwischen wohl das eigentliche Problem dar, denn das Klima wird von den rd. 8 Milliarden Menschen verändert und trotzdem dezimiert der Mensch immer mehr den Urwald und schwächt somit den Abbau des Kohlendioxids durch die Photosynthese der Urwälder. Die kleiner werdenden Urwälder können diese vielen Schadstoffe, die der Mensch primär verursacht, nicht mehr in Sauerstoff umwandeln, daher haben sich extreme Wetterlagen mit Trocken-Hitze- Perioden und sintflutartigen Regenfällen eingestellt und viele Bewohner machen sich immer mehr auf den Weg in andere Länder.
Die Menschheit produziert zudem immer mehr Kinder und dieser Umstand ist letzten Endes auch ursächlich und maßgebend für die Klimaentwicklung zu sehen. Was auf uns in den nächsten Jahrzehnten in Europa zukommt kann man an der neuen Politik in England erkennen, denn sie wollen die Flüchtlinge nicht mehr haben, und Deutschland wohl bald auch nicht mehr.
Allein das indische Mumbai hat ca. 30 Millionen Einwohner. All diese Monsterstädte platzen immer mehr aus allen Nähten. Man geht davon aus, dass Mumbai sehr bald über 40 Millionen Einwohner hat. Aber nicht nur Afrika und Asien sind bevölkerungsmäßig ein Problem. Nimm das südamerikanische Sao Paulo mit 21 Millionen Einwohner und Mexiko-Stadt mit rund und 20 Millionen Einwohner -und das ist erst der Anfang.
Der explosionsartige Anstieg der Weltbevölkerung ist ein Phänomen und wohl mit all seinen daraus entstehenden Folgerungen die eigentliche Ursache der aktuellen Klimaentwicklung und der Zerstörung der Natur und letztlich der Erde schlechthin.
Vor 8.000 Jahren, zum Ende der letzten Eiszeit, lebten nach Schätzungen auf unserem Planeten rund fünf Millionen Menschen. Vor 2.000 Jahren waren es rund 300 Millionen. Rasant wurde der Anstieg erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts, nachdem die erste Milliarde erreicht war. Zwei Milliarden Menschen gab es im Jahr 1927, drei Milliarden 33 Jahre später im Jahr 1960. Bis zur vierten Milliarde dauerte es dann nur noch 14 Jahre (1974). 1987, nur 13 Jahre später, wurde die fünfte, 1999 die sechste Milliardengrenze überschritten. Am 31. Oktober 2011 wurde der siebenmilliardste Mensch geboren und die acht Milliarden-Marke könnten wir laut Berechnungen der Vereinten Nationen 2023 knacken.
Das wahre Problem ist das rasante „Welt- Bevölkerungswachstum“ – und ich zitiere aus 2 Lesebriefen zu diesem Thema vom 07.07.18 im OVB wie folgt:
1. Es ist feststellbar, dass Afrikas Bevölkerung unaufhörlich wächst – bis 2050 wird eine Verdoppelung erwartet. Eine unvorstellbare Steigerung – und wer denkt da an die Ernährung so vieler Menschen? Aber auch vor der Haustüre von Europa – nämlich in der Türkei – ist eine solche Bevölkerungsentwicklung feststellbar. 2005 zählte die Türkei rund 65 Millionen Einwohner – und heute sind es über 80 Millionen.
2. Die Spiegelfechterei, welche quer durch die Parteien den Bürgern präsentiert wird, ist absurd, Anbetracht dieser Bevölkerungsentwicklung auf der Welt. Es geht doch längst nicht mehr um asylsuchende Verfolgte und/oder Kriegsflüchtlinge. Die Wahrheit ist, dass Afrika aus allen Nähten platzt, denn die Bevölkerungszahl dort ist seit 1980 um das fast Dreifache gewachsen. Zwei Drittel der Bevölkerung dort sind jünger als 25 Jahre und die meisten – vor allem in Nigeria mit 50 Millionen – sind arbeitslos. In Algerien haben sieben Millionen, in Marokko sechs Millionen und in Tunesien vier Millionen junge Menschen keine Arbeit. So geht das quer fast durch alle afrikanischen Länder. 2017 haben 17 Millionen junge Afrikaner den Kontinent in Richtung „Europa“ oder dem „Naher Osten“ verlassen. Etwa 80 Millionen planen den Aufbruch in vermeintlich bessere Lebensverhältnisse. Dabei gehen seriöse Berechnungen davon aus, dass sich die Bevölkerungszahl in Afrika bis 2050 auf 2,5 Milliarden verdoppeln wird. Das bedeutet, dass Europa dann mit einem Ansturm von 170 Millionen Menschen aus Afrika rechnen müsste – vorausgesetzt, das Wirtschaftswachstum dort wird weiter nur mit 1,5 Prozent im Jahr wie bisher wachsen. Hier wird kein „Frontex“ helfen, Frau Merkel, da nutzt auch keine Zurückweisung an Bayerns Grenzen, Herr Seehofer und liebe Grüne. Diese Menschenmenge könntet ihr nicht mehr satt bekommen. Über diese, teils noch zurückhaltende Einschätzung, sollte sich die Politik ernsthafte Gedanken machen und Lösungen vorsehen, denn über die derzeit zu bewundernden Hahnenkämpfen und Stürme im Wasserglas kann man nur lachen – wenn die realistischen Perspektiven nicht so gnadenlos wären.
Bereits in den 1970er Jahren haben Wissenschaftler mit Hilfe von Computermodellen vorausgesagt, wann der Untergang der Gesellschaft eintreten wird.
Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) untersuchten Datenmuster aus einer Vielzahl verschiedener Faktoren wie Bevölkerung, natürliche Ressourcen und Energieverbrauch, um herauszufinden, wann wir den vollständigen gesellschaftlichen Zusammenbruch erleben würden.
Wann geht die Welt unter?
Die Vorhersage der Forscher lautete, dass dieser Zusammenbruch der Gesellschaft um die Mitte des 21. Jahrhunderts (genauer gesagt) 2040 – eintreten wird.
Anmerkung
Aktuell muss derzeit ebenfalls auch der schwerwiegende Konflikt mit Russland gesehen werden, denn ein 3.Weltkrieg könnte sich abzeichnen, der auch den theoretischen und wissenschaftlich errechneten Zusammenbruch der Gesellschaft noch vor 2040 in Frage stellen würde - und Corona "grüßt" nach wie vor.
Die Erde, ihre Bevölkerung und ……
der Klimawandel, Flucht, Kriege und der gesellschaftliche Zusammenbruch
8 Milliarden Menschen auf unserer Erde sind inzwischen 5 Milliarden zu viel und stellen inzwischen wohl das eigentliche Problem dar, denn das Klima wird von den rd. 8 Milliarden Menschen verändert und trotzdem dezimiert der Mensch immer mehr den Urwald und schwächt somit den Abbau des Kohlendioxids durch die Photosynthese der Urwälder. Die kleiner werdenden Urwälder können diese vielen Schadstoffe, die der Mensch primär verursacht, nicht mehr in Sauerstoff umwandeln, daher haben sich extreme Wetterlagen mit Trocken-Hitze- Perioden und sintflutartigen Regenfällen eingestellt und viele Bewohner machen sich immer mehr auf den Weg in andere Länder.
Die Menschheit produziert zudem immer mehr Kinder und dieser Umstand ist letzten Endes auch ursächlich und maßgebend für die Klimaentwicklung zu sehen. Was auf uns in den nächsten Jahrzehnten in Europa zukommt kann man an der neuen Politik in England erkennen, denn sie wollen die Flüchtlinge nicht mehr haben, und Deutschland wohl bald auch nicht mehr.
Allein das indische Mumbai hat ca. 30 Millionen Einwohner. All diese Monsterstädte platzen immer mehr aus allen Nähten. Man geht davon aus, dass Mumbai sehr bald über 40 Millionen Einwohner hat. Aber nicht nur Afrika und Asien sind bevölkerungsmäßig ein Problem. Nimm das südamerikanische Sao Paulo mit 21 Millionen Einwohner und Mexiko-Stadt mit rund und 20 Millionen Einwohner -und das ist erst der Anfang.
Der explosionsartige Anstieg der Weltbevölkerung ist ein Phänomen und wohl mit all seinen daraus entstehenden Folgerungen die eigentliche Ursache der aktuellen Klimaentwicklung und der Zerstörung der Natur und letztlich der Erde schlechthin.
Vor 8.000 Jahren, zum Ende der letzten Eiszeit, lebten nach Schätzungen auf unserem Planeten rund fünf Millionen Menschen. Vor 2.000 Jahren waren es rund 300 Millionen. Rasant wurde der Anstieg erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts, nachdem die erste Milliarde erreicht war. Zwei Milliarden Menschen gab es im Jahr 1927, drei Milliarden 33 Jahre später im Jahr 1960. Bis zur vierten Milliarde dauerte es dann nur noch 14 Jahre (1974). 1987, nur 13 Jahre später, wurde die fünfte, 1999 die sechste Milliardengrenze überschritten. Am 31. Oktober 2011 wurde der siebenmilliardste Mensch geboren und die acht Milliarden-Marke könnten wir laut Berechnungen der Vereinten Nationen 2023 knacken.
Das wahre Problem ist das rasante „Welt- Bevölkerungswachstum“ – und ich zitiere aus 2 Lesebriefen zu diesem Thema vom 07.07.18 im OVB wie folgt:
1. Es ist feststellbar, dass Afrikas Bevölkerung unaufhörlich wächst – bis 2050 wird eine Verdoppelung erwartet. Eine unvorstellbare Steigerung – und wer denkt da an die Ernährung so vieler Menschen? Aber auch vor der Haustüre von Europa – nämlich in der Türkei – ist eine solche Bevölkerungsentwicklung feststellbar. 2005 zählte die Türkei rund 65 Millionen Einwohner – und heute sind es über 80 Millionen.
2. Die Spiegelfechterei, welche quer durch die Parteien den Bürgern präsentiert wird, ist absurd, Anbetracht dieser Bevölkerungsentwicklung auf der Welt. Es geht doch längst nicht mehr um asylsuchende Verfolgte und/oder Kriegsflüchtlinge. Die Wahrheit ist, dass Afrika aus allen Nähten platzt, denn die Bevölkerungszahl dort ist seit 1980 um das fast Dreifache gewachsen. Zwei Drittel der Bevölkerung dort sind jünger als 25 Jahre und die meisten – vor allem in Nigeria mit 50 Millionen – sind arbeitslos. In Algerien haben sieben Millionen, in Marokko sechs Millionen und in Tunesien vier Millionen junge Menschen keine Arbeit. So geht das quer fast durch alle afrikanischen Länder. 2017 haben 17 Millionen junge Afrikaner den Kontinent in Richtung „Europa“ oder dem „Naher Osten“ verlassen. Etwa 80 Millionen planen den Aufbruch in vermeintlich bessere Lebensverhältnisse. Dabei gehen seriöse Berechnungen davon aus, dass sich die Bevölkerungszahl in Afrika bis 2050 auf 2,5 Milliarden verdoppeln wird. Das bedeutet, dass Europa dann mit einem Ansturm von 170 Millionen Menschen aus Afrika rechnen müsste – vorausgesetzt, das Wirtschaftswachstum dort wird weiter nur mit 1,5 Prozent im Jahr wie bisher wachsen. Hier wird kein „Frontex“ helfen, Frau Merkel, da nutzt auch keine Zurückweisung an Bayerns Grenzen, Herr Seehofer und liebe Grüne. Diese Menschenmenge könntet ihr nicht mehr satt bekommen. Über diese, teils noch zurückhaltende Einschätzung, sollte sich die Politik ernsthafte Gedanken machen und Lösungen vorsehen, denn über die derzeit zu bewundernden Hahnenkämpfen und Stürme im Wasserglas kann man nur lachen – wenn die realistischen Perspektiven nicht so gnadenlos wären.
Bereits in den 1970er Jahren haben Wissenschaftler mit Hilfe von Computermodellen vorausgesagt, wann der Untergang der Gesellschaft eintreten wird.
Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) untersuchten Datenmuster aus einer Vielzahl verschiedener Faktoren wie Bevölkerung, natürliche Ressourcen und Energieverbrauch, um herauszufinden, wann wir den vollständigen gesellschaftlichen Zusammenbruch erleben würden.
Wann geht die Welt unter?
Die Vorhersage der Forscher lautete, dass dieser Zusammenbruch der Gesellschaft um die Mitte des 21. Jahrhunderts (genauer gesagt) 2040 – eintreten wird.
Anmerkung
Aktuell muss derzeit ebenfalls auch der schwerwiegende Konflikt mit Russland gesehen werden, denn ein 3.Weltkrieg könnte sich abzeichnen, der auch den theoretischen und wissenschaftlich errechneten Zusammenbruch der Gesellschaft noch vor 2040 in Frage stellen würde - und Corona "grüßt" nach wie vor.