Die 4,6-Milliarden-Euro-Frage: Wo ging das ganze Geld aus Spahns Ministerium hin?
Spahn vergab offenbar Aufträge im Wert von 4,6 Milliarden Euro ohne Ausschreibung
10.14 Uhr: 210 Aufträge im Wert von knapp 4,6 Milliarden Euro soll das Bundesgesundheitsministerium im vergangenen Jahr ohne Ausschreibung an externe Unternehmen vergeben haben. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine kleine Anfrage der Linken. Dietmar Bartsch, der Vorsitzende der Linkspartei, forderte angesichts der Zahlen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), "reinen Tisch" zu machen.
Der "Welt am Sonntag" sagte er, Spahn solle einen Rechenschaftsbericht vorlegen, aus dem hervorgehe, "an wen warum wie viel Geld über welche Vermittlung floss". Weiter betonte Bartsch: "Natürlich musste in der Krise schnell beschafft werden. Aber die Vergabe von 4,6 Milliarden Euro ohne Ausschreibung steht angesichts der Korruptionsaffären erheblich unter Verdacht."
Die 4,6-Milliarden-Euro-Frage: Wo ging das ganze Geld aus Spahns Ministerium hin?
Spahn vergab offenbar Aufträge im Wert von 4,6 Milliarden Euro ohne Ausschreibung
10.14 Uhr: 210 Aufträge im Wert von knapp 4,6 Milliarden Euro soll das Bundesgesundheitsministerium im vergangenen Jahr ohne Ausschreibung an externe Unternehmen vergeben haben. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine kleine Anfrage der Linken. Dietmar Bartsch, der Vorsitzende der Linkspartei, forderte angesichts der Zahlen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), "reinen Tisch" zu machen.
Der "Welt am Sonntag" sagte er, Spahn solle einen Rechenschaftsbericht vorlegen, aus dem hervorgehe, "an wen warum wie viel Geld über welche Vermittlung floss". Weiter betonte Bartsch: "Natürlich musste in der Krise schnell beschafft werden. Aber die Vergabe von 4,6 Milliarden Euro ohne Ausschreibung steht angesichts der Korruptionsaffären erheblich unter Verdacht."
kopiert aus focus online