Eine wahre Geschichte über einen kleinen Knirps, der grosses leistete.
Michi war ein 4 jähriger Junge der verstossen von seiner Mama und einem trinkenden Vater bei seiner Oma und Opa in meiner Nachbarschaft damals ein Zuhause fand.
Er kam mit meinem Kind in den Kindergarten mit fast 4 Jahren erst.
War damals auf dem Land so, da musste man freie Plätze abwarten.
Michi musste den Kindergarten aber wieder verlassen, weil niemand an ihn herankam
Da er garnicht weit von uns lebte brachte mein Kind ihn auch mal mit Nachhause.
Es war kalt und er hatte eine Jacke mit offenem Reissverschluss an, den ich ihm zumachen wollte.
Schwupps sass er in der Küche unter dem Esstisch und liess sich nicht anfassen.
Ich war ja unbedarft und wusste zu dem Zeitpunkt nichts näheres über ihn.
Er sprach auch nicht und ging gleich wieder.
Dennoch ergab es sich, dass er mit meinem Jungen immer wieder mal zu uns kam.
Bin ne Bubenmutter und war damals auch wilder, wie 5 Buben zusammen,
so jammerte meine Mama als ich Kind war manchmal über mich Ich bezog Michi einfach in all die Spiele die ich gerne auch mit noch mehreren aus der Nachbarschaft bei uns zuhause machte mit ein.
Er blieb ein Eigenbrödler mit wohl wenig Kontakten.
Aber Michi schaffte es aufs Gymnasium und rutschte für ne Weile auch mal böse ab mit schlechtem Umgang.
Hab den Lebenslauf auch nach dem Auszug bei seiner Oma aber immer mitbekommen mehr oder weniger.
Und ich wusste, dass er Arzt werden wollte.
Er durchlief mehrere Klininiken um seine Fachrichtung zu finden und gerade vor einigen Wochen habe ich ihn in einem Krankenhaus zufällig getroffen.
Was ist das ein hübscher junger Mann geworden und er hat sich für eine Schwerstkrankenintensivstation entschieden.
Verheiratet mit 2 Kindern und Oberarzt ist er nun.
Was mich aber sehr rührte, er weiss es noch,wie er Ängste hatte sich mit Menschen abzugeben und dass er es aber immer schön empfunden hat,
wenn er die Gelegenheit hatte zu uns nachhause zu kommen.
Ich freue mich so für den mutigen Kerl und hab grossen Respekt vor seiner Lebensleistung.
Eine wahre Geschichte über einen kleinen Knirps, der grosses leistete.
Michi war ein 4 jähriger Junge der verstossen von seiner Mama und einem trinkenden Vater bei seiner Oma und Opa in meiner Nachbarschaft damals ein Zuhause fand.
Er kam mit meinem Kind in den Kindergarten mit fast 4 Jahren erst.
War damals auf dem Land so, da musste man freie Plätze abwarten.
Michi musste den Kindergarten aber wieder verlassen, weil niemand an ihn herankam
Da er garnicht weit von uns lebte brachte mein Kind ihn auch mal mit Nachhause.
Es war kalt und er hatte eine Jacke mit offenem Reissverschluss an, den ich ihm zumachen wollte.
Schwupps sass er in der Küche unter dem Esstisch und liess sich nicht anfassen.
Ich war ja unbedarft und wusste zu dem Zeitpunkt nichts näheres über ihn.
Er sprach auch nicht und ging gleich wieder.
Dennoch ergab es sich, dass er mit meinem Jungen immer wieder mal zu uns kam.
Bin ne Bubenmutter und war damals auch wilder, wie 5 Buben zusammen,
so jammerte meine Mama als ich Kind war manchmal über mich
Ich bezog Michi einfach in all die Spiele die ich gerne auch mit noch mehreren aus der Nachbarschaft bei uns zuhause machte mit ein.
Er blieb ein Eigenbrödler mit wohl wenig Kontakten.
Aber Michi schaffte es aufs Gymnasium und rutschte für ne Weile auch mal böse ab mit schlechtem Umgang.
Hab den Lebenslauf auch nach dem Auszug bei seiner Oma aber immer mitbekommen mehr oder weniger.
Und ich wusste, dass er Arzt werden wollte.
Er durchlief mehrere Klininiken um seine Fachrichtung zu finden und gerade vor einigen Wochen habe ich ihn in einem Krankenhaus zufällig getroffen.
Was ist das ein hübscher junger Mann geworden und er hat sich für eine Schwerstkrankenintensivstation entschieden.
Verheiratet mit 2 Kindern und Oberarzt ist er nun.
Was mich aber sehr rührte, er weiss es noch,wie er Ängste hatte sich mit Menschen abzugeben und dass er es aber immer schön empfunden hat,
wenn er die Gelegenheit hatte zu uns nachhause zu kommen.
Ich freue mich so für den mutigen Kerl und hab grossen Respekt vor seiner Lebensleistung.