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Ach herrjeeeh, ... geht die Hamsterei schon .....

Von Feierabend-Mitglied Montag 05.09.2022, 22:10

wieder los? (von t-online fls)

Toilettenpapier-Hersteller Hakle meldet Insolvenz an.
Zu hohe Energiekosten treiben eine deutsche Traditionsfirma in die Insolvenz: Der Toilettenpapier-Produzent Hakle will sich nun in Eigenregie sanieren. Er ist pleite! Das Unternehmen aus Düsseldorf habe Insolvenz in Eigenregie angemeldet, berichtet am Montag die "Lebensmittel Zeitung" und beruft sich dabei auf eine Bestätigung von Hakle-Marketingchefin Karen Jung.

Grund für die Pleite ist demnach die Inflation. Vor allem die stark gestiegenen Energiepreise setzten dem Unternehmen zu. Dem Bericht zufolge benötige der Fabrikstandort in Düsseldorf mehr als 60.000 Megawattstunden Gas und rund 40.000 Megawattstunden Strom pro Jahr. Diese Kosten kann das Unternehmen offenbar nicht länger tragen.

Das Gericht habe den Antrag auf Insolvenz in Eigenregie angenommen, zitiert die "Lebensmittel Zeitung" Jung. Bei diesem Verfahren behält die Geschäftsführung die Kontrolle über das Unternehmen, daher auch der korrekte Name "in Eigenverwaltung". Das Insolvenzgericht stellt ihr lediglich einen Insolvenzverwalter zur Seite, der die Geschäftsführung kontrolliert.
Papierindustrie warnt vor Versorgungsengpässen

Ziel dieser Form der Insolvenz ist die Sanierung des Unternehmens. Eine Insolvenz in Eigenregie ist auch möglich, wenn die Firma bereits zahlungsunfähig, aber die Aussicht auf eine erfolgreiche Sanierung noch vorhanden ist.

Hakle ist einer der ersten Konsumgüterhersteller in Deutschland, die im Zuge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine zahlungsunfähig geworden sind. Das Unternehmen hatte während der Corona-Pandemie von einem Nachfrage-Boom profitiert. Im Gespräch mit t-online erklärte Marketingchefin Jung noch Anfang dieses Jahres, an welchen innovativen Klopapierarten ihre Firma derzeit arbeite.

Neben Hakle hatten zuletzt auch andere Hersteller für Toilettenpapier über hohe Produktionskosten geklagt. Diese geben inzwischen immer mehr Produzenten an die Endverbraucher weiter. Eine durchschnittliche Packung dreilagiges Toilettenpapier mit acht Rollen, das Anfang des Jahres noch 3,95 gekostet hatte, wird vielerorts inzwischen für fast 6 Euro angeboten.


Tja Leute, da bleibt wohl nichts Anderes übrig, als Zeitungspapier aufzuheben, oooder den Wasserschlauch zu nehmen! Ach neee, geht ja auch nicht -wg. Wasserknappheit! OK,... ich spar` ja schon wie verrückt. Nehme seit Wochen nur einen Waschlappen und ein paar Tropfen des kostbaren (kalten) Wassers. An Gas muss ja auch gespart werden ,... drum !! Bin deshalb schon rischdisch "braun" geworden... und DAS ganz ohne Sonne! Bald rieselt`s ... aaber Kalk kann`s ja nicht sein,.... oooder vielleicht doch?

Naja.... bis zum Winter bin ich dann rischdisch knackig und lege -ganz automatisch- Tag für Tag zu! Iss ja auch net schlecht, denn... soo braucht mer kaan Pulli oder Mantel, wenn`s wirklich kalt werden sollte!

Frag` mich nur, ob DIE, die Wein predigen, auch z. Zt. Wasser saufen?
Ich denk: Eher net !!

Dann soll`n ja Nudeln und Was-weiß-ich-noch-Alles, sich aus den Regalen der Supermärkte verabschiedet haben! Schlimm, für die Nudel-Fans! Nix iss mehr mit Ulknudeln! DAS Lachen vergeht sogar Denen, denn es gibt -glaub`ich- keinen Artikel mehr, der nicht teurer wurde! Oh jemineh, .... für viele Kleinrentner sieht`s bitter aus, da hilft auch die "Dingsbumszulage" nichts!

DAS einzig Gute ist ja nur, dass unsere Generation Ähnliches schon mal mitmachte und somit sicher besser mit Allem zurechtkommt, als unsere meist verwöhnten Kinder/Enkel.

Wünsch` euch Allen eine schöne Woche und natürlich gesundheitlich alles Gute!

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