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Vatertagsvorboten 2/3

Von speedygonzalez Mittwoch 20.05.2020, 08:50

1.Glück - Fortsetzung
Neben mir liegend sah er mich an. Uns war immer noch heiß, an eine Decke war nicht zu denken. Die fremde Haut an meinem Körper, die eines Jungen und ein männlicher Duft, war ein echtes Highlight.
Gedanken wirbelten durch seinen Kopf, das sah ich, doch dann gab er zufrieden nach und strahlte mich an. Komm, sag schon, dachte ich.
„Ich glaube, ich bin in Dich verliebt ...“
„... und traute mich nicht, es Dir zu sagen.“, komplettierte ich ihn. Wir lachten beide. Zärtlich drückte ich ihn. „Ich habe es gemerkt und auch, dass Dir Anders Geturtele mit Maja ein bisschen ge¬gen den Strich ging. Ist ja auch verständlich. Ehrlich gesagt, bin ich auch verliebt – ihn Dich, Mark und hätte gerne ... aber, dass der Clip eine derart rasante Vereinfachung gebracht hat ... nun ja, ich bin nicht traurig drum.“
Mark lag neben mir und dachte nach. Sein Bein schob sich ganz vertraulich über meinen Schoß.
„Hast Du gesehen, wie er ihr vorher etwas ins Ohr geflüstert hat?“
Ich kicherte. „Ja, sah ganz so aus. Ob er ihr was Unschickliches gesagt hat?“
„Vielleicht: jetzt kriegst Du es ganz dick.“
Wir kicherten beide.
„Warum hat der Bauer die Pferde wohl so fest am Halfter gehalten, Mark?“
Er grinste. „Weil die beiden sonst über die Wiese getobt wären und die Kamera hätte das Nachsehen gehabt. Danach wäre mir nun auch, so glücklich, wie ich mich fühle.“
„Über die Wiese toben? Muss das sein? Ist diese Wiese hier nichts? “
Ich gab ihm einen Kuss, nicht ohne Folgen, die Nachkommenden wollten kein Ende nehmen.
Da fühlte ich, wie er wieder dicker wurde und mir wurde anders. Jetzt brauchte ich keinen Film, aber so schnell wie eben sollte es auch nicht mehr werden. Außerdem fiel mir Anders ein, der auch bald aufkreuzen würde. Mühsam strampelte ich mich frei.
„Mark, hör mir einen Moment zu, bitte.“
Er sah mich aufmerksam an. „Nichts wäre mir lieber, als das jetzt weiter zu machen, es war so fantastisch, dass ich es fast nicht glauben kann. Aber mein Bruder wird bald zurückkommen. Dann sollten wir unsere Klamotten anhaben. Oder willst Du lieber gehen? Mir wäre nach etwas ganz anderem, glaub mir.“
Mark sah es ein. „Nee, an Palaver mit Anders habe ich jetzt kein Interesse. Ich gehe lieber, aber ich habe noch eine ganz wichtige Frage.“
Ich ahnte sie. „Wann wir uns wiedertreffen, gell? Schreiben wir uns drüber, Liebling?“
„Nein, warum kommst Du nicht mit mir? Meine Eltern arbeiten doch beide.“
Anziehen und küssen, beides zugleich war hinderlich, Anders würde bald hier sein. Doch wir meisterten es und waren vor ihm aus dem Hause.

Bei Mark zu Hause, für mich zum ersten Mal, nahmen wir uns keine Zeit für etwas zu Trinken oder Umherschauen. Wir wollten uns, ausschließlich uns. Wir halfen uns gegenseitig und behinderten uns, wie eben beim Anziehen, bis wir lachend aufhörten.
„Marilu, sollen wir nicht nacheinander ...? Ich glaube wir kämen schneller vorwärts.“
„Hast Recht, ich fange an, ich will Dich wachsen sehen.“
„Zu spät ...“ Das merkte ich dann auch, als ich versuchte, ihm Hose und Slip auszuziehen. Die Jeans gingen ja noch, aber der Slip war schon mächtig ausgebeult. Mach langsam, sagte ich mir, das kennst du noch gar nicht. Auf den Knien, den Ort meines Begehrens direkt vor Augen nahm ich mir etwas Zeit. Nun konnte ich schauen, mit den Händen die stämmigen Beine herauf und herunterfahren. Konnte die längeren Härchen als bei mir unter den Fingern fühlen, die knackigen Backen drücken und seine pochende Fülle durch den Stoff ertasten. Es roch – nach uns eventuell?
Marks Hände in meinem Haaren zogen mich fort, zu sich hoch. Brennende Augen in einem heißen Gesicht.
„Marilu, das ist zu viel, das halte ich nicht aus. Noch eine Sekunde und es geht los.“
Wir küssten uns, gingen zu seinem Bett und ließen uns nieder. Nein, er zog mich ganz hinauf und nahm mich in seine Arme. Nach einer Weile der Ruhe wurden seine Hände neugierig. Es war richtig angenehm, seine Hände zu fühlen. Mit behutsamem Tasten erforschten sie mich, sie erfanden mich neu, entdeckten die Körbchen, fanden den Weg von oben hinein, fanden später den Verschluss auf dem Rücken.
„Nun kommt endlich Licht ins Dunkel. Wie oft habe ich mir vorgestellt, wie sie aussähen, wie sie sich ohne Halter bewegen. Viel zu oft habe ich gesehen, wie sie sich drin bewegen. Immer fern, wie auf einem anderen Stern. Nun sind sie hier ...“
Verträumt hielt er sie, berührte sie sanft. Mit beiden Händen hob er sie an, sah mich an – ich nickte. Dann kamen seine Lippen. Meine Beine zappelten vor Lust. Die Knospen zogen sich zusammen. Mir sind sie ja wohlbekannt, aber nun in Marks Mund, wie er von einem Mundwinkel zum anderen darüber strich, ohnmächtig hätte ich werden können, wie sie sich sträubten, seinen Lippen Widerstand entgegen setzten. Er sog fester.
„Bitte, Mark, was machst Du mit mir?“
„Hm, ich fühle, wie Du zappelst ... und ich will Dich noch mehr zappeln lassen. Ich finde es unbeschreiblich.“
„Stimmt, unbeschreiblich, besonders für mich. Das wird zu viel für mich. Darf ich jetzt wieder?“
Mit brennenden Knospen schob ich mich ohne zu warten wieder hinab. Das Gefängnis war noch enger geworden, es drückte auch die Beinausschnitte hoch. Dort schlüpfte meine Hand hinein. Mark zuckte weg.
„Bscht, Mark, ...“
Er wurde wieder ruhig und erwartete mich. Wieder ging meine Rechte durch das Portal, umfing die Hoden. Mark brauchte eine Weile, bis er sich an die fremden Finger gewöhnte. Feste Kugeln in meiner Hand, die man leicht verschieben konnte. Von meinem Bruder wusste ich von deren Empfindlichkeit. Um ihn abzulenken fragte ich ihn.
„Ja, allzu fest sollte man sie nicht drücken, warm halten immer, das haben sie gern.“
„Ich dachte mehr, Du hättest es gern.“
„Natürlich, welche Frage.“
Die Hand unter dem Slip ging hinauf und umfing den Stamm. Das Blut spürte ich drin klopfen, seine überraschte Bewegung, sein heftiges Ausatmen, es machte mich an.
„Zeigst Du ihn mir?“
Er nickte, sein Gesicht zeigte seinen inneren Zustand. Mir ging es nicht anders. Er zog mich hoch und der Kuss war immens leidenschaftlich. Nicht loslassen, ging es mir durch den Kopf und hielt ihn fest. Ich half ihm, sich freizumachen, als wir Atemholen konnten.
Mark legte sich wieder flach, den Kopf am Oberteil, um besser sehen zu können, als ich wieder hinunter rutschte. Nur loslassen ging nicht.
„Marilu.“ Sein Ausdruck war gehetzt. „Es ist extrem spannend, er hält nicht mehr viel aus.“
„Will er spritzen ... ist es das?“
Er nickte.
„Dann zeig mir doch, wie Du es machst, oder wie Du es am liebsten hast. Komm, erzähl mir nichts.“, als ich seine Abwehr fühlte. „Ich mache es, Du machst es – alle machen es. Und glaube nur nicht, ich wäre dann mit ihm fertig.“ Wegen des Slogans musste ich grinsen, er machte mit. Seine Hand schob meine fort und zeigte mir, wie er sein Prachtstück fest hielt.
„So geht es am besten, dann kann man die Haut recht weit herunterziehen, eine Bewegung, wie bei Dir drinnen, so stelle ich es mir vor, wenn Deine Muskeln ihn genauso ausziehen.“ Er lächelte verlegen dabei. „Wenn Du zu weit oben anfasst und heftig nach unten ziehst, kann es schmerzen.“
Ich nickte und nahm den Platz seiner Hand ein. „So?“ Welch ein Gefühl, mit der Hand die Haut herunter zu ziehen und den Kopf herauszudrücken. Und mein Bäuchlein jubelte und Muschi sabberte. Ganz langsam, immer weiter, bis die Haut deutlich spannte.
„Aber eins kann ich noch besser, als Du.“
Fragend sah er mich an. Lausbübisch lächelnd bog ich langsam den Schaft heran und setzte ihm ein Küsschen auf die Spitze. Salzig schmeckte es, sehr gut. Er ruckte wieder heftig in meiner Hand, kam aber nicht aus, wollte wohl auch gar nicht, genau so wenig, wie ich.
„Also, so meinst Du?“ Die Hand ging auf und ab. „Super sieht es aus. Mark – ich freu mich, auf das hier, auf das Spritzen, auf alles, was noch kommen mag. Ich freue mich, dass wir es zusammen tun können, auch auf nachher.“

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