Traumhaft am See
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Feierabend-Mitglied
06.09.2020, 15:11 – geändert 06.09.2020, 15:32
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06.09.2020, 15:11 – geändert 06.09.2020, 15:32
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Millionen von Urlaubern zieht es im Sommer an die Strände Europas, an die Binnenmeere in Osteuropa oder einfach an den Badesee. Wer hat denn nicht im der Sonne geschmort und seine Gedanken schweifen lassen. Da waren dann schon mal die süßen Gedanken zwischen Traum und Realität. Die Sonne macht es möglich.
Als Teenager lagen wir mit den Jungs zusammen. Da war denn schon mal eine Beule in der Badehose erkennbar. Damals gab es ja noch Badehosen und man konnte was erkennen. Da waren denn auch mal so kleine nasse Flecken zu erkennen. Aber das war dann alles nicht mehr aktuell, wenn sie ganz schnell mal Lust hatten ins Wasser zu springen.
Es gibt tausende Geschichten im Internet über diese süßen Vorkommnisse am See. Ist doch klar. Die Situation haben wir ja auch alle irgendwie im Kopf.
Eine süße Geschichte habe ich bei Babara Wolke gefunden.
Copyright Babara Wolke aus dem Buch sinnliche Wolkenfrauen, also abgeschrieben!
Nur raus aus der Wohnung. Die hohen Temperaturen waren beinahe unerträglich. So fuhr ich zu meinen geliebten See. Dort wehte nur ein laues Lüftchen. Aber es war dort doch viel erträglicher, als zu Hause in der ziemlich warmen Wohnung.
Am Rande des Sandstrandes, der in ein Buschwerk, welches wiederum in einen Wald überging, fand ich ein kühles Plätzchen. Hier war ich der Sonne nicht so gnadenlos ausgesetzt. Man war aber auch ein wenig geschützt vor den Blicken der vorbeikommenden Badegäste. Ich breitete also meine Decke aus und legte mich splitternackt darauf und begann, ein Buch zu lesen.
Natürlich war mein nackter Po vom Strand her zu sehen, aber das machte mir eigentlich nicht viel aus. Hier am Waldrand lagen ebenfalls viele, oft auch nackte, Badegäste. Und manchmal zeigten Paare ihre Zuneigung zueinander ganz offen. Es war ein Strandabschnitt, auf dem vieles toleriert wurde.
Manch einer machte sich auf den Weg, tiefer in den Wald zu gehen, um seiner Blase Erleichterung zu verschaffen. Dann gingen schon mal ein paar Männer hinter einer Frau her, die es genoss, von ihnen beim Pinkeln beobachtet zu werden.
Nur selten waren Badegäste darunter, die nichts davon wussten und deshalb nicht ahnen konnten, was sich so alles im Wald abspielte. Ich denke, dass die meisten allerdings darüber Bescheid wussten. Es wurde nicht nur beim Pinkeln zugeschaut und gewichst. Dort wurde auch schon mal die eigene Ehefrau zum Ficken angeboten. Der Ehemann schaute dann einfach zu, wie sie es mit dem Anderen dann trieb.
Während ich so dahin döste, brannte mir die Sonne zu sehr auf dem Po. Tunlichst beeilte ich mich, ihn einzucremen, damit kein schlimmer Sonnenbrand entsteht. Währenddessen hörte ich die dunkle, aber dennoch sympathische Stimme eines Mannes in meiner direkten Nähe. Ohne von mir eine Antwort auf seine Frage abzuwarten, nahm er mir die Tube mit der Sonnencreme aus der Hand. Ich ließ ihn gewähren und spürte seine Hand, die sich auffallend zärtlich an meinem Po zu schaffen machte. Schließlich breitete er sein Badetuch neben meiner Decke aus und begann mich sanft zu massieren. Immerhin hatte ich noch einen straffen Bauch und knackige, nicht zu große Brüste. Ich konnte mich deshalb immer noch sehen lassen. „Wer war dieser Mann?“ Ich schaute unter meinem Arm hindurch in seine Richtung, konnte sein Gesicht aber nicht sehen. Sein Körper war straff und er war deutlich jünger als ich.
Aber dieser Mann ließ ja nicht locker. Längst war die Zeit überschritten, die man eigentlich zum Eincremen bräuchte. Er massierte und streichelte weiter und ich genoss es einfach. Als er sich anschickte, auch meine Pokerbe einzucremen, seufzte ich leise vor Wonne. Er arbeitete sich weiter vor und ich gab ihm mehr Raum. Seine Hände wirkten wundervoll und ich begann, mich zu erregen. Als ich wieder unter dem Arm durchschaute, sah ich drei Kerle, die ihre harten Schwänze wichsten und sich beim Zuschauen aufgeilten.
Jetzt goss er mir eine Ladung Sonnenöl direkt in die Kerbe. Es lief bis zur Votze. Das war schon ein ganz anderes Gefühl. Reflexartig spreizte ich die Beine. Seine Hände glitten über meine dunkle Vulva, die sich öffnete und ihr rosa Innenleben seinem Blick und seinen Händen preisgab. Als seine Finger die Klitoris erreichten und er den Daumen in meinen Po drückte, war es um mich geschehen. Jetzt war es mir egal. Ich spreizte meine Beine noch mehr. Auch die drei Kerle kamen noch näher und ich riskierte wieder einen Blick, aber das Gesicht meines Verehrers konnte ich nicht sehen. Er brachte mich wundervoll in eine erregte Stimmung. „Jetzt einen Schwanz drin haben“, fuhr es mir durch den Kopf.
Als ich eine Frauenstimme rechts von mir hörte, bekam ich einen Schreck. „Ich lasse dich doch hier nicht alleine Ficken“, meinte sie. Es war eine Bekannte von mir, mit der ich mich hier schon oft am See unterhalten hatte. „Willst du, dass sie dich auch Ficken?“, war zu hören. Ich konnte es gebrauchen. „Komm, gehen wir auf die Knie und lassen sie machen“, sagte sie. Mir blieb fast das Herz stehen, als sie sich hinkniete, ihren Po anhob und den Männern auffordernd entgegenstreckte.
Ich kniff nicht und machte es ihr nach. Mein Verehrer war sofort in mir. Er versenkte seinen steinharten Schwanz langsam, bis zum Anschlag, in meiner pitschnassen Votze. Die Massagen hatten mich so angemacht, dass ich mich nicht mehr bremsen konnte und auch nicht wollte. Nach wenigen Stößen kam ich bereits mit einem wundervollen Orgasmus. Er aber fickte munter weiter. Es passte alles. Sein Schwanz füllte mich völlig aus. Er war rücksichtsvoll, ja fast zärtlich zu mir und bat mich, mich eng zu machen und ihn zu melken.
Neben mir quietschte meine Bekannte, deren Namen sie mir nie gesagt hatte. Einer der drei Kerle hatte sie gerade bestiegen und seinen Rhythmus gefunden. Er rammte sich regelrecht in sie rein. Als links von mir ein Schatten auftauchte und ich deshalb instinktiv den Kopf drehte, sah ich weitere Männer, die ihre Schwänze in den Händen hielten und dazwischen auch Frauen, die zuschauten. Eine Frau kniete vor ihrem Verehrer und blies ihm den Schwanz.
Fast hätte ich es bei dem ganzen Getümmel um uns herum, nicht richtig mitbekommen, dass mein Verehrer, dessen Gesicht ich immer noch nicht gesehen hatte, sich anschickte, in mir zu kommen. Seine Stöße wurden kürzer und hektischer, bis eben dieses unverkennbare Zucken auftrat. Mir stockte der Atem, als bei mir die Wellen erneut einsetzten und ein neuer Orgasmus sich ankündigte. Ficken am Strand, inmitten einer Horde geiler Menschen, die alle ficken oder gefickt werden wollten. Es war ein wundervolles Erlebnis.
Nein, wieder getroffen habe ich meinen unbekannten Verehrer nicht und sein Gesicht habe ich auch nie gesehen. War es denn real oder nur ein heißer Traum