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Strohwitwer

Von zarte_Hand Freitag 02.07.2021, 13:27

Ich fuhr mit der Bahn nach Hause. Ich wußte, dass meine Frau in Urlaub ist und ich somit Strohwitwer bin. Mich erwartete zu Hause niemand. Der Zug war nicht stark besetzt. Ich saß allein im Abteil. Während ich so vor mich hinträumte, kam eine aussergewöhnlich hübsche Frau zu mir ins Abteil und setzte sich mir gegenüber. Es war ja warm und sie leicht bekleidet. Sie trug ein Top und echt kurzen Minirock. Meine Augen betrachteten ihr hübsches Gesicht, ihren strammen Busen. Sie hatte wohl keinen BH an, so dass man die Knospen sehr gut durch das Top sehen konnte. Meine Augen wanderten tiefer und betrachteten ihre makellosen Beine.
Da ich schon einige Zeit keine Frau mehr hatte, meldete sich mein Freudenspender sehr schnell. Hinzu kam ja auch noch der Anblick dieser hübschen frau. Wie automatisch wanderte meine Hand tiefer und streichelte mein bestes Stück. Allerdings nur über die Hose. Sie bemerkte offensichtlich meine Erregung, lächelte mich an und öffnete etwas ihre Schenkel. Da ihr kurzer Minirock etwas hoch gerutscht war, konnte ich sehen , dass sie kein Höschen trug. Ich sah ihr rasiertes Pfläumchen. Nun war es um mich geschehen und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Mit der freien Hand holte ich einen Schlüssel aus der Tasche und ließ ihn zwischen uns auf den Boden fallen. Dies war von mir nur ein Vorwand um mich vor sie zu knieen. Sie machte ihre Beine breiter. Jetzt hatte ich freien Blick auf ihre Lustgrotte.
Ich drückte meinen Kopf zwischen ihren Beinen, und während sie etwas weiter vor rutschte, leckte meine Zunge ihre Lustperle. Ich hörte ihr leises Aufstöhnen und ihr Becken bewegte sich. Sie fasste in meinen Haaren und drückte meinen Kopf fester zu sich ran. Ich leckte ihren Saft der genüsslich schmeckte. Mit einem Finger drang ich auch in sie ein und spürte wie eng und nass sie war.
Jetzt war es um mich geschehen. Ich richtete mich auf und sie öffnete sofort meine Hose. Sie holte meinen total harten Ständer aus der Hose und nahm in kurz in den Mund. Dann stand sie auf, drehte sich um und beugte sich nach vorne. Jetzt sah ich auch ihren herrlichen Po. Ich konnte nicht anders wie meine Eichel anzusetzen und langsam immer tiefer in ihre herrlich enge Lustgrotte einzudringen. Sie stöhnte und kam mir bei jeden Stoß entgegen.
Ich konnte nicht anders und habe mich nach einiger Zeit tief in ihr entleert.
Da wir kurz vor meinem Zielbahnhof ankamen, zogen wir uns rasch an. Da ich ja sturmfreies zu Hause hatte, bat ich sie, mich doch nach Hause zu begleiten. Freudig nahm sie die Einladung an. Sie blieb die ganze Nacht bei mir und wir sind fast nicht zum Schlafen gekommen.

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