Staubsaugen3/3
Von
speedygonzalez
08.11.2020, 07:03
Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten
Von
speedygonzalez
08.11.2020, 07:03
Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten
Heuchler der, wirklich geschickt, aber mir ist es recht.
Er gibt mir ein Sofakissen in den Nacken, wobei ich sehe, dass er eine Riesen-erektion in der Hose haben muss. Dann kniet er sich wieder vor mir nieder und hebt meine Füße gegen seine Schultern. Mein Pelzchen ist nicht besonders dicht und lässt ihn alles sehen. Hebt eher hervor, was ich ihm geben will. Alles von dem ich will, dass er es sich nimmt.
Mit einer weiteren Creme spielt er sein Spielchen weiter. Er massiert sie mit beiden Händen in die Oberschenkel, die Bauchdecke. Er kommt meinem über-aus feuchten Spalt immer näher. Unter seinen wohltätigen Händen kann ich nicht mehr ruhig liegen. Ich versuche mich so zu bewegen, dass er mich dort berührt.
„Sie können die Massage zur Straffung ruhig allein fortsetzen, Madame, es wird Ihnen gut tun.”
„Oh, ja ich spüre es jetzt schon.”
„Hier ist es auch angebracht, nicht jetzt, es sieht alles noch schön straff aus, aber wer weiß, was sie Zukunft bringt.” Und er massiert meinen Leib von der Taille bis zu meinem Wäldchen.
„Ich vermute, Sie haben noch etwas - etwas Spezielles?”, keuche ich.
„Sie haben es erkannt, Madame. Ein Gel, welches kleinste Abschürfungen ver-schließt, die Haut geschmeidig macht und besonders für Schleimhäute geeig-net ist.”
Von einer weiteren Tube lässt er in meinen Wald laufen und verteilt es auf, um und in meinen Falten. Dabei sehe ich, dass er den Reißverschluss seiner Hose öffnet und sein Prachtstück, hervor holt. Er nimmt noch einmal von der Tube und salbt sich selber vor meinen Augen damit ein. Hoch, prall und glänzend steht er vor ihm und zeigt unmissverständlich auf meinen Schlitz.
„Und wie sehr es zur Gleitfähigkeit beiträgt, merken Sie ja wohl selber jetzt am Besten.”
Er gleitet in meinen heißen, vor Sehnsucht triefenden Schlitz bis oben hin. ENDLICH!
Er stößt wieder und wieder hinein. Mal ist er außen drauf, meinen kleinen Zün-der damit betupfend und klopfend, dann wieder tief in seinem Versteck. Sterne vor den Augen, die größer werden, anfangen zu tanzen und dann muss ich auf meinen Knöchel beißen, sonst hätte ich losgebrüllt.
Er verhält sich und wartet mit prall gespanntem Penis in mir. Und dann wird es wieder etwas lichter in meinem Kopf.
Na, warte, so kommst Du mir nicht davon.
„Was soll das alles denn kosten?” Ich bewege mich ganz sanft.
„Hundertfünfzig Dollar, und das ist geschenkt, gegenüber den Ladenpreisen.”
Ich werfe mich ruckartig herum und er ist raus. Etwas blöd schaut er auf seinen harten in der Luft pendelnden Schwanz.
„Und ich bekomme hundertfünfzig Dollar wenn Du noch mal hinein und abspri-tzen willst. Hopp oder Topp.”
Er schaut mich noch blöder an, grinst dann.
„Topp.”
Meine Beine öffnen sich und weisen ihm den Weg zu meinem heißen Spalt und ich empfange seinen harten Knochen, der mir ja recht gut getan hat. Da er sel-ber etwas abgekühlt ist, dauert es lange genug. Ich komme auch wieder auf Touren und dann gehen wir beide durchs Ziel.
Fragt sich nur, wer mehr davon hat. Er - ohne Ware und Geld oder ich, zufrieden und mit der Ware, dem Er-leb¬nis und ohne Bezahlung.
Aber so ist das mit den Tagträumen. Als ich den Staubsauger ausschalte, ist der Couchtisch immer noch leer und wartet auf die Politur. Ich poliere ihn mit sehr zufriedenen Gefühlen.
Später kaufe ich höchst zu Frieden meine Kosmetik wie gewöhnlich in der Drogerie.
In der Badewanne hilft mir am Nachmittag der pulsierende Brausekopf zu meinem kleinen Nachbeben.