Staubsaugen2/3
Von
speedygonzalez
08.11.2020, 06:52
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speedygonzalez
08.11.2020, 06:52
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Mir geht alles an den Ohren vorbei, denn ich sehe nur ihn, den gut gewachse-nen Mann, seine gepflegten Hände und dass ihm allmählich eine Verhärtung in seiner Hose wächst. Ich bin absolut abgeschaltet und warte eigentlich nur da-rauf, was er aus dieser Situation machen wird, denn ohne werde ich - oder er - diesmal nicht davon kommen. Ich sehe auf seine Hände, die mir eine Creme auf den Handrücken verteilt und einmassiert. Allein das machte mich schon fast verrückt. Warum eigentlich nur da? Wie er mir Tuben und Töpfchen zeigt, höre ich ihn sagen.
„Wollen Sie es nicht einmal ausprobieren?” Ich nicke.
„Ja, das gefällt mir. Wie ... wie viel ...?”
„Ach lassen Sie, ich helfe Ihnen. Wenn Sie sich etwas zurücklehnen wollten ...”
Ich lehne mich zurück.
Er kniet sich vor meinen Sessel, macht den Mantel oben etwas weiter auf und kniet zwischen meinen Beinen. Schließlich will er ja meinen Hals, das Dekolleté und die Schultern behandeln und dazu muss er näher heran, oder?
Er nimmt etwas von der Creme und verteilt sie auf seinen Händen. „Immer erst in den Händen anwärmen, Madam.”
Dann fühle ich seine Hände auf meinen Schultern, dem Hals, bis über die Achseln und oben in meinem Dekolleté.
Ich schließe die Augen und fühle mich wohl. Ich muss wohl auch etwas zufrie-den ausgeatmet haben, denn er fragt. „Tut gut, nicht wahr?” Ich nicke. Und warte auf mehr, weiter unten. Er wird mich nicht enttäuschen. Darf er nicht. „Und hier habe ich etwas zur Straffung der Brust. Wenn Sie nichts dagegen haben, kann ich es auch für Sie auftragen. Es wirkt anfänglich etwas kühlend, entwickelt dann aber eine angenehme Wärme.”
„Davon bin ich überzeugt.” Mit geschlossenen Augen und spüre ich, wie er meinen Mantel ganz öffnet.
„Darf ich mir nebenbei eine ganz persönliche Bemerkung erlauben, Madam? Sie haben einen wirklich schönen Körper.” „Danke.”
Seine Hände kommen mit der anderen Creme zur Straffung meiner Brüste, die sich unter seinen feinfühligen Händen schon von alleine straffen. Die Spitzen zwischen Daumen und Zeigefinger massiert er und zieht sie hoch, wie ich. „Kann man nie häufig genug behandeln, damit sie weich und sensitiv bleiben.” Wobei sie aber oder grade deswegen hart und runzelig werden. Mir ist wohl, so heiß, ich bin so geil, dass ich mich seinen massierenden Händen entgegenstrecke und leise stöhne.
„Und diese Produkte werden ihnen helfen, dass ihr Busen so bleibt.”
„Herrlich!” Wieder quetscht er meine ziemlich dunklen Aureolen zusammen und zieht sie hoch, fasst wie der Staubsauger. Ich krümme mich in meiner Lust. Mein Atem fliegt.
„Und jetzt habe ich noch etwas, das der Cellulitis vorbeugen kann. Man sagt der Creme phantastische Erfolge nach. Dafür wäre es aber gut, wenn Sie sich auf den Couchtisch legen würden.”
Wie im Nebel stehe ich auf und legte ich auf den Tisch. Den habe ich vorher schon leer gemacht, um ihn nachher zu polieren.
Er kniet sich vor die Stirnseite und zieht mich zu sich heran. Mein Mantel ist nun endgültig offen und sein Blick geht wohlgefällig über meine Geografie. Speziell die untere, der er sich jetzt wohl der Cellulitis wegen im Besonderen widmen wird, wenn ich ihn richtig verstanden habe. „Ein Kissen für Ihren Nacken? Sie werden wissen wollen, wie man das aufträgt.”