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Staubsaugen

Von speedygonzalez 08.11.2020, 06:45

Ich bin das, was man ein treu sorgendes Hausmütterchen nennt. Ich liebe mei-ne Kinder, meinen Mann und tue alles, um sie zusammen zufrieden zu stellen. Mit meinem Mann klappt es ausgezeichnet, auch im Bett.
Worauf ich aber auf keinen Fall verzichten möchte, sind meine Phantasien. Sie helfen mir, meine häuslichen Aufgaben mit Schwung zu erledigen, helfen mir auch im Bett. Wenn ich, bei aller Liebe zu meinem Mann, nicht auf meine Phantasien zurückgreifen könnte, oder würde, wäre wohl bald nicht mehr viel los in unserem Bett. Eher Pflichtübung, aber so wird eine Kür daraus.
Phantasie:
So freue ich mich besonders, wenn beim Hausputz der Staubsauger zum Ein-satz kommt, nachdem alle aus dem Hause sind und ich mich frei bewegen kann. Diese sanften Vibrationen des Staubsaugergriffes in meiner Hand regen mich sofort unwahrscheinlich an. Dabei trage ich nur einen leichten kurzen Hausmantel, der mir nicht einmal bis zum Po hinab reicht. Mein Herz anfängt zu pochen, wenn ich das Gerät hole. Dann die Überlegung, wo ich anfange. Pure Heuchelei, denn ich will nur eine kleine Auszeit, bevor es losgeht. Dabei habe ich die Knospen meiner Hügel in den Fingerspitzen, zupfe und reibe sie, bis sie hart werden. Ein immens angenehmes Gefühl, dieses Ziehen bis in mei-ne Muschi.
Die ersten Visionen überschwemmen mich, wenn ich den Griff in der Hand habe und diesen trittfesten spiraligen Schlauch spüre. Ein Dank den Herstellern für die Mühe, die sie sich um trittfeste Schläuche gemacht und so ein Teil erfun-den haben. Ich brauche damit nur in die Gegend meines Wäldchens zu kom-men und es zieht sich alles in mir zusammen. Erst recht, miz dem Schlauch zwischen die Beinen das Bodenteil bei der Arbeit so hinter mir herziehend.
An den Brüsten ist der saugende Schlauch auch unvergleichlich. Wie der mei-ne Spitzen hochziehen kann! So abwechslungsreich ist mein liebster Gatte nicht. Die Öffnung direkt aufgesetzt ist ganz anders, als wenn man sie langsam heran führt und den saugenden Luftstrom an den Spitzen ziehen lässt, bis sie mit einem Ruck festsitzen.
Und schon geht es los:
Es klingelt, ich höre es kaum, denn mein Staubsauger überdeckt das Läuten fast. Ohne klar zu denken, denn ich bin schon mitten drin in meinen schönsten Träumen, öffne ich die Tür.
Draußen steht ein Mann, der mir schon einmal Kosmetika verkauft hat. Ich fin-de ihn sehr attraktiv. In dem jetzigen Gemütszustand hätte ich wahrscheinlich sogar eine Verbrechervisage als attraktiv gefunden. Er sieht den summenden Staubsauger, mein erhitztes Gesicht und das kurze halbwegs offene Mäntel-chen mit dem süßen Nichts als nackte Haut darunter, die hoch erregten Knos-pen und schaltet sofort richtig.
„Guten Morgen, Madam, anscheinend komme ich grade richtig. Letztes Mal habe ich Ihnen ja dekorative Kosmetik gezeigt. Heute will ich Ihnen unsere her-vorragende Körperpflege zeigen. Darf ich?”
Ohne zu warten, drängt er sich an mir vorbei und kommt ins Wohnzimmer. Ich laufe hinterher, vollkommen perplex, von seinem Erscheinen auf einmal in mei-nem Wohnzimmer.
„Wollen wir uns hier setzen? Den Staubsauger ... ja ... können wir den abschal-ten? Ich sehe, zu Hause haben wir auch dieses Modell. Ich werde meiner Frau empfehlen, sich dabei leichter zu kleiden, denn ihr wird immer sehr warm dabei. Sagt sie wenigstens ... Nun, hier haben wir ...”

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