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Staubsaugen Finale

Von speedygonzalez Freitag 01.05.2020, 08:41

Heute, am Tag der Arbeit wollen wir der Frau mit dem Staubsauger eine kleine Erholung gönnen
Also:

Seine Hände kommen mit der anderen Creme zur Straffung meiner Brüste, die sich unter seinen feinfühligen Händen schon von alleine straffen. Die Spitzen zwischen Daumen und Zeigefinger massiert er und zieht sie hoch, wie ich. „Kann man nie häufig genug behandeln, damit sie weich und sensitiv bleiben.”
Wobei sie aber oder grade deswegen hart und runzelig werden. Mir ist wohl, so heiß, ich bin so geil, dass ich mich seinen massierenden Händen entgegenstrecke und leise stöhne.
„Und diese Produkte werden ihnen helfen, dass ihr Busen so bleibt.”
„Herrlich!”
Wieder quetscht er meine ziemlich dunklen Aureolen zusammen und zieht sie hoch, fasst wie der Staubsauger. Ich krümme mich in meiner Lust. Mein Atem fliegt.

„Und jetzt habe ich noch etwas, das der Cellulitis vorbeugen kann. Man sagt der Creme phantastische Erfolge nach. Dafür wäre es aber gut, wenn Sie sich auf den Couchtisch legen würden.”
Wie im Nebel stehe ich auf und legte ich auf den Tisch. Den habe ich vorher schon leer gemacht, um ihn nachher zu polieren.
Er kniet sich vor die Stirnseite und zieht mich zu sich heran. Mein Mantel ist nun endgültig offen und sein Blick geht wohlgefällig über meine Geografie. Speziell die untere, der er sich jetzt wohl der Cellulitis wegen im Besonderen widmen wird, wenn ich ihn richtig verstanden habe.
„Ein Kissen für Ihren Nacken? Sie werden wissen wollen, wie man das aufträgt.”

Heuchler der, wirklich geschickt, aber mir ist es recht.
Er gibt mir ein Sofakissen in den Nacken, wobei ich sehe, dass er eine Riesenerektion in der Hose haben muss. Dann kniet er sich wieder vor mir nieder und hebt meine Füße gegen seine Schultern. Mein Pelzchen ist nicht besonders dicht und lässt ihn alles sehen. Hebt eher hervor, was ich ihm geben will. Alles von dem ich will, dass er es sich nimmt.
Mit einer weiteren Creme spielt er sein Spielchen weiter. Er massiert sie mit beiden Händen in die Ober-schenkel, die Bauchdecke. Er kommt meinem überaus feuchten Spalt immer näher. Unter seinen wohltätigen Händen kann ich nicht mehr ruhig liegen. Ich versuche mich so zu bewegen, dass er mich dort berührt.
„Sie können die Massage zur Straffung ruhig allein fortsetzen, Madame, es wird Ihnen gut tun.”
„Oh, ja ich spüre es jetzt schon.”
„Hier ist es auch angebracht, nicht jetzt, es sieht alles noch schön straff aus, aber wer weiß, was sie Zukunft bringt.”
Und er massiert meinen Leib von der Taille bis zu meinem Wäldchen.
„Ich vermute, Sie haben noch etwas - etwas Spezielles?”, keuche ich.
„Sie haben es erkannt, Madame, ein Gel, welches kleinste Abschürfungen verschließt, die Haut geschmeidig macht und besonders für Schleimhäute geeignet ist.”

Er nimmt eine weitere Tube und lässt davon in meinen Wald laufen und verteilt es auf, um und in meinen Falten. Dabei sehe ich, dass er den Reißverschluss seiner Hose öffnet und sein Prachtstück, hervor holt. Er nimmt noch einmal von der Tube und salbt sich selber vor meinen Augen damit ein. Hoch, prall und glänzend steht er vor ihm und zeigt unmissverständlich auf meinen Schlitz.
„Und wie sehr es zur Gleitfähigkeit beiträgt, merken Sie ja wohl selber jetzt am Besten.”

Er gleitet in meinen heißen, vor Sehnsucht triefenden Schlitz bis oben hin. ENDLICH, und er stößt wieder und wieder hinein. Mal ist er außen drauf, meine kleine Erbse damit betupfend und klopfend, dann wieder tief in seinem Versteck. Sterne vor den Augen, die größer werden, anfangen zu tanzen und dann muss ich auf meinen Knöchel beißen, sonst hätte ich losgebrüllt.

Er verhält sich und wartet mit prall gespanntem Penis in mir. Und dann wird es wieder etwas lichter in meinem Kopf. Na, warte, so kommst du mir nicht davon.
„Was soll das alles denn kosten?”
Ich bewege mich ganz sanft.
„Hundertfünfzig Dollar, und das ist geschenkt, gegenüber den Ladenpreisen.”

Ich werfe mich ruckartig herum und er ist raus. Etwas blöd schaut er auf seinen harten in der Luft pendelnden Schwanz.
„Und ich bekomme hundertfünfzig Dollar wenn du noch mal hinein und abspritzen willst. Hopp oder Topp.”
Er schaut mich noch blöder an, grinst dann.
„Topp.”
Meine Beine öffnen sich und weisen ihm den Weg zu meinem heißen Spalt und ich empfange seinen harten Knochen, der mir ja recht gut getan hat. Da er selber etwas abgekühlt ist, dauert es lange genug. Ich komme auch wieder auf Touren und dann gehen wir beide durchs Ziel.

Fragt sich nur, wer mehr davon hat. Er, ohne Ware und Geld oder ich, zufrieden und mit der Ware, dem Erlebnis und ohne Bezahlung.


Aber so ist das mit den Tagträumen. Als ich den Staubsauger ausschalte, ist der Couchtisch immer noch leer und wartet auf die Politur. Ich poliere ihn mit sehr zufriedenen Gefühlen.
Später kaufe ich höchst zu Frieden meine Kosmetik wie gewöhnlich in der Drogerie.

In der Badewanne hilft mir am Nachmittag der pulsierende Brausekopf zu meinem kleinen Nachbeben.




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