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Staubsaugen 1/2

Von speedygonzalez Mittwoch 29.04.2020, 08:40


Ich bin das, was man ein treu sorgendes Hausmütterchen nennt. Ich liebe meine Kinder, meinen Mann und tue alles, um sie zusammen zufrieden zu stellen. Mit meinem Mann klappt es ausgezeichnet, auch im Bett.
Worauf ich aber auf keinen Fall verzichten möchte, sind meine Phantasien. Sie helfen mir, meine häuslichen Aufgaben mit Schwung zu erledigen, helfen mir auch im Bett. Wenn ich, bei aller Liebe zu meinem Mann, nicht auf meine Phantasien zurückgreifen könnte, oder würde, wäre wohl bald nicht mehr viel los in unserem Bett. Eher Pflichtübung, aber so wird eine Kür daraus

Phantasie:

So freue ich mich besonders, wenn beim Hausputz der Staubsauger zum Einsatz kommt. Meistens, nachdem alle aus dem Hause sind und ich mich frei bewegen kann. Diese sanften Vibrationen des Staubsaugergriffes in meiner Hand regen mich sofort unwahrscheinlich an. In der Regel trage ich dabei nur einen leichten kurzen Hausmantel. Der reicht mir nicht einmal bis zum Po hinab. Mein Herz anfängt zu pochen, wenn ich das Gerät hole. Dann die Überlegung, wo ich anfange. Pure Heuchelei, denn ich will nur eine kleine Auszeit, bevor es losgeht. Dabei habe ich die Knospen meiner Hügel in den Fingerspitzen, zupfe und reibe sie, bis sie hart werden. Ein immens angenehmes Gefühl, dieses Ziehen bis in meine Muschi.
Die ersten Visionen überschwemmen mich, wenn ich den Griff in der Hand habe und diesen trittfesten spiraligen Schlauch spüre. Ein Dank den Herstellern für die Mühe, die sie sich um trittfeste Schläuche gemacht und so ein Teil erfunden haben. Ich brauche damit nur in die Gegend meines Wäldchens zu kommen und es zieht sich alles in mir zusammen. Erst recht, wenn ich mir den Schlauch zwischen die Beine klemme und das Bodenteil bei der Arbeit so hinter mir herziehe.
An den Brüsten ist der saugende Schlauch auch unvergleichlich. Wie der meine Spitzen hochziehen kann! So abwechslungsreich ist mein Liebster nicht. Die Öffnung direkt aufgesetzt ist ganz anders, als wenn man sie langsam heran führt und den saugenden Luftstrom an den Spitzen ziehen lässt, bis sie mit einem Ruck festsitzen.
Und schon geht es los:

Es klingelt, ich höre es kaum, denn mein Staubsauger überdeckt das Läuten fast. Ohne klar zu denken, denn ich bin schon mitten drin in meinen schönsten Träumen, öffne ich die Tür.
Draußen steht ein Mann, der mir schon einmal Kosmetika verkauft hat. Ich finde ihn sehr attraktiv. In dem jetzigen Gemütszustand hätte ich wahrscheinlich sogar eine Verbrechervisage als attraktiv gefunden.
Er sieht den summenden Staubsauger, mein erhitztes Gesicht und das kurze halbwegs offene Mäntelchen mit dem süßen Nichts als nackte Haut darunter, die hoch erregten Knospen und schaltet sofort richtig.
„Guten Morgen, Madam, anscheinend komme ich grade richtig. Letztes Mal habe ich Ihnen ja dekorative Kosmetik gezeigt. Heute will ich Ihnen unsere hervorragende Körperpflege zeigen. Darf ich?”

Ohne zu warten, drängt er sich an mir vorbei und kommt ins Wohnzimmer. Ich laufe hinterher, vollkommen perplex, von seinem Er¬scheinen auf einmal in meinem Wohnzimmer. Ich bemerke nicht einmal, dass mein Mantel weit genug offen ist und er mich ganz zwanglos betrachten kann. Wobei die Brustspitzen noch von ihrer Sonderpflege künden.

„Wollen wir uns hier setzen? Den Staubsauger ... ja ... können wir den abschalten? Ich sehe, zu Hause haben wir auch dieses Modell. Ich werde meiner Frau empfehlen, sich dabei leichter zu kleiden, denn ihr wird immer sehr warm dabei. Sagt sie wenigstens ... Nun, hier haben wir ...”

Mir geht alles an den Ohren vorbei, denn ich sehe nur ihn, den gut gewachsenen Mann, seine gepflegten Hände und dass ihm allmählich eine Verhärtung in seiner Hose wächst. Ich bin absolut abgeschaltet und warte eigentlich nur darauf, was er aus dieser Situation machen wird, denn ohne werde ich - oder er - diesmal nicht davon kommen. Ich sehe auf seine Hände, die mir eine Creme auf den Handrücken verteilt und einmassiert. Allein das machte mich schon fast verrückt. Warum eigentlich nur da? Wie er mir Tuben und Töpfchen zeigt, höre ich ihn sagen.
„Wollen Sie es nicht einmal ausprobieren?”
Ich nicke.
„Ja, das gefällt mir. Wie ... wieviel ...?”
„Ach lassen Sie, ich helfe Ihnen. Wenn Sie sich etwas zurücklehnen wollten ...”
Ich lehne mich zurück.
Er kniet sich vor meinen Sessel, macht den Mantel oben etwas weiter auf und kniet zwischen meinen Beinen. Schließlich will er ja meinen Hals, das Dekolleté und die Schultern behandeln und dazu muss er näher heran, oder? Er nimmt etwas von der Creme und verteilt sie auf seinen Händen.
„Immer erst in den Händen anwärmen, Madam.”
Dann fühle ich seine Hände auf meinen Schultern, dem Hals, bis über die Achseln und oben in meinem Dekolleté.
Ich schließe die Augen und fühle mich wohl. Ich muss wohl auch etwas zufrieden ausgeatmet haben, denn er fragt:
„Tut gut, nicht wahr?”
Ich nicke. Und warte auf mehr, weiter unten.
Er wird mich nicht enttäuschen. Darf er nicht.
„Und hier habe ich etwas zur Straffung der Brust. Wenn Sie nichts dagegen haben, kann ich es auch für Sie auftragen. Es wirkt anfänglich etwas kühlend, entwickelt dann aber eine angenehme Wärme.”
„Davon bin ich überzeugt.”
Meine ich mit geschlossenen Augen und spüre, wie er meinen Mantel ganz öffnet.
„Darf ich mir nebenbei eine ganz persönliche Bemerkung erlauben, Madam? Sie haben einen wirklich schönen Körper.”
„Danke.”

Fortsetzung am 1. Mai

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