Neu hier? Lies hier über unser Motto gemeinsam statt einsam.
Mitglied werden einloggen




Passwort vergessen?

1 2

Spaziergang 1. Teil

Von speedygonzalez Freitag 10.04.2020, 10:25


Mit meinem neuen Freund Henning hatte ich schon einen Volltreffer gelandet. Unerschöpflich seine Ideen, wann, wie und wo man sich die Lust am frivolen Spiel holen könnte. Zumal es dabei in gegenseitiger Harmonie jedes Mal zu einem Kracher wurde. Jetzt hatte er auch einen Spaziergang am Sonntagnach-mittag entdeckt. Unser Mittagessen, durch uns beide gegenseitig beim Kochen behindert und trefflich, wie wir es schon kannten, war grade beendet.
„Wie sieht es mit einem Verdauungsspaziergang aus, mein scheues Reh?“ Das hörte ich nun häufiger, wenn er sich sehr wohl fühlte. Sein Blick, mit dem er mich dabei umfing, ließ ein Kribbeln der besonderen Art ahnen, zumal es sich mehrheitlich auf meine Vorderfront richtete. Es würde wieder interessant werden, egal, was ihm dazu einfallen wollte, doch ich gab mich zögerlich. „An was hast Du denn gedacht, Du rabenschwarze Seele?“ „Ich denke an den Küstenwanderweg.“ Er summte die Melodie , wobei wir gar kein Boot hatten und den Begriff Segeln be-ziehungsweise den Buchstaben „s“ durch ein „v“ ersetzen könnten. „ Hm, dürfte drei Stunden dauern …“
Am Tisch saßen wir uns nicht mehr gegenüber, das hatten wir sehr bald gelas-sen; es war einfach zu umständlich, wenn man sich füttern wollte oder andere neckische Frivolitäten im Sinne hatte. Über Eck sitzend kam er besser, wie auch ich, an unsere Spielsachen. Auch ein Ausdruck von ihm.
Seine Hand kam um meinen Oberarm, was immer mit zärtlichem Druck an meine Brust zusammen hing. Ouvertüre der Hormone mit verschwörerischer Stimme. „In dem Örtchen ist doch auch ein süßes kleines Café, wenn ich mich recht erinnere.“ Die Hand öffnete sich und die Finger tasteten nach der Spitze und die rief auch gleich HIER.
Dieser Wanderweg war schon gut gelungen. Er führte am Ufer entlang von un-serer Bucht um die waldreiche Landzunge in die nächste Börde zu einem klei-nen Seebad. Die meiste Zeit lief er erhöht an der Wasserkante entlang durch einen Kiefernwald, kam in Sichtweite des Seebades dann ans Ufer herunter und dem Strand entlang ins Dorf. Wir waren ihn schon häufig gelaufen, es war wirklich eine gute Idee. In der Regel fuhren wir mit der Bahn zum Ortsende und zurück mit dem Bus. So konnten wir auch ein Gläschen Wein genießen.
Da wir relativ früh gegessen hatten, waren noch wenig andere unterwegs. Hand in Hand gingen wir los und bald hatte uns der schattige Wald aufgenom-men. Diese Melodie im Ohr, blieben wir immer wieder ste-hen, mogelten uns an die Steilkante und setzten uns, um den Ausblick in aller Stille zu genießen. Das geht dabei aber nicht ohne Kontakt mit uns. Kaum saßen wir, fühlte ich seine Hand auf meinem Schenkel. Ahnte ich es doch, wa-rum er mich gerne in Kleid sah! Oma, in meinem Kopf meinte, tu die Hand da weg, das nimmt sonst ein schlimmes Ende. Woher weißt Du so was, liebe Oma? Mein Herz dachte nach und ließ ihn. Mein Kopf lehnte an seiner Schul-ter, ich fühlte mich wohl. Nach einer Weile sah ich ihn an, Kuss. Schenkel hören irgendwann auf, seine Hand etwas höher, gab mir ein Versprechen. Zehn Minuten später machte uns eine Holzbank ein Angebot, das wir nicht ablehnen konnten. Die Aussicht auf das stille Wasser, die Einsamkeit, der Duft des Kie-fernwaldes und sein Bein an meinen, die dem sanften Wind ein wenig Spiel-raum gaben. Sein Arm um meine Schulter, ließ die Hand bald ihren Halt verlie-ren und tiefer einen weitaus angenehmeren Halt finden. Meine Augen fanden aus der Weite über die Bucht zu seinen Bermudas, die mit einer mittigen Aus-buchtung auf sich aufmerksam machte. Wenn wir schon an einer Bucht sind, dachte ich, kann eine Aus-Buchtung nicht so verkehrt sein. Fand meine Hand auch, ich fühlte es gerne, mein Inneres stimmte zu. Herrlich diese Aussicht und die Gefühle unter der Hand und was sie in uns auslösten. Ich sah es ihm an, spürte es auch, wie es ihn nach mir gelüstete. Mir nicht minder. Mensch, wenn man hier doch …
Beim Weitergehen sahen wir beide wohl mehr nach einer passenden Stelle, als die wirklich schönen Ausblick. Sein Anblick dabei machte mich fast rappelig. Diese leichten Bermudas kaschierten nun wirklich gar nichts und störrisch zeig-te uns diese verborgen wippende Spitze unseren Weg.
Auf der nächsten Bank schlüpfte meine Hand von oben in seine Hose, er atmete hörbar. Tat ich auch, als er mein feuchtes Höschen fand. Nebensächlich die schöne Aussicht auf die Bucht, der stille Wald, mein Höschen verschwand in meiner Handtasche. Henning sah mich groß an. Ohne ein Wort setzte ich mich auf seinen Schoß, auf meinen Säften schlüpfte er gleich hinein. Beide freuten wir uns hörbar. Weiter kamen wir aber nicht, viel zu früh gingen Leute hinter uns vorbei.
So ging das nicht, er so steif, ich so geladen würden wir nie bis ins Städtchen kommen. Ich bugsierte seine pochende Härte oben aus den Bermudas heraus so weit, wie es ging. „Micha …!“ „Komm, Hennig, ohne das kommst Du nie in das Dörfchen.“ Zu erklären, was ‚ohne das‘ sei, war nicht nötig. „Hast Du ein Auge auf den Weg, Liebling, ich bin etwas beschäftigt.“
Etwas Platz musste ich mir schaffen, aber dann lag er sehr gut in meiner Hand und kündete, sehr heiß und sehr hart von seinem Zustand. So würde es gehen. Ich gab ihm ein Küsschen, wieder dieses Schnappatmen. „Komm, Liebling, ich will ihn jetzt in seiner Geilheit sehen, lass mich machen. Für mich finden wir schon noch etwas.“ Genüsslich schob ich diese ach so bewegliche Haut auf und ab, immer wieder entzückt, wie diese blasse fahle Spitze sich heraus-schälte. So würde er später oben in mir anstoßen. Auf und ab, wie fest er sich anfühlte! „Micha …!“ Ich stoppte, er beruhigte sich, atmete leichter. Also weiter – auf und ab, schön gefühlvoll, hielt ihn stramm gestreckt, spürte sein Gegen-halten, seinen Atmen, blaurot sah die Spitze aus. Ich kam mit dem Mund. „Micha …!“ Fester hielt er mich. „Komm!“ Er stöhnte und ergab sich, stoßend kam es geschossen. Immer wieder faszinierend.

Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten

Mitglieder > Mitgliedergruppen > Erotik im Alter > Forum > Spaziergang 1. Teil