Schmerzen im Rücken, Wonne im Schoß, auf los...
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Schachspieler
Donnerstag 26.01.2023, 18:43
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Vielleicht war es zu früh, sie war ja erst ein halbes Jahr Witwe und hatte sehr gelitten! Wir waren uns aber durch meine Hilfsbereitschaft, die ohne Hintergedanken war, immer nähergekommen. Als Nachbar mähte ich ihren Rasen, schnitt die Hecken und reparierte was zu reparieren war. Wenn sie mich sah, ging ein strahlendes Lächeln über ihr Gesicht.
Trotzdem passierte es: Sie war gebückt bei der Beetpflege, bemerkte mich nicht und so konnte ich längere Zeit ihren sich durch das dünne Kleid abzeichnenden großen Po betrachten. Ich trat an sie heran und sagte: "Beweg dich nicht, du hast eine Zecke auf deinem Kleid!" Sie hatte Angst vor Zecken und blieb gebückt stehen. "Mache sie bitte weg", sagte sie. "Ja", antwortete ich, "auch wenn das nicht schicklich ist!"
Schon spürte sie meine Hand an ihrem Po, mal hier mal da, die nicht vorhandene Zecke entwischte mir offensichtlich immer wieder. Dann endlich sagte ich: "Ich habe sie, jetzt ist sie tot". Meine Nachbarin kam mit gerötetem Gesicht hoch, um die tote Zecke zu betrachten, sie war mir aber leider ins Gras gefallen. Zum Dank gab sie mir einen Kuss auf die Wange. Nur gut, dass sie meine Erregung in der Hose nicht gesehen hatte! Es war aber ein Anfang gemacht worden, ich hatte lange ihren Hintern betastet, mir hatte es gefallen.
Bei der nächsten Gelegenheit, die schon bald kam, machte ich mit meinen "unverfänglichen" Bemühungen um sie weiter. Ich war mal wieder in ihrem Garten, um den Rasen zu mähen, als sie sich beim Bücken den Rücken verrenkte. Ich eilte zu ihr, legte einen Arm um sie und sie bemühte sich, sich aufzurichten, was nur halb gelang. Langsam führte ich sie zum Haus, über die Terrasse durch die offene Tür ins Wohnzimmer. Sie wollte zur Couch, ich sagte aber: "Der Doktor verordnet Bettruhe, das ist bequemer". Im Schlafzimmer fasste ich sie an beide Hände und sie ließ sich mit meiner Hilfe langsam nieder. Ich zog ihr die Schuhe aus, fasste wieder beide Hände und sie konnte ihren Oberkörper langsam aufs Bett niederlassen. Bei den Beinen half ich wieder. Ich setzte mich auf die Bettkante und legte ihr eine Hand auf die Stirn, "Wenigstens hat die Patientin kein Fieber", sagte ich, es kam keine Antwort, sie hatte die Augen geschlossen. Ich nahm ihre Hand und fühlte nach ihrem Puls. Dabei lag ihr Handrücken auf meiner Erregung. Ob sie das merkte? "Leicht beschleunigt, dein Puls, liebe Nachbarin", sagte ich und bekam ein Lächeln von ihr geschenkt, dann gingen die Augen wieder zu.
Ermutigt streichelte ich ihre Oberschenkel, die Beine waren nicht ganz geschlossen und ihre Scham durch das Höschen und da kein Widerspruch kam, zog ich ihr das weiße Etwas nach unten. Sie half indem sie den Po anhob. "Herr Doktor, bitte gründlich und vorsichtig untersuchen", hörte ich ihre belegte Stimme. Ich zog mir die Schuhe aus, ging um das Bett herum und legte mich an ihre linke Seite. Auf der rechten Seite liegend, spielte ich mit meiner linken Hand an ihrem Schoß. Ein Finger glitt durch ihre Schamlippen, immer eine kleine Pause auf ihrem Lustknopf machend.
Ich sah ich mich nach Creme um und fand auch welche. Ohne Hosen legte ich mich wieder neben sie und trug die Creme reichlich auf, es sollte flutschen und nicht wehtun! Es war alles wundervoll glitschig, meine Finger glitten durch ihre Spalte und es kam ihr gewaltig. Sie war laut und Wellen durchliefen ihren Leib. Ich schob mich auf sie und mein Fieberthermometer in die Lust. Jetzt hatte sie die Augen offen, sah mich an und sagte: "Los Doktor!". Sie wollte kein langes Hin und Her mehr, sie wollte die Infusion, so schnell wie möglich. Das kam mir sehr entgegen! Lange lagen wir nebeneinander, ihren Rücken hatte sie die ganze Zeit nicht gespürt!