Sauna, Faden und das Nadelöhr
Von
speedygonzalez
Donnerstag 18.05.2023, 16:26
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speedygonzalez
Donnerstag 18.05.2023, 16:26
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Er ging auf die kleine Kabine zu, hängte seinen Mantel auf, nickte ihr zu und hielt ihr die Tür auf. Beim Hineingehen streifte er ganz kurz mit der Hand ihren Hintern. Ein Prickeln durchlief sie. Er stieg auf die Bank rechts oben und legte sich lang. Sie nahm auf der linken Seite auf halber Höhe einen Platz an der Wand und setzte sich etwas schräg mit der Front zu ihm. Manchmal war es sehr still bei den Schwitzgängen, aber heute hatte sich eine lustige Gruppe gefunden und Frotzeleien flogen hin und her. Die Gruppe war unruhiger. So fiel es auch nicht auf, dass er hin und wieder sein vorderes Bein aufstellte und ihr Aussicht gab und die Muskeln spielen ließ. Lilo bedankte sich mit einem fast unsichtbar gehauchten Kuss. Sie nahm einen Fuß neben sich auf ihr Handtuch, hielt aber die Schenkel geschlossen. Sie beobachtete ihn durch die Späße der anderen hindurch und wenn er ihr mit dem Bein winkte, antwortete sie durch kurzes Spreizen ihrer Schenkel. Einmal wischte sie sich, von unten nach oben, den Schweiß mit beiden Händen von den Brüsten. Das wirkte für jeden, der auch immer zufällig zu ihr sah normal, aber sie drückte ihre Brüste doch bis zu den Nippeln hoch zusammen und erhielt einen gehauchten Kuss. Es lief ihr nicht nur äußerlich das Wasser im Spalt zusammen. Diese heimliche Verständi-gung brachte eine ungemeine Spannung mit sich und ihr Herz raste. Dann mußte Walter sich aufsetzen, denn sein Banner wehte aus und das wäre auf-gefallen. So konnte er hier nicht Flagge zeigen. Als er die Beine von der Bank herunternahm, sah sie noch einmal seine Pracht. Doch diesmal mußte er beim Verlassen der Sauna Zuflucht zu seinem Handtuch nehmen.
Ein Punkt für uns Frauen, dachte sie. Wir können bedenkenlos geil sein: es fällt nicht so auf, wie bei Männern. Sie folgte ihm. Gut, dass jetzt sehr kaltes Wasser kommt, es wird seiner Deckung gut tun, dachte sie etwas besorgt und schadenfreudig. Das Spielchen würde sich ja wiederholen. Dann lagen sie draußen auf ihren Liegen und ließen sich ausdampfen.
„Hallo, Walter, ich freue mich, Dich wieder zu sehen.“
„Hallo, ... ?“
„Lilo“
„Hallo, Lilo, ich mich auch. Hattest Du eine schöne Woche?“
„Nun, sagen wir so; es ging heiß her. Die Dinge sind heutzutage landläufig unter anderen Gesichtspunkten zu betrachten.“
Dabei schob sie ihr Becken um eine Winzigkeit vor.
„Ging mir nicht viel anders. Ich hatte auch mit standfesten Problemen zu kämpfen.“ Antwortete er und deutete seine Abwehrwaffen, Pistole und Kugeln an.
„Aber wenn ich die Lage richtig betrachte ...“, und sie tat es, „ ... dann solltest Du doch in der Verfassung sein, das alles richtig einzufädeln ..."‘, wieder winkte Lilo zart mit dem roten Wäldchen: "... oder in den Griff zu kriegen. Ich traue es Dir zumindest zu.“
„Doch, Lilo, jede Maschine läßt sich von Automatik auf Hand umstellen. Und Deine Probleme? Konnten die aus der heißen Phase erlöst werden?“
„Ja, ähnlich wohl, wie Deine.“
Lilo stützte sich auf die Ellbogen, um sich etwas umzuschauen, oder ihre Brüste besser zur Geltung zu bringen.
„Aber Deine Frage, ob das alles richtig einzufädeln sei, kann ich mit JA beantworten. Dabei ist nur zu beachten, dass der Faden mit der angemesse-nen Festigkeit und Richtung zum Nadelöhr in Bewegung gebracht wird.“
Andeutungen der richtigen Bewegung kamen aus seiner Mitte. Er erhob sich und suchte in seiner Tasche am Fußende der Liege nach seiner Uhr. Da im Moment niemand in der Nähe war, öffnete sie die Beine und gönnte ihm einen tiefen Einblick.
„Wäre ein solches Nadelöhr zu diesem Zweck beliebig oder sollte es von Form und Farbe gegebenen Vorstellungen entgegenkommen?“
Und schloss die Beine wieder. Walter bekam einen roten Kopf.
„Es wäre von Vorteil, wenn gewisse Vorstellungen ...“, er blickte auf das, was ihm vorgestellt worden war, „über Form und Farbe eingehalten werden könnten. Da gibt es neuerdings kaschierte Öhre, die zwecks besserer Ansteuerung auf hellen Untergründen sanft rot kaschiert sind. Noch besser aber sind solche, die neben diesem Überzug auch noch flexibel sind und sich dem Faden anpassen. Sie setzen anfänglich zwar anfänglich einen gewissen Druck entgegen, lassen den Faden aber meistens danach glatt durch. Die besten Modelle verfügen übrigens über eine Eigenschmierung.“
Lilo wußte nicht, ob sie lauthals lachen sollte oder über diesen kaschierten Antrag erfreut sein sollte. Auf alle Fälle war es überaus pikant, übers Ficken zu reden, ohne davon zu reden.
„Wollen wir es noch mal tun?“, fragte sie. Walter nickte.
„Man sollte es immer mehrmals tun.“
Beim Eintritt in die Halle streifte sie ihn mit den Brustspitzen und an der Tür zur Biosauna kam er mit seinem Gemächt an ihren Po. Er saß wieder eine Bank höher und ließ seine besten Teile über den Rand he¬runterhängen und sie lag schräg vor ihm. Sie begannen wieder ihr Spielchen mit dem Zusammenziehen der Muskeln und winkten sich mit Muschel und Gehänge. Lilo sah reihum die Verbliebenen an, die sich ihre Muschel zu deutlich besahen, bis diese den Blick abwendeten und sie ihre Ruhe hatte. Nur Walter lud sie mit einem gehauchten Kuss ein, mit den Augen auf ihrem Nest zu verweilen. Und sie krabbelte mit ihren Augen um das runzelige Skrotum und um den baumelnden Schaft. Und ihre Muschel sückelte wie ein Baby. Die Angebote per Kontraktionen flogen hin und her. Lilo hielt es nicht mehr aus und mußte raus, sich abkühlen.
„Was ich anfänglich meinte mit: es ging heiß her, ...“ sagte Lilo zu Walter „ ... bezog sich tatsächlich auf ein solches Nadelöhr. Könntest Du mir mit einem geeigneten Faden behilflich sein? Das Nadelöhr liegt nur unnütz herum.“
Nadelöhr und ein kräftiger Faden freuten sich auf die Versuche. Die Eignungsprüfungen wurde, Saunaunbahängig immer wieder aufs Neue bestätigt.