Neo, daheim
Von
speedygonzalez
06.08.2023, 15:24
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speedygonzalez
06.08.2023, 15:24
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Engelbert sah an ihr hinunter, diese absolut zu dünne Kleidung war für ihn ein Problem.
„Hast Du Deinen Wagen irgendwo stehen?“
Elena schüttelte den Kopf.
„Nein, ich wohne ja nicht allzu weit weg. Aber komm, Du hast Recht, es wird kühl.“
Er wollte ihr sein Jackett umhängen, aber das wollte sie wieder nicht. Es seien ja auch nur ein paar Schritte. Und so standen sie bald in ihrer Wohnung, die nur zwei Ecken weiter war, als seine. Ein Haus aus der Gründerzeit, hohe Räume und gut eingerichtet.
Neo trabte sofort zu seinem Platz, schlabberte enorme Mengen Wasser und legte sich wieder aufseufzend hin. Ja, so ein Hund hat's schwer an solchen Tagen.
Elena gab Engelbert zuerst den Schal und seine Augen wurden ganz auto-matisch von den zwei harten Spitzen unter dem Body angezogen. Es war wirk-lich zu kühl für so leichte Kleidung. Doch dann legte sie ihm wieder die Arme um den Hals und lehnte sich an ihn. Das wärmte so schön.
„Berti, ich darf gar nicht daran denken, jetzt könnte ich schon in einem Kühlfach liegen.“
Er schüttelte sie leicht, zog sie dann aber gleich wieder in seine Arme.
„Nicht, bitte nicht, Du lebst und wir stehen hier, beide gesund in Deiner Woh-nung und wenn ich mich recht erinnere, hatten wir beide ziemlich Hunger. Es klingt zwar enorm prosaisch, aber besser, als solche entsetzlichen Gedanken.“
Er nahm ihren Kopf in die Hände und drehte ihr Gesicht nach oben. Die Augen versanken ineinander. Und da kamen sich die Münder näher und berührten sich. Die Umarmung wurde plötzlich heftig. Später machte Elena sich los und strahlte ihn an.
„Danke, trotzdem noch einmal und nehmen wir es doch von der angenehmen Seite, ohne das hätten wir uns nicht kennen gelernt. Und nun mache ich uns was zu Essen.“
Sie nahm ihn noch einmal herzhaft in die Arme und preßte sich ganz fest an ihn. Dann entschwand sie in die Küche oder wollte, aber Engelbert kam nach.
„Ich hoffe, Du hast nichts dagegen, dass ich Deinen errötenden Spuren folge.“, witzelte er und sie lächelte ihm zu. Beschwingt richtete sie am großen Küchen-tisch einen Imbiss von leckeren Kleinigkeiten an.
Immer wieder warf sie ihm einen Blick zu, während die Unterhaltung leicht dahin floss. Amüsiert realisierte sie, dass nach seinen Blicken in ihr Gesicht, alle anderen zwei Handbreit tiefer lagen. Sie wußte ja, wie sie jetzt dort aussah und es half auch noch nach. So ,wie es zog ...
Dann kam ihre Kessheit durch. Als sie ihm die Weinflasche zum Öffnen gab, nahm sie auch gleich seinen Kopf und drückte seinen Mund auf eine der beiden harten Spitzen. Engelbert nahm die Aufforderung an und kostete vor-sichtig an dem Bonbon. Dann kam das andere. Elena wurde unruhig und als sie sich wieder abwandte, waren durch die feuchte Seide, die dunklen Spitzen noch deutlicher zu sehen.
Elena, ganz in Vorfreude auf das Kommende tanzte davon, holte die Gläser und ließ ihn einschenken. Offensichtlich plagte sie der Übermut, denn sie hielt ihr Glas an eine dieser vorwitzigen Spitzen und benetzte Stoff und Spitze. Sie reckte sie ihm hin.
„Besser?“
Er kostete, richtig unentschieden, versuchte es wieder an der anderen, die nur feucht von eben war, versuchte es wieder drü¬ben…
„Hmm, zu viel Stoff, denke ich...“, und zog ihr die Träger von den Schultern. Elena war etwas überrascht, aber dann sehr begeistert. Er zog den Stoff lang-sam herab, löste die Drahtbügel von der Unterseite und zog wieder, bis der obere Rand auf den harten Spitzen hängen blieb. Ein köstliches Bild, diese Stoffdreiecke auf den Rundungen, nur gehalten durch diese dunklen Knospen, ihr Herz konnte er schlagen sehen. Er zog weiter, der Stoff dehnte sich nach unten und dann sprangen sie frei heraus und winkten ihm zu.
„Oohhh, so etwas Schönes.“
Seine Augen suchten ihre, reine Freude war in ihnen zu sehen. Die Hände kamen näher, krochen die Taille herauf und umhüllten die köstliche zarte Haut. Dann kamen die Lippen und umschlossen sie eine nach der anderen.
Stille war, beide waren ganz Aufmerksamkeit auf, was da mit ihnen geschah. Irgendwann löste sie sich und zeigte wieder auf die Gläser.
„Wir haben doch Hunger.“
Sie zog sich die Träger wieder hoch und folgte beglückt seinen Augen, die der Verhüllung folgten.
„Und wie ...“, kam es von ihm. Elena drapierte die weinfeuchten Flecke genau richtig und es blieb alles sehr ansehnlich. Auch beim Essen, flitzten seine Augen immer wieder hinüber, bis er es nicht mehr aushielt und mit leiser Hand nachschaute. Die Stimmung war von geballter sinnlicher Vorfreude beherrscht und dann kam Elena zu ihm auf den Schoß. Es drückte hart gegen ihr Bein.
„Gehen wir noch 'mal unter die Dusche, mein Herz? Mir ist danach – es war so schön bei Dir und in Deinen Armen.“
Oh ja.