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Nach dem Mittagsschlaf (2).

Von ehemaliges Mitglied Dienstag 22.10.2019, 21:37

Evas Seufzen ist nun in ein Stöhnen und leichtes Wimmern übergegangen....
Sie faßt ihre Beine in den Kniekehlen und zieht sie weit gespreizt nach oben, um ihr Lustzentrum noch besser zugänglich nach oben zu präsentieren.
Ich fange langsam und betont zart mit meiner Zungenspitze den Bereich ihrer Klit zu streicheln und umkreise dabei den Lustpunkt betont so, daß ich ihn noch nicht berühre. Diese Zungenkreise lasse ich immer enger werden, was Eva mit einem stärker werdenden Stöhnen und Betteln erwidert: "Mehr, mehr, mehr! Mach doch endlich. Ich kann es garnicht mehr aushalten!"
Ja, diese Worte werden bestätigt durch die Reaktionen in ihrer Schamgegend.
Meine Zungenkreise sind nun so eng, daß sich eine Berührung des Kitzlers nicht mehr vermeiden läßt und ich versuche ganz zart über diese liebe Spitze zu streichen.
"Hui, hui, hui, hui, weiter, fester, mach doch endlich! Ich werde noch wahnsinnig!" höre ich Eva betteln und küsse ihre liebe Knospe, indem ich meine Lippen um sie lege und leicht an dem Lustpunkt sauge. Eva umfaßt mit beiden Händen meinen Kopf, um ihn fester gegen ihre Schamgegend zu drücken, damit ihr Kitzler stärker stimuliert wird. Aber ich halte dagegen, denn ich möchte das Tempo auf dem Weg zu ihrem Orgasmus bestimmen.
Spontan hebt Eva ihr Becken und verlangt nach intensiverer Liebkosung ihrer liebsten Stelle.
Ich intensiviere meinen Klit-Kuß und verstärke meine Liebkosungen, indem ich an ihrem Kitzler sauge.
Evas Jauchzen zeigt mir, daß ich es genau richtig mache. Aber ich weiß ja noch mehr, was ihr besonders gefällt.
Dann nehme ich die, auf dem Nachttisch bereitstehende Erdbeermarmelade und bestreiche mit dem Silberlöffel vorsichtig und intensiv ihre nasse Spalte. Das kalte Metall auf ihren heißen Schamlippen hat eine regelrechte Schockwirkung zur Folge, Eva erschauert und ihr Stöhnen und Betteln nach mehr zeigen mir, dass es für sie ein großes Glück ist, dieses erleben zu dürfen und sie soll mehr von mir bekommen, soviel sie will.
Selbst nach Fassung ringend und versuchend, mein eigenes Verlangen im Zaum zu halten, beginne ich die Marmelade wieder abzulecken.
Zuerst die äußeren Schamlippen, dann die inneren. Ihre Reaktionen dabei erregen mich selbst sehr stark, sodaß mein harter Schwanz, selbst sehnend nach Zärtlichkeit, vor lauter Freude Tränen weint und hofft, daß man auch bald an ihn denkt.
Bei den inneren Schamlippen werden meine geraden Zungenstriche immer mehr zu kreisenden Bewegungen und meine Zunge bewegt sich immer tiefer zwischen diesen zarten Lippen, bis sie immer weiter in ihre Liebeshöhle eintauchen, so tief, wie es irgend möglich ist und dabei ihren Saft genießen.
Nachdem der Marmeladengeschmack immermehr dem salzigen Geschmack von Evas Saft gewichen ist, bewege ich meine Zunge wieder aus ihrer Möse heraus, in Richtung ihres glühenden Kitzlers und verwöhne sie mit meinen Küssen und meinem Saugen an ihrem geschwollenen Lustpol und dringe langsam zuerst mit meinem Zeigefinger in ihre triefnasse Lustgrotte und suche ihren G-Punkt, den ich bald gefunden habe, weil Eva sich lautstark äußert: "Ohhhhh, jaaaaaaa, mehr, mehr, mehr, gibs mir, ich brauche noch mehr, ich bin so unheimlich geil und habe Angst, daß ich gleich platze!"
Ihr plötzliches Aufbäumen und ihr lauter werdendes Stöhnen zeigen mir: gleich ist es so weit und, daß sie kurz vor einer Explosion steht.
Ihr Becken bewegt sich verlangend immer mehr nach vorn/oben, bis zu einer leichten Brückenform und zeigt mir, dass sie immer mehr haben will und ich merke, daß ihr Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten läßt, da sich ihre Scheidenmuskeln zusammenziehen und meinem Finger wenig Bewegungsmöglichkeiten lassen, ihren G-Punkt zu massieren. Deshalb führe ich nun unterstützend zu meinem Zeigefinger noch meinen Mittelfinger in Evas Möse ein und erhöhe den Druck nach Innen, damit ich auch wirklich den empfindlichen Punkt erreiche und massiere ihn nun mit beiden Fingern.
Plötzlich höre ich Eva zuerst flüsternd, doch dann immer lauter werdend sagen: "Ich komme gleich, ich komme gleich, ich komme gleich....! Ooooohhhhh jaaaaa, jetzt komme ich! Ich komme, ich komme, oh jaaa, ich komme, bitte weitermachen, nicht aufhören... Hilfe!!! Mehr, mehr mehr!"
Sie schreit schon fast und es war richtig, daß wir zu Anfang alle Fenster geschlossen haben. Diese Jubelgesänge würden sonst durch die Straße hallen und vielleicht sogar unsere Ordnungshüter auf den Plan rufen.
Die starken Zuckungen ihres Beckens zeigen eindeutig, daß Eva gerade einen Wahnsinnsorgasmus erlebt und aus ihrer Möse ergießt sich ein Strom ihres köstlichen Saftes.
Mit offenem Mund schnauft sie fast wie ein Rennläufer unter stärkster Anspannung und bewegt ihr Becken hecktisch nach oben und zurück.
Ich versuche diese Bewegungen durch Untergreifen ihres Hinterns und Umklammern ihres Unterleibes etwas zu Bremsen, damit ich nicht den Zungenkontakt mit ihrem Kitzler bei meinen Liebkosungen verliere und presse meinen Mund gegen ihren Schlund und sauge und lecke und lutsche ihre Liebesperle und massiere weiterhin ihren G-Punkt, bis ich an Evas intensivem Lautstöhnen und Quieken merke, daß sie fix und fertig ist.
Und dann höre ich, wie sie sagt: "Pause, bitte Pause, bitte, bitte, bitte Pause, ich kann nicht mehr. Das ist ja wahnsinnig, Du machst mich ja total fertig!" Ich lasse mit meinen Liebkosungen etwas nach und nach einiger Zeit findet Eva ihren Atem wieder: "Mensch, Mensch, Mensch, sowas habe ich ja nicht für möglich gehalten. Noch nicht mal geträumt hätte ich mir sowas. Das war ja gigantisch! Eigentlich sollten wir das stundenlang weitermachen. Aber jetzt möchte ich mich erst einmal wieder sammeln und mich dann ausgiebig Dir widmen."
Abgekämpft kuscheln wir uns ineinander und schlafen etwas, um uns abzukühlen.

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