Nach dem Mittagsschlaf (1).
Von ehemaliges Mitglied Dienstag 22.10.2019, 21:35
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Ich nehme das gefüllte Sektglas von einem der beiden Nachttische und träufele etwas Sekt zwischen Evas Brüste und auf ihre Knospen.
Erschrocken zuckt sie zusammen und hebt ihren Oberkörper etwas an, wodurch das prikelnde Naß auf ihrer Haut zwischen den Brüsten nach unten zum Nabel fließt und sich in der Nabelsenke sammelt.
Ich führe meine Zunge der süßen Spur entlang zu ihrem Bauch und und beginne den kleinen Tümpel auszusaugen und auszulecken.
Dort beschreibe ich mit meiner Zungenspitze die Senke ihres Nabels, um dann weiter nach unten mit kleinen zarten Küssen über ihre Schenkel zu gleiten.
Die Bewegungen ihres Körpers, besonders ihres Beckens und das begleitende Seufzen zeigen mir, wie sehr sie diese Zärtlichkeiten erregen.
Eva spreizt ihre Beine, damit mein Mund auf seinem vermuteten Weg überall Zugang finden möge.
Aber zuerst führt mein Küssen entlang ihres linken Beines über die Außen- und Oberseite in Richtung Füße, während meine Hände ihr rechtes Beim streicheln.
"Mach doch endlich, ich brauche mehr, viel mehr," höre ich Eva verlangend sagen und antworte zärtlich: "Liebling, Du kannst alles bekommen, so viel und intensiv Du willst. Ich möchte Dich erst richtig heiß werden lassen, bis Du es nicht mehr aushältst und Dir dann das komplette Glück schenken."
Meine Lippen streichen langsam ihr linkes Bein nach unten und suchen, an den Füßen angekommen, während ich mich nun zwischen Evas gespreizten Beine gekniet habe, den Weg über die Innenseiten Ihrer beiden Schenkel, die ich abwechselnd küsse und mit meiner Zungenspitze streichle und dabei die anderen Stellen ihrer Beine und ihren Bauch mit meinen Händen streichle, den Weg zu ihrer liebsten Stelle.
Auf meinem Weg zu ihrem Becken merke ich, daß sie ihre Beine immer weiter spreizt, damit mich auch nichts auf meinem Weg zum Ziel behindern könnte. Das verlangende Heben und Senken ihres Beckens und das Keuchen ihres Atems signalisieren mir, wie sehr sie sich danach sehnt, daß ich bald an meinem Ziel ankomme. Ihre geöffneten Schenkel bieten mir eine wundervolle Aussicht auf ihr Lustzentrum das sich schon eindeutig fordernd geöffnet hat und es ist unglaublich schwer für mich, meinen Mund nicht sofort dorthin zu bewegen.
Meine Lippen führe ich auf ihrem langsamen, zärtlichen Weg über ihre Innenschenkel zu ihren lieben Pobacken.
Dort angekommen, fängt die intensivste Zärtlichkeit an, die man sich nur denken kann und die sie nun erleben darf.
Küssend bewege ich meinen Mund von ihrem Popo über ihren Damm langsam zu ihren Schamlippen und merke an ihrem lauter werdenden Seufzen, zwischen dem sich auch schon ein Stöhnen vernehmen läßt, daß sie das Glühen des Liebesfeuers kaum noch aushalten kann, weil ich kurz vor dem Eingang zu ihrer Yoni angekommen bin.
Nun bringe ich immermehr meine Zunge ins Spiel und streichle mit der Zungenspitze vom Damm ausgehend zur Öffnung ihrer Liebesgrotte, aus der als eindeutiges Zeichen ihres unbändigen Verlangens, ihr weißer Liebessaft herausrinnt, den ich dankbar mit einem breiten Zungenstrich aufnehme, damit kein Tropfen des göttlichen Stromes verloren gehe.
Mit meiner Zunge öffne ich ihre schon leicht geöffneten Schamlippen immer weiter und fange an, in ihrer Spalte zu lecken und freue mich, daß ich endlich den salzigen Geschmack ihres Mösensaftes genießen darf und züngle weiter in die Tiefe ihrer Liebesgrotte.