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Mein erstes erotisches Treffen mit Petra. (3.Teil)

Von ehemaliges Mitglied Samstag 19.10.2019, 10:04

Aber zwischen meinen Beinen wartete jemand, der vor Sehnsucht triefte, um auch bei der Begrüßung dabei zu sein.
Nun stand ich wieder auf und stellte mich nahe an ihren Hintern und glitt mit meinen Fingern zwischen ihren Pobacken entlang zu
ihrer feuchten Liebesgrotte, um meiner Eichel den Weg zu zeigen und führte meinen triefend bebenden Schwanz zwischen ihre Beine.
Die erste Berührung meiner Eichel mit ihren Schamhaaren war fast wie ein Blitz und ich mußte aufpassen, daß ich nicht schon jetzt
anfing meine Spermien zu verspritzen.
Dieses leichte Kratzen der Haare signalisierte meinem Schwanz, daß es nicht mehr weit zum Paradies war.
Und so war es dann auch und er brauchte nicht lange zu suchen.
Es war so, als sei er diesen Weg schon immer "gegangen", denn nach den lieben Haaren glitt er in ihre triefnasse Möse und es war,
als wenn tausend Sonnen aufgingen, nicht Sonnen..... nein, Galaxien.
Alle diese Empfindungen waren ganz besonders intensiv, weil wir ja noch nicht gesehen hatten, wer sich da begegnete, sondern nur
unsere Visionen und Sinneserlebnisse hatten.
Es waren unglaublich traumhaft schöne Gefühle ....
Mit leichten zarten Stößen bewegte ich meine Eichel zwischen ihren Schamlippen und im Eingangsbereich ihrer Vagina.
Mit jedem zarten Stoß bewegte ich meinen Schwanz immer etwas tiefer zwischen ihren Schamlippen und fühlte, wie zärtlich ihr
Schlund meine Eichel liebkoste. Bei jedem zarten Hineinstoßen wurde mein Schaft durch dieses himmlisch liebe Knutschen so sehr
stimuliert, daß er sich immer wieder anspannte und härter wurde.
Diese Bewegungen wurden von ihrem leisen Keuchen begleitet, das mir ihr zunehmendes Verlangen signalisierte..
Mit meiner Hand bewegte ich meinen Schwanz zusätzlich so, daß die Eichel in zärtlichen Kreisbewegung die großen Schamlippen
öffnete und auch die inneren Schamlippen langsam auseinander legte.
Das Gefühl dabei war, wie wenn die Schamlippen die Eichel küßten und die Eichel einen Zungenkuss mit der Möse vollführte.
Beim Tiefergleiten fühlte ich die Muskeln ihrer Vagina und, wie sie langsam dem zarten Druck nachgab, damit meine Eichel immer
tiefer eindringen konnte.
Durch Bildung eines betonten Hohlkreuzes und Heben ihres schönen Hinterns schmiegte Petra ihren Venushügel zielgenau an mein
Schambein und unterstützte mein Zepter beim Suchen nach noch mehr Tiefe.
Am tiefsten Punkt angekommen, fühlte ich ein zartes Streicheln ihrer Gebärmutter an meiner Eichelspitze und genoß diese zarten
Liebkosungen, die meinen Schaft unweigerlich zum Zucken brachten, so, als wenn ER jetzt schon seinen Samen ausstoßen würde.
Nun folgte ein langsamer zärtlicher Rhythmus von Hin-und-her-Bewegungen, kombiniert mit Kreisbewegungen meines Schwanzes,
die Petra mit ihren Beckenbewegungen versuchte zu treffen, damit wir uns sozusagen im Gleichschritt (eigentlich müßte es
Gleitschritt heißen) auf unser gemeinsames Ziel hinbewegten.
Unser gemeinsames Stöhnen begleitete diese Bewegungen bis zu dem Moment, an dem ich ihr sagte:
"Liebes, wenn ich nicht aufpasse, dann habe ich schon jetzt meinen Höhepunkt. Sollen wir jetzt zum Orgasmus kommen?"
Schwer atmend antwortete sie mir: "Ja Liebling, ich möchte Deinen Saft in mir spüren, aber warte noch etwas, bis ich auch soweit bin."
"Oh Liebes, mein Orgasmus kommt nicht so schnell, desjalb kannst Du Dich ganz Deinen Gefühlen hingeben."
Ich intensivierte meine Bewegungen in langgezogenen, zügigen Vor-zurück-Bewegungen und freute mich über ihr stärker werdendes
Stöhnen. Dabei fühlte ich, wie sich die Vaginalmuskeln immermehr anspannten und meine Eichel liebkosten.
Ich beschleunigte meine Stöße etwas und plötzlich merke ich, wie ihre Yoni meine Eichel fest umspannte und ihr Stöhen zu einem
Jauchzen wurde und sie mich anfeuerte, schneller und härter zu ficken.
Ich konzentrierte mich auf meinen Orgasmus, der schon in Wartestellung lauerte und wir kamen Beide gemeinsam und ein starker
Samenstrahl ergoß sich in ihre Lusthöhle und ich wurde ganz weich in den Knien und mußte mich an ihren Pobacken festhalten.
Wir erlebten einen sehr gücklichen Moment und ich ließ meinen Schwanz noch etwas in ihrer Höhle, bis die Zuckungen ausge-
klungen waren.
Dann zog ich meinen noch harten Schaft aus ihrer heißen Grotte, sie drehte sich um und wir konnten uns nun zum ersten Mal
direkt von vorne sehen und unsere Lustspender bestaunen.
Glücklich schlossen wir uns in die Arme und küßten uns intensiv, bewegten uns aber gleich in Richtung Bett, um uns einer weiteren
Liebesrunde hinzugeben.

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