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Mein erstes erotisches Treffen mit Petra (2. Teil)

Von ehemaliges Mitglied Samstag 19.10.2019, 10:03

"Das hört sich ja geil an." meinte Petra begeistert und wir küßten uns leidenschaftlich und ließen unsere Lippen und Zungen spielen.
Mein Mund wanderte über ihre Wangen zu ihrem Hals und wieder zurück zu ihrem Mund und wir intensivierten unser Zungenspiel.
Dabei zogen wir unsere Körper näher aneinander, um unsere Nähe zu spüren und unsere Hände tasteten die Konturen
unserer Körper ab. Über ihren Rücken und ihren Hintern zu ihren Hüften und den Weg über ihren Bauch fanden meine Hände
ihre Brüste und fuhren auch diese Formen nach und streichelten die harten Knospen. Meine Fingerspitzen zeichneten Kreise um
diese empfindlichen Dornen und unsere Küsse wurden immer leidenschaftlicher und unsere Becken schmiegten sich fest
aneinander.
Ich öffnete die Knöpfe ihrer Bluse, streifte sie ab und fand direkteren Kontakt zu ihren Brüsten.
Ich verwöhnte ihre entblößte Schulter und ihren Hals mit zärlichen Küssen und wanderte küssend langsam nach unten und ging
abei in die Kniebeuge, damit ich den Reißverschluß ihrer Jeans öffnen und die Hose langsam nach unten abstreifen konnte.
Ich küßte dabei ihren Bauch und streifte ihre Jeans über die Beine und warf dabei erwartungsvolle Blicke auf ihre, vom zarten
Slip bedeckte Muschi und bedeckte den verborgenen Venushügel mit verstärkten Küssen.
Während ich ihr die Hose ganz von den Beinen streifte und sie aus der Jeans "ausstieg" beobachtete ich gespannt die Bewegungen
ihres Lustdreiecks und küßte ihren verhüllten Venüshügels mit Nachdruck, um die Form ihrer Yoni zu erahnen und fuhr mit meinen
Händen die Form ihres Hinterns nach.
Erwartungsvoll stand ich dann wieder auf, damit sie dasselbe Spiel bei mir erleben konnte.
Zuvor küßten wir uns erst noch einmal innig und ließen unsere Zungen ineinander verschlingen.
Dann streifte Petra mir ungeduldig mein T-Shirt über den Kopf, warf es weg, kniete sich vor mich, um meine Jeans zu öffnen, die
mittlerweile sehr eng gespannt war.
Den Bundknopf und den Reißverschluß hatte sie ganz schnell geöffnet, um dorthin zu gelangen, was sie sich so sehr wünschte.
Während sie meine Jeans abstreifte und ich aus dieser ausstieg, fixierte sie mit ihren Blicken meinen gespannten Slip, der ihr
ersehntes Spielzeug verdeckte.
Nachdem meine Jeans ausgezogen waren, tasteten ihre Hände die Form meines steif aufgerichteten Schwanzes und meiner
Hoden in meinem Slip ab und sie übersäte dieses Wunderwerk der Lust mit Küssen und wollte mir am liebsten den Slip vom Leib
reißen.
Aber ich hatte mir für uns etwas ganz Besonderes ausgedacht.
Wir sollten uns gegenseitig ausziehen und dabei vorerst nur unsere gegenseitigen Rückenpartien sehen, aber dabei alles,
was wir uns wünschten, abtasten.
Dieses sinnliche Kennenlernen, sollte unser Verlangen so sehr steigern, daß wir es schier nicht mehr aushalten konnten.
Und so erlebten wir es auch.
Vor diesen nächsten Schritten küßten wir uns noch einmal intensiv küssen und schmiegten dabei unsere Körper eng aneinander
und ertasteten mit den Händen unsere Körperformen. Die Zungenküsse drückten unsere Sehnsucht nach Vertiefung unseres
Liebesspiels aus.
Dann unterbrachen wir diese Liebkosungen, um möglichst schnell zu dem zu gelangen, was wir uns so sehnsüchtig wünschten.
Meine Rückenpartie im Blick zog Petra mein Unterhemd aus und wollte dann meinen Slip abstreifen und dabei meinen Hintern küssen.
Beim Abstreifen meines Slips bemerkte sie, daß dieser auf meiner Vorderseite eingehakt war.
Sie wußte genau, was das für ein Haken war und griff nach vorne, um den Slip auszuhängen und ganz auszuziehen.
Dann griff sie mit beiden Händen zu meiner Vorderseite und befühlte meinen hart aufrechtstehenden Schwanz und mein Scrotum,
das meine Hoden umspannte und fuhr alle Details mit ihren Fingern nach.
Dabei bemerkte sie, daß meine Eichel vor Erregung triefte und die salzigen Lusttröpfchen aus ihr herausflossen.
Fast verzweifelt vor Erregung sagte sie: "Schatzi, ich bin so geil und möchte, daß ich jetzt von Dir intensiv gefickt werde."
"Ja Liebling, das möchte ich auch sehr gerne, aber zuerst will ich Dich ausziehen. Bitte drehe Dich um, mit dem Rücken zu mir."
Ich stand auf und küßte ihren Nacken und ihre Schulter, während ich den Verschluß ihres BHs öffnete und ihren Brüsten ihre
ersehnte Freiheit gab.
Den BH hatte ich schnell abgestreift und küßte zärtlich ihren Rücken. Dabei befühlte ich ihre Brüste und ertastete ihre hart
aufgerichteten Brustwarzen.
An Petras bebendem Atem bemerkte ich, daß ihr diese Situation unerträglich schien. Aber ich wußte, daß wir Beide kurze Zeit später
sehr dankbar für diese qualvoll geladene Spannung sein würden.
Meine Zärtlichkeiten wurden immer hektischer, weil mich meine Leidenschaft vorwärtsdrängte und unsere Geilheit nicht mehr
auszuhalten war.
Ich zog ihren Slip nach unten und streife ihn ab.
Bei der Bewegung ihrer Beine erhaschte ich zwischen ihnen kurze Blicke auf die Silhouetten ihrer Schamlippen und mein Atem
wurde immer schwerer, während ich ihren Hintern küßte und dabei mit meinen Händen nach vorne griff, um ihre kurzen Schamhaare
zu ertasten, die unserer Erregung einen weiteren Schub gaben. Dann führte ich eine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel
indurch,
während meine andere Hand die Form ihres Venushügels erfühlte. Mit beiden Händen ertastete ich ihre Möse und bemerkte dabei,
daß sie schon ganz naß und verlangend war.
Bei der Berührung ihres Kitzlers mit meinen Fingerspitzen stockte uns Beiden fast der Atem.
Ja, ich hätte jetzt gerne ihre Möse geleckt und an ihrem Kitzler gesaugt.
Aber es wartete noch ein weiterer Schritt auf dem Weg zu unserer intimen Offenbarung.
Ich stand auf, umarmte sie von hinten und küßte nochmals ihren Hals und sagte dann:
"Liebling bücke Dich bitte nach vorne und stelle die Beine etwas auseinander. Mein Penis möchte Deine Yoni jetzt sinnlich egrüßen."
Sie bückte sich und ich kniete mich, um zärtlich die Formen der Backen ihres Hinterns zu streicheln und versuchte ihre Schamlippen
zu küssen und mit meiner Zunge zwischen ihnen entlang zu fahren. Dabei schmeckte ich den salzigen Saft ihrer Lustgrotte und
versuchte weiter mit meiner Zunge einzudringen. Aber dafür würde ich etwas später noch ausreichend Gelegenheit haben.
Jetzt hob sie ihren Hintern etwas und öffnete ihre Schenkel etwas mehr, daß ich mit meiner Zunge und den Lippen einen besseren
Zugang zu ihrer Vagina hatte und ich konnte jetzt mit meiner Zunge besser zwischen ihren Schamlippen entlang fahren und ihre
Möse begann sich immermehr zu öffnen, während meine Zunge tiefer eindringen konnte.

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