Mein erstes erotisches Treffen mit Petra (1. Teil)
Von ehemaliges Mitglied Samstag 19.10.2019, 10:01
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Ich kannte Petra ca. ein halbes Jahr.
Wir hatten uns in der Mensa kennen gelernt und festgestellt, daß wir die gleiche Studienrichtung eingeschlagen hatten, Diplomsport.
Sport war unser Lebensmittelpunkt. Sie interessierte sich für Volley-und Basketball und ich für Leichtathletik.
Petra war immer lebendig und fröhlich. Ihr lachendes Gesicht wurde von einem schwarzen Lockenkopf eingerahmt.
Da wir beide gerade keinen Partner hatten, trafen wir uns öfters.
Man konnte mit ihr über alles reden, nicht nur Sport, sondern auch das sonstige Leben, Gott und die Welt.
Wir philosophierten über die Verhaltensweisen unserer Mitmenschen und machten uns oft lustig über die Passanten, wenn wir
im Park auf einer Bank saßen.
Naklar unterhielten wir uns auch über Erotik und Sex. Wir fragten uns bei einigen Leuten, wie sie es wohl im Bett anstellten, schnell
und schlampig oder lang genießend mit tiefem Gefühl.
Wenn das die betroffenen Leute gehört hätten, dann hätten wir aber das Weite suchen müssen.
Da wir uns über die anderen Leute unterhielten, war es nur logisch, daß wir auch auf uns zu sprechen kamen.
Wir waren der Meinung, daß Sportler körperbetonter leben, als die TV-Junkies und, daß sportlich trainierte Menschen ganz anders
mit ihren Körpern umgehen könnten und sich das auch beim Sex zeige.
Heute hatten wir uns zum Baden verabredet.
Im Freibad suchten wir uns wegen der bulligen Hitze ein schattiges Plätzchen.
Da war die große Trauerweide genau das Richtige.
Nachdem wir einige Runden geschwommen und uns geduscht hatten, legten wir uns nebeneinader auf das Badetuch, Größe XXXL
und widmeten uns wieder unserem Lieblingsthema, Sexverhalten in der Bevölkerung.
Ich fragte Petra, wie sie das Thema für sich sehe. Sie meinte, daß ein Quickie ganz nett wäre, wenn man einmal großen Druck
verspüre und den abbauen wolle. Ansonsten würde sie lieber die gefühlvollen Varianten bevorzugen und sich viel Zeit lassen.
In unserer heuten Welt sei alles sowieso ganz hektsch und da solle man sich für seine Gefühle entsprechend Zeit gönnen.
Da traf sie genau meine Vorstellung.
Ich für meinen Teil würde auch den zeitintensiven Gefühlstiefen mehr Raum lassen und würde einen spannungsvollen Ablauf
anderen Varianten vorziehen, weil dabei die Höhepunkte tiefer und lustvoller empfunden würden.
So hatte ich es in einigen Büchern zum Thema Tantra gelesen.
Petra nahm meine Meinung mit einem Lächeln zur Kenntnis und schmunzelte, als sie erfuhr, daß meine diesbezgl. Erfahrung
noch sehr spärlich war.
Wärend unserer Unterhaltung näherten wir uns und streichelten und küßten uns, bis Petra den mutigen Schritt tat und sagte:
"Wolfgang, was hältst Du davon, wenn wir uns heute abend bei mir treffen und gemeinsame Erfahrung zum angeschnittenen
Thema machen würden?"
Ich war erst ganz baff und wurde verlegen, stimmte dann aber sofort zu:
"Es würde mich sehr freuen. Was meinst Du, wann ich dann zu Dir kommen könnte?" "Am besten wäre es, wenn wir jetzt hier
aufbrechen und uns auf den Weg zu mir machen würden. Dann hätten wir einige Stunden Zeit für uns. Du kannst ja hinter mir
herfahren", war ihr spontaner Vorschlag.
Nachdem dies soweit besprochen war, beeilten wir uns, unsere Sachen zu packen und liefen zu unseren Autos.
Bevor wir in unsere Wägen stiegen, küßten wir uns nochmals ganz innig und leidenschaftlich und dann beeilten wir uns, daß
wir schnell zu ihrer Wohnung kamen.
Dort angekommen flogen unsere Aktentaschen in die Ecke und wir fielen regelrecht übereinander her und küßten uns innig und
ließen unserem Zungenspiel freien Lauf, während wir mit unseren Händen unsere Körper auf- und abfuhren.
Ich hatte eine Idee und sagte zu Petra: "Was hältst Du von einem besonders spannenden Kennenlernen, wo wir uns zuerst "nur"
sinnlich wahrnehmen und erleben und uns nur von Ahnungen erregen und treiben lassen, bis wir ausgezogen sind und mein
Schwanz Deine Yoni begrüßt hat? Spannend wäre es doch, wenn wir uns ausziehen und dabei der aktive Partner von seinem
Auszuziehenden immer nur den Rücken sieht, aber ansonsten alles erlaubt ist, was man mit den Händen und
Lippen erfahren und ertasten kann.
Dann möchte ich, daß Du den weiteren Programmablauf bestimmst..."