Löffelchen Teil 2
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Feierabend-Mitglied
Donnerstag 10.09.2020, 15:31 – geändert Samstag 12.09.2020, 13:38
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In diesem Forum schreiben Frauen mit Frauen und für Frauen und einige Männer gehen dann konform mit, streiten mit, aber wirkliche Beiträge kommen selten. P3 als Mann hat da eine ganz andere Vorstellung von Erotik. Und FN beschreibt eine Nacht wie er sie erlebt hat oder sich vorstellt, beschreibt sie aber aus Sicht der Frau. Ich finde, das hat er ganz gut gemacht.
Ich fand „Löffelchen“ von FN so wundervoll, dass ich sie weiter schrieb. Meine Träumereien einer wilden Nacht.
Viel Spaß
Es dauerte eine Weile und ich glaube, ich war eingeschlafen. Ich spürte dich hinter mir. Dein Atem ging so schön gleichmäßig. Ich spürte meine Nässe, Ich war glücklich, ich war erfüllt. Es war, wie ein leichtes Rollen. Meine Sehnsucht erwachte und meine Hand ging nach hinten. Ich fühlte deinen Schwanz. Vorsichtig kugelte ich deine Eier.
Dein Atem wurde unruhiger. Ich wusste ja, dass du wach warst, aber du tatest ja so, als ob du schliefest. Das in meiner Hand, das entwickelte sich. Ich strich über meine Muschi, ich war ja nass genug. Und meine Hand war nass genug deinen Penis aufzunehmen. Du ficktest mir genüsslich die Hand. Deine Stöße wurden heftiger, wurden wilder. Deine Erregung war nicht mehr aufzuhalten.
Ich drehte mich um uhnd kniete über dir und stopfte mir deinen Schwanz einfach rein. So nass wie ich war, so offen wie ich war, so schnell hatte ich dich auf der ganzen Länge aufgenommen. Tief in mir spürte ich deinen Druck. Ich wollte dich, ich will dich, gib es mir! Und so hob ich mich wieder an und knallte auf dich darauf. Mein Körper erschütterte, meine Titten schaukelten.
Ja das Bumsen auf dich darauf machte mich wild. Es war, als ob die Wellen in mir nicht aufhören wollten. Das Schaukeln der Titten übertrug sich nach innen. Ich wusste da baut sich was auf, ich wusste aber auch, dass du es spürtest. Du drücktest mich etwas hoch und du begannst dieses gleichmäßige beständige Spiel von unten. Nein du ließest keine Verzögerung zu. Ich wollte noch so gerne schweben, aber dann war es vorbei. Ich glitt über die Kannte und fiel und fiel. Es war schwarz! Es ging ins Bodenlose. Ich spürte diesen Sekundentod, es ging nichts mehr.
Langsam realisierte ich das Licht durch meine Augenlider. Als ich die Augen öffnete, warst du da. Du warst bei mir! Ich musste dich einfach küssen!