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Las Tortugas

Von speedygonzalez 26.02.2023, 10:10

Mein Urlaubsziel, wie in vielen Jahren vorher eine der lieblichen Inseln in der Karibik dicht vor der venezolanischen Küste. Der Strand war noch nicht so gut besetzt, wie sonst und ich legte mein Handtuch auf einen dieser Schatten-plätze. Es war einfach idyllisch und die leichte Brise tat ihr übriges.
Als ich wieder wach wurde, saß auf der Liege nahebei die Frau, die mir schon 2-3x aufgefallen war und kremte sich ein. Ihre Haltung konnte nur als selbst-bewusst bezeichnet werden. Eben war sie mit dem Einreiben ihrer Brüste be-schäftigt. Brüste, wie ich sie so noch nie gesehen hatte und das reizte mich ganz besonders. Sie erhoben sich eher distanziert von einander und strebten selbständig nach außen. Ja, genau so konnte man es bezeichnen. Nacktbaden schien Alltag bei ihr zu sein, denn die Bräunung war durchgehend gleich auf ihrem ganzen Körper. Die Spitzen jedoch erhoben sich eigensinnig noch etwas.

Sie sah zu mir herüber und nahm zur Kenntnis, dass ich ihr zugesehen hatte.
„Das hätte ich jetzt auch gern getan.“
Schon recht frech diese Bemerkung von mir, doch mit einem Lächeln, das offensichtlich ankam. Ihr Blick ging von meinem Gesicht weiter treppabwärts. „Das glaube ich ihnen sogar.“
Das war eine Antwort von Format. Ihr Lächeln sympathisch. Sie schraubte die Tube zu.
„Wollen wir einen Cafe trinken?“
„Ist auf alle Fälle unkritischer.“
Spitzbübisch nun Ihr lachen. Sie erhob sich, nahm ihr Laken auf und ging in Richtung dieses kleinen Cafés, eher einem Strohdach auf Stelzen. Ein paar Schritte hinter ihr, konnte ich ihre Figur nun sehr gut betrachten, es war für mich eine Wonne. Ihr Gang durch den weichen Sand gab ihr etwas Hoheits-volles. Kurz vor diesem Ausschank schlang sie sich das Laken um die Hüften. Wir waren an einem Strand, der Nacktbaden ausdrücklich zuließ, dennoch, legte man etwas Wert auf dezentes Verhalten.
Der Espresso schmeckte wie immer vorzüglich.
Mit einem feinen Lächeln musterte sie mich, es ging mir durch und durch.
„Also das Einkremen hätte Ihnen gefallen.“
nahm sie meine Bemerkung von eben wieder auf. Drehte sie sich mir dabei etwas zu, wohl ein vager Hinweis, was ich gemeint haben könnte?
„Doch ja, und den ansehnlichen Rest ebenso.“
Wenn sie das Thema selber wieder aufnahm, durfte ich es auch weiterführen.
„Aber das entspricht wohl nicht grade den hiesigen Gepflogenheiten.“
„Wohl wahr …“
pflichtete sie mir mit Bedauern in der Stimmer bei.
„Aber da soll es Ausnahmen geben.“
Jetzt war Klartext in ihren Augen, auch als ihr Blick an mir herunter lief.
„Gehen wir etwas spazieren?“
Mit einem „Gerne“ glitt sie von ihrem Hocker und schlug den Weg zum Strand ein. Es war noch früher Nachmittag und recht still an dem sonst recht belebten Strand. Wir unterhielten uns über den Urlaubsalltag, das Hotel und das Übliche. Dabei wanderten meine Augen gerne über diese interessante Frau neben mir, besonders über diese frechen Brüste, ein treffenderer Ausdruck fiel mir nicht ein.
Endlich erreichten wir ein kleinse Bächlein, welches das Ende des Bade-strandes markierte. Wir wateten hindurch, nahmen vorher aber unsere Laken ab, denn der Bach war recht tief. Dabei gab sie mir die Hand, der Untergrund war schon glitschig. Unsere Laken auf den Schultern liefen wir weiter.
Stehenbleibend drehte sie sich dem Meer zu und schaute hinaus auf das blaue Nichts. Dicht neben ihr, meine Hand auf ihrer Schulter, sahen wir hinaus. Sie kam näher und ihr Arm kam um mich herum.
„Ist jetzt Ausnahme?“
Sie sah zu mir auf und nickte, drehte sich zu mir herum und lehnte sich bei mir an, ganz nah. Ihre harten Knospen fühlte ich besonders. Nach einer kleinen Weile bewegte sie sich dabei und sie rieben sich an mir.
Das hatte grade noch gefehlt, um meine latente Erwartung zu durchbrechen. Eindeutig war die Schwellung und ich rieb mich unten an ihr.
„Ich glaube, wir mögen uns.“, meinte sie.
Was ihre Augen dabei wirklich meinten … das Lippenbekenntnis eindeutig.
Sie blickte rechts und links den Strand entlang, wir waren allein.
„Machen wir es den Mücken nicht so leicht, hier geht etwas mehr Wind.“
Unsere Laken nebeneinander lagen wir uns in den Armen, wieder rieb sie mit diesen Spitzen über meine Brust.
„Darf ich…?“
„Ausnahmsweise …“, lächelte sie.
Herrlich fühlte sie sich an und sie genoss es.
Als meine Hände den Lippen das Feld überließen konnten sie sich dem traum-haften Körper widmen, bis die Beine eindeutige Signale gaben -
und sich öffneten. Nass war sie und das nicht von dem Bach eben.
„Kommst Du?“
Ihre Hand führte mich zu unserem Ziel, dem schönsten, welchem man auf Las Tortugas begegnen kann.


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