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Koproduktion

Von speedygonzalez Montag 25.05.2020, 23:23

Diese Episode wurde von einer Frau und einem Mann geschrieben.
Wechsel beim #

Du und Ich – Fremde.
Hin und Her stundenlang – jetzt ganz nah, Freunde.
Nacht - Schlaflose Nacht voller Träume.
Ein Date?
Aufregung, Zittern. Trau ich mich?
Wie nehme ich 10 kg in 5 Stunden ab?
Bin ich nicht zu alt für solche Abenteuer?
Gemeinsames Kaffee trinken.
Zeit vergeht wie im Flug. Sehr sympathische Person!
„Ich möchte noch in die Sauna, kommst Du mit?“
Saunatasche dabei.
Anspannung, Scham, Mut.
Umkleidekabine.
„Komm her zu mir, wir ziehen uns hier gemeinsam um“
Schüchternheit, Verlegenheit.
EGAL – Ich mach es!
#
„Du meinst wohl aus…?“ Einverständliches Grinsen.
Meine Hände ziehen am Pulli, ich schaue ihn an.
Er winkt ab, macht es selbst. Steht hinter mir.
Seine Hände ziehen den Pulli hoch, ich hebe die Arme.
Herzklopfen. Die Arme hoch, den Kopf im Pulli
Seine Hände auf meinen Brüsten.
Ich strample mich frei, es fühlt sich gut an.
Er macht den BH auf, empfängt den warmen Inhalt.
Süßes Empfinden. Durchatmen.
Druck an meinem Po. Das ist ER. Durchatmen.
#
Sein Hosengürtel. Es spannt. Der Reißverschluss.
Spannung liegt in der Luft. Erregung-Aufregung.
ER hofft. ER will raus. Plopp.. nun hat ER Luft.
Ich drehe mich zu ihm...
Oh Gott!
Gut durchblutet mit blauen starken Adern.
Sehr angenehme Größe. Sehr erregt ER – ich auch.
Einladend, strotzt es mir entgegen.
Ich möchte ihn fassen, streicheln, spüren, schmecken, aussaugen.
In mir pulsiert mein Blut, der Anblick lässt mich feucht werden.
Die Kabine ist eng, seine Spitze berührt mich am Bauch ...
es ist so warm ...
Stimmengewirr, Kinderlachen ...
Er drückt meinen Körper an sich ... pure Nacktheit,
ich könnte laut aufstöhnen.
Qual. Süße Qual.
Ich schmiege mich an ihn, ich genieße die Stärke, die Hitze,
diesen geilen pochenden Stab an meiner rosigen Haut!
Ich stelle mich auf Zehenspitzen, ER streift ganz sacht meine Lippen.
Angeschwollen. Pochend. Pulsierend.
Ich will! Ich darf das nicht!
Stimmen. Türen von Umkleidekabinen. Pssstt.
Ich stöhne ihm leise ins Ohr. Halte mich an seinen Schultern fest, presse meinen Mund auf seinen.
Ein Bein auf die Bank. Er bringt mich in den Wahnsinn, öffnet die Lippen meines Mundes und meines Unterleibs. Sein Mittelfinger gleitet meine Spalte entlang. Der Finger wird ganz nass.
Oh je... mein Becken beginnt sich zu bewegen. Ich kann es/mich nicht mehr steuern.
Ich muss mich festhalten. Umfasse ihn mit der ganzen Hand. ER ist so schön und prall.
#
Mein Bein immer noch auf der Bank. Ich will ihn an mich ziehen. Es hält mich nichts mehr
Ich will. Beuge mich vor.
Er stolpert, plumpst auf die Bank, mein Slip fliegt fort, unter der Trennwand hindurch – Schock.
Überraschung in unseren Augen. Hat man uns gehört?
Rascheln neben an – es klopft an unserer Tür.
Entsetzte Augen. Er gibt mir ein Handtuch, weist auf die Tür, stellt sich dahinter.
„Ja?“ „Sie haben was verloren.“ Er hält die Tür einen Spalt auf, ich nehme meinen Slip an. „Danke“
Tür zu, wir sitzen da - erholen uns.
Er ist immer noch so prall – die Lust kommt wieder. Wir grinsen.
Er zieht mich auf seinen Schoß, ich lehne an seiner Brust,
Seine Hände auf meiner, fassen fest zu. Unten stößt etwas an meine Spalte, die feuchte, die Beine machen gerne Platz.
„Schatz“ Sein Mund an meinem Ohr. Gänsehaut. „Ich will Dich.“
Seligkeit, ich auch, nicke heftig.
„Ich will Dich in aller Ruhe vernaschen, alles an Dir/von Dir aufessen.“
Seine Rechte zeigt mir ganz genau, was er will.
„Hier geht es nicht“ „Warum?“ „Kein Platz – keine Ruhe“
Die Hand gibt keine Ruhe.
„Vorschlag“ „Was meinst Du?“
Ich halte die Hand fest, dass sie nicht weg kann.
„Sauna und dann bei Dir.“ „Und dann?“ „Fressen wir uns auf.“
„Geil“ Die Hand teilt sich in Finger. „Aber schade ist es schon“
„Sehr – ich habe eine kleine Hilfe.“ „Wie?“
„Damit Du nicht so hungern musst.“ „Was?“
Seine Hand kramt in seiner Tasche. Sie kommt mit vier Bällen auf einer Schnur wieder hervor.
“Was ist das?“ „Pass auf“
Es schiebt seinen pochenden Stab aus der feuchten Spalte -
und fährt mit einer Kugel hinein.
Ich japse nach Luft - Schock – da kommt die nächste.
Ich strampele, mach die Beine weiter auf, nein – sie gehen alleine weiter auf!
Die dritte – die vierte, PUH was bin ich voll.
„Etwas, was den Verlust erträglich macht – bis nachher.“
„Gauner“ Kann ich böse sein? Nicht doch
#
Vorab duschen. Meine Augen – irritiert, ich bin mir der Kugeln bewusst.
Seife läuft von ihm ab, fängt sich in diesem unverschämten Ding da.
Sieht aus, wie ein Spitzbart.
„Versteckst Du mal das Fädchen?“ ? „Das Fädchen schaut noch heraus.“
Abgewendet fühle ich nach, kein Fädchen - eine Schlinge.
Nun, eben versorgen. Auwei, wenn ich da hinkomme, Druck bis ganz hinauf.
Wie wird das nachher in der Kabine? Mir ist jetzt schon heiß.
Er setzt sich auf die Seite ganz oben hin.
Zu heiß, für den Anfang, bin ich innerlich schon.
Sein wissender Blick, so was von anzüglich, ich hätte ihm eine knallen können.
Darf nicht hin fassen. Wie er da sitzt, alles vorne runterhängen lässt.
Einfach schamlos – geil. Nein, das bin ich, schamlos geil.
Schweißperlen, ungewöhnlich schnell. Bin ich so geladen?
Sicher, merke ich, wenn ich mich anders setzte.
Und drüben sitzt er und grinst - so was von unverschämt,
ich könnt ihm eine knallen.
Schweiß, mehr und mehr, es läuft und tropft wie nie.
Mein Herz rast – ich wanke raus. Er ist gleich bei mir.
Mein Handtuch vor dem Bauch, greife ich nach der Schleife
Reiße mir die Dinger aus dem Bauch, lasse sie im Handtuch verschwinden.
Aufatmen. Fragender Blick von ihm.
„Schwallbrause und ab nach Hause."
#
In der Umkleide, er will die Kugeln haben, kriegt er nicht.
Jetzt sind sie mein, ich bin immer noch hochgradig läufig.
Im Auto packe ich ihn schon wieder aus.
Soll er doch sehen wie er uns heil heimbringt. Schafft er.
Derweil lade ich mich wieder, Vibration in den Kugeln,
Immer noch geil, wie 1000 Nonnen.
Die Linke bei ihm, die Rechte an meinem Zünder oben.
Hach – ist das gut ...

Zu Hause.
Wieder gut durchblutet, mit blauen Adern drauf.
Er giert nach mir. Wartet nicht, bis die Klamotten weg sind.
Als ich mich bücke, die Schleife in der Hand und ziehen will, ist er schneller.
Er kommt von hinten, setzt seinen Rüssel an und drückt.

Lust – ich brülle vor Lust. Er ist drin mit den Kugeln, sie sind um ihn,
er puscht sie hin und her beim Rein und Raus.
Ich brülle, falle auf die Knie, er mit, bleibt und stößt weiter – ich brülle
Hole Luft und brülle. So was habe ich noch nicht erlebt.
Sie drücken ihn, genau, wie mich. Die Schleife ist weg, alles drin.
In meinem Flur werde ich genommen, genommen, wie nie zuvor.
4 Tennisbälle in mir werden von ihm mit seinem unverschämt
harten Knochen in meiner Kammer verrührt.
Ich brülle meine Lust heraus.

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