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Ist es das, was ihr gesucht habt?

Von speedygonzalez Donnerstag 16.03.2023, 00:56

Genussartikel
Das Herz klopfte mir bis zum Hals, als ich ihr den BH wegnahm. Hinter ihr stehend, den Kopf an ihrem Halse, verfolgten meine Augen, wie die Hände um ihre Brust herumkamen und diese warmen Hügel umfassten. Sie bebte leicht, ich nicht minder, es war zu schön. Die warme Fülle lag so gut auf meinen Händen, die Finger leicht um die Spitzen, schöne feste Spitzen.
„Unglaublich schöne Genussartikel.“ Oh, verdammt, das war mir so heraus gerutscht.
Micha drehte den Hals herum und sah mich groß an. „Was sagtest Du da?“ Nicht ärgerlich, nein, ungläubig und erheitert. „Wie – was meinst Du?“ Ich spielte den Unwissenden, auf was sie hinaus wollte. Sie drehte sich in meinen Armen ganz herum, von vorne sah sie noch schöner aus. Diese beiden Glocken, rosig über haucht, die so leicht schwangen bei ihrer Bewegung.
„Nun, den Ausdruck, den Du eben von meinen Glocken gebraucht hast.“ Sie lächelte, als sie sie wieder schwingen ließ.
„Entschuldige, ich meinte es nicht abwertend, ich meinte, es seien unglaublich schöne Genussartikel.“
Micha kicherte und gab mir einen Kuss. „Ob Du es glaubst oder nicht, den Aus-druck habe ich auch, für etwas ganz besonderes – das hier.“ Ihre Hand ging zielsicher an meinen Slip und griff sich ihre Beute. „Ist doch so, oder? Genussartikel ist doch viel richtiger, als zum Beispiel Spielverderber, oder?“ Wir mussten beide lachen, ich zumindest recht erleichtert.
„Nun denn, auf zum fröhlichen Genießen. Wollen wir uns es dabei etwas gemütlicher machen?“ Ihre einfühlsame Hand war immer noch bei mir. „An was dachtest Du dabei?“ Gefühlvolle Tändelei. Ich drehte sie etwas, um ihre Glocken, wie sie sie nannte, besser wärmen zu können. „Nun, dieses bequeme Sofa hier oder, wenn es Dir recht ist, das noch bequemere Bett?“
Den Kopf wiegend besah Micha sich das Sofa. Ihre Hand dabei still zu halten, war nicht in ihrem Sinne. „Meinst Du nicht auch, ein Bett habe mehr Ent-faltungsmöglichkeiten, als solch ein schmäleres Sitzmöbel?“
Der Zweifel in ihrer Stimme passte nicht ganz zu ihrem Gesichtsausdruck, zual ihr Griff deutliche Absichten erkennen ließ. Ich drehte sie wieder ganz in meinen Armen, bekam ihre rosigen Glocken in die Hände und schob, nein, zog sie Richtung Schlafzimmer. „Doch, der Möglichkeiten gibt es gar viele. So lasset uns denn zu Artikeln schreiten – zu genüsslichen.“
Im Schlafzimmer lockte die räumliche Einteilung ein süffisantes Grinsen auf ihr Gesicht.
„Ei, ei, sieh an, der Schlafzimmerschrank mit Spiegeltüren steht seitwärts des Bettes. Das hat wohl keinen besonderen hintergründigen Sinn, oder?“
„Doch sehr, er passt nirgends wo anders hin, aber darüber bin ich nicht grade entsetzt.“ „Glaube ich Dir sofort, mein Lieber. Dann mach die Türen doch auf, man gönnt sich ja sonst nichts.“
Wie kann man nur so frivol lächeln. Aber war es nicht genau das, was ich wollte? Das lustvolle Steckspielchen, das die Natur uns Menschen mitgegeben hat, nicht nur zu fühlen, sondern auch zu sehen? Wie sagte Micha eben noch? Man gönnt sich ja sonst nichts? Wohl denn, so lasset uns zu genüsslichen Steckspielchen liegen, „geschrittet“ waren wir ja schon.
Interessiert sah Micha zu, wie ich die Türen öffnete, um das Bett im Bild zu haben.
„Super.“ Als Kommentar reichte es aus. Sie probiert es auch gleich aus, wie sich ihre Genussartikel im Spiegelbild zeigten.
Ich trat wieder hinter sie. Ihre Augen verfolgten meine Hände. „Entkleide mich – frivoler Jüngling.“
„Wenn Du darauf bestehst, will ich Dir zu Diensten sein.“
Genüsslich seufzend nahm sie ihre Arme über den Kopf und sah uns beiden zu, wie ich sie entkleidete. Der Ausdruck war bezeichnend, ein Ausziehen wäre unpassend gewesen. Zweifelnd wurde jedes Teil begutachtet, ob es überhaupt einen Daseinszweck auf diesem betäubend schönen Körper hätte. Wieder und wieder ein kategorisches NEIN, es musste entfernt werden. Trotz der vorhe-rigen Taten im Wohnzimmer, wo auch schon einiges herumlag, es dauerte. Augen, die sich nicht sattsehen wollten, Hände, die des Streichelns nicht genug bekamen, bis Micha zitterte, sich schwach in den Knien auf Bett niederließ. Die Arme nach mir gestreckt zog sie mich heran. Meine Schwellung war ebenso prägnant, wie ihre Hügel.
"Jetzt bin ich erst mal dran. Du darfst auch ruhig näher treten und Dir im Spie-gelbild zusehen, wie ich Dich entkleide." Sehr dezidiert zog sie mich heran und ließ ihre braunen Augen über ihr Beute gehen. Die Hände folgten den Augen, gingen vom Hals hinab zu den Knien. Mittig blieb sie und besah sich den hilflos gedehnten Slip.
"Da der Slip keine Schuld trägt an dieser Wucherung - wollen wir ihn nicht etwas entlasten?" Fragende Augen, mitfühlende Hände am Gummizug des unschuldigen Slips. Mir wollten die Knie weich werden, aber nur diese.
"Doch, gib ihm etwas Entlastung, ich bitte darum."
Wie können Hände nur so entschlossen nach dem Bündchen greifen und dann so unerträglich langsam den Slip herunter ziehen! Die Wucherung sperrte und wollte dem Zug nicht nachgeben. Langsam mehr Zug, im Spiegel sah es aus, wie beim Fingerhakeln: wer gibt eher nach? Dann war der Zug abwärts zu stark, der Gefangene neigte widerstrebend sein Haupt, gab nach, sprang dann vehement auf und streckte sich trotzig, wie in Siegerpose.
"Na, bitte ... das sieht aber gut aus." Staunende Augen, tastende Hände. "Respekt, mein Herr - mein Liebling trifft es wohl besser."
Sie zog ihn heran. "Willst Du mein Kavalier sein, für heute?" "Immer zu Diensten, edle Dame." "Wohl würde ich gerne Ihre Lanze bekränzen, doch mein Tüchlein wurde mir geraubt." "Welch ein Frevel!"
Sie gab ihrem Fund in der Hand stattdessen ein demütiges Küsschen auf das Haupt, was einen noch besseren Eindruck machte, als ein Tüchlein es gekonnt hätte. "Dies soll ein Unterpfand meiner Zuneigung sein, mein stolzer Ritter."

Doch dann mussten wir beide laut lachen und fanden uns nackt in meinem Schlafzimmer wieder, was sie aber nicht verleiten konnte, loszulassen. Sie zog mich neben sich aufs Bett.
Den Kopf in die linke gestützt, ruhte sie und ging spielend, erkundend mit der anderen Hand über mich hin, das Geschehen mal im Spiegel, mal in ihrer Hand verfolgend. Zufrieden mit einem Lächeln auf dem Gesicht sah sie mich an.
"Ob er mich mag?"
"Und ob, aber frag ihn doch persönlich."
"Meinst Du?" "Versuche es doch einfach, er wird es Dir gerne mitteilen."
"Dann will ich ihm etwas näher rücken, damit er mich gut versteht und mir nichts entgeht."
Sie drehte sich im Bett und legte ihren Kopf auf mein Bein. Mein Finger umrundete ihr weiches, warmes, himmlisches Kraushaar. Micha lächelte.
"Magst Du es?" "Mmhh" "Zeig es mir."
Mein Kopf näherte sich ihrem Kleinod. Der Mund hauchte ein Küsschen auf diesen kleinen frechen Dorn, der oben so vorwitzig unter der Kapuze aus ihren feuchten Falten hervor lugte. Micha reagierte, ihr Bäuchlein ruckte. "Sie mag es." Sie wendete sich ihrem Fang zu. "Sei gegrüßt mein Großer." Sie zog ihn heran und gab ihm ein Küsschen, wie ich ihr eben. Köstlich erregende Em-pfindung. "Er mag Dich, sehr sogar." "Dann ist jetzt Adventszeit." "Häh?" Spitzbübisches Lächeln auf ihrem Gesicht da unten, mit meinem Genussartikel in der Hand. "Nun ja, heißt das nicht so? Advent: In Erwartung des Herrn." Herrliche Blödelei. Sie spielte mit den Fingern auf und ab. "Macht hoch die Röck, die Beine breit, es kommt der Herr, der Herrlichkeit." Micha zerriss es fast vor Lachen.
"Komm, Du Blödmann!"
Nass, wie sie war, ging es wie von selbst. Mit dem Rücken zu mir, damit sie im Spiegel ihr genüssliches Wiegen sehen konnte. Immer wieder musste sie lachen und steckte mich an. Einen so vergnüglichen Einakter hatte ich noch nicht erlebt. Ihre Lachsalven bis in ihre Genussartikel zu spüren war schon etwas Besonderes.
Auch bei der Bescherung.

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