Ich träume
Von
speedygonzalez
Montag 30.11.2020, 16:43
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speedygonzalez
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Passende Erweiterung zu genesiss Beitrag:
Ich träume
Wir liegen dicht beieinander in leichtem erschöpften seligen Schlaf, nachdem wir es uns wieder einmal herrlich hatten gutgehen lassen. Ihr Kopf dicht bei mir in meiner Armbeuge, meine Rechte unter ihrem Nacken. Meine Linke dicht unt-er ihrer Brust, wo das Herz langsam ruhiger wurde. Ihre Linke immer noch um meinen Kleinen, der sich wieder einmal zur Freude von uns beiden von seiner besten Seite gezeigt hatte. Ihr betörender Duft, aus ihrem Haar, aus ihrer Haut spülte mit jedem Atemzug zu mir herein.
Wir müssen beide eingedöst sein, friedlich und entspannt. Als ich sanften Druck ihrer Finger um meinen Kleinen spürte. Ich kann nicht sagen, ob ich da schon wacher wurde. Jedenfalls suchte meine Linke im Schlaf nach ihrer Brust. Süß und weich und doch so schön fest schmiegte sie sich in meine Hand, ich kannte sie ja.
Die Zeit verrann in ruhigen Atemzügen. Irgendwann war meine Linke auf Yoni, ihren kleinen Hügel hinunter gewandert. Diesen Hügel, der die rosige Spalte umgab, die rosigen Blütenblätter und den kleinen Schaft mit der feurigen Spitze. Mit der Hand konnte ich diese liebliche Zone wie ein Brötchen gerade ganz bedecken und festhalten.
Wieder fühlte ich diesen leichten Druck, doch sie schlief, wie es schien, ich ließ mich auch wieder treiben.
Es tat so gut, meine Hand auf ihrem warmen feuchten Pelz und mein Kleiner geborgen in ihrer fürsorglichen Hand. Irgendwann fühlte ich dann, ihr Fell mehr gegen meine Hand drücken. Ich half fürsorglich mit.
Geschickt und unauffällig ließ sie einen meiner Finger zwischen die Falten wandern. Da sie damit zufrieden zu sein schien, blieb ich auch ruhig.
Nur mein Kleiner verlohr dabei seine Haltung. Er begann sich zu verfestigen.
Sie kuschelte sich näher an mich und zog sich meine Rechte auf ihre Brust. Jetzt war ich richtig wach, drückte ihre Falten leicht zusammen.
„Bleib.“ hauchte sie.
Mein Atem wurde wieder friedlich.
Nur Junior hörte nicht auf uns. Eigensinnig wurde er dicker. Da konnte er wahr-scheinlich nichts für, das war ihm nachzusehen. Wir ließen ihn in ihrer Hand wachsen.
Nur ihr Becken rotierte und drückte ganz sanft gegen meine Hand. Doch sie wollte keine weitere Hilfe.
„Bleib“ hauchte sie wieder, als ich den einen Finger bewegte.
Und so blieb ich, fühlte ihren süßen festen warmen Körper vor mir, hatte ihr feuchtes Brötchen in der Hand und ihre warme Brust in der anderen.
Ich ahnte ihre Bewegungen mehr, als ich sie spürte. Es war so voller Lust und Ruhe, ich hätte jubeln können.
Nur einmal drückte sie meinen Finger tiefer in ihre Tiefe und hielt mich dort. Vor und zurück, auf und ab in kleinsten Wellen. Ihr Herz unter meiner Hand schlug heftiger und heftiger, das fühlte ich. Auch die rosige Knospe wurde fester.
Welch zärtliche Empfindungen in dieser Ruhe zwischen uns lagen. Ganz fried-lich seufzte sie neben mir und Junior wurde größer. Mir schien, als würden Stunden vergehen, bis sie mich fester faßte. Mein Finger schwamm in ihrem Brötchen.
Da drehte sie sich zu mir herum.
„Halt mich.“ Hauchte sie und mein Arm drückte ihren Po an mich. Ihr rechter Oberschenkel rutschte auf mein Bein. Ihre Hand führte den Junior, ungeduldig, wie er war, in ihr warmfeuchtes Tal. Meine Linke, arbeitslos geworden, suchte nach ihrer Brust und hielt sie warm.
„Bleib.“ hauchte sie wieder.
Ihre Hand führte meinen dickköpfigen Lingam, wie ihn die Chinesen nennen, durch ihre feuchte Tiefe nach oben zu ihrem Feuerdorn und ließ ihn dort los. Einen ganz leisen Seufzer hörte ich, ihre Hand ließ ihn dann dort allein. So ruhten wir, ihre Hände an meinen Hüften. Meine auf ihrem Rücken und an ihrer warmen Brust. Unten stand Lingam und stemmte sich in ihren Falten gegen ihren Dorn.
Kuss.
„Jetzt will ich Dich haben.“
Kuss
„Bleib ganz ruhig, nur laß es mich wissen, wenn es zuviel wird.“
Kuss.
Ich drückte ihre Brust zur Bestätigung. Dann geschah lange nichts. Nur hin und wieder drückte sie ganz vorsichtig gegen meinen leuchtenden Stab. Der stand stur und steif und pulste an ihrer harten Spitze.
Irgendwie brachte sie es fertig, meine linke Brustwarze in den Mund zubekom-men und knabberte daran.
Lingam fand das gut und wurde noch härter. Ihr Becken schob sich vor. Er wur-de tiefer hinunter gedrückt bis der Dickkopf in ihr stecken blieb. Mein Gott, welche Empfindungen! Ganz sanft wurde er dort gedrückt, wieder losgelassen und wieder gedrückt. Ich merkte kaum, wie sie sich wiegte und mich drückte, immer nur in ihrem Eingang.
Zweimal warnte ich sie, zweimal konnte ich mich abfangen dann fühlte ich, wie ihre Hände mich fester hielten, das dauerte einige Momente, wobei sie sich weiter wiegte und meinen Junior mit ihren Muskeln fester umfaßte, sie zitterte - spannte - spannte sich - und dann kam schlagartig mit ihrem Ausatmen ihr
„JA!“
Sie zuckte unkontrolliert in meinen Armen. Ihre Tränen fühlte ich an meiner Brust und ihr Schluchzen.
„Ach, ich hab Dich so lieb, es war so schön, so schön.“
Wieder weinte sie still an meiner Brust und klammerte sich an mich, meinen Junior noch immer in ihrem Eingang.
„Hast Du ...?“
Ich schüttelte den Kopf und drückte mich etwas tiefer hinein.
„Dann mach Du jetzt.“
Offensichtlich wollte Junior genau das. Ich auch.
Es ging lang, sehr lang, voller Leidenschaft und Kraft. Sie ging mit, gab mir ihren Körper mit ganzer Hingabe, lud mich ein, sie zu nehmen und zeigte mir, wie sie es am Liebsten hätte.
Um Yoni war alles nass von ihrem Tau und wir glitten auf unserer Haut dahin. Wie von einem Magneten gezogen fand Junior immer wieder ihren Eingang, fuhr hinein, bis tief oben in ihr Innerstes.
Sie platzte noch zweimal in meinen Armen bevor es sich auch in mir sammelte und mit einem tiefen Aufbäumen verströmte ich mich in ihr.
Sie jauchzte und jubelte, herzte und drückte mich, als sei es ihr Erfolg.
Aber meiner war es auch.