Goldkette
Von
speedygonzalez
Freitag 09.06.2023, 00:36
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speedygonzalez
Freitag 09.06.2023, 00:36
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Seit Wochen kam sie in diese Sauna und suchte sich immer Plätze recht weit oben. Gut sah sie aus. Das fiel einem ja doch auf. Weil ich sie hier noch nie gesehen hatte, schaute ich sie mir auch etwas genauer an. Diese Sauna ist abends länger geöffnet, um Besuchern mit wenig Zeit tagsüber auch eine Gelegenheit zu geben. Doch gegen zehn Uhr abends wird es dann deutlich weniger. Mit den Gepflogenheiten der Betreiber kannte ich mich recht gut aus, denn ich hatte es einmal bis auf die Spitze getrieben. Man kam nicht herein, um das Schließen anzukündigen, die Info wurde per Gong über Lautsprecher durch gegeben.
Das nur so am Rande.
Die Frau sah wirklich gut aus. Betonter Gang, wie man ihn in Ballett-schulen lernt, brünett, grade Schultern, was ihrer Weiblichkeit zu präg-nanter Deutlichkeit verhalf. Je häufiger ich sie sah, umso mehr gefiel sie mir. Es gefiel mir auch, wenn niemand anderes hin sah, wie sie sich den Schweiß abwischte, besonders gern von den birnenförmigen Brüsten. Dabei konnte ich auch ihren recht ungenierten Blick auf mich sehen. Besonders, wenn ich mir den wegen des Schweißes etwas klebrigen Beutel anlüften musste. Dann wurde es immer Zeit, mich abzukühlen. Hin und wieder sah ich sie auch an der Bar. Verdammt, allmählich träumte ich von ihr. Doch dann gingen, nicht ihre, meine Hände über ihre firmen Birnenbrüste und das war schon ein Traum wert und besser, als ihren Händen zuzusehen. Inzwischen erwartete ich sie fast und freute mich mit merklichem Kribbelfaktor, wenn ich sie sah.
Beim letzten Besuch hat es richtig gekrieselt, ich wollte sie schon anspre-chen. Es war extrem schwer, ihr nicht dauernd auf die Brüste zu starren. Die dunkleren Höfe gingen, man könnte sagen, kommentarlos, in die Birnenform über, sie bildeten keinen Rand, wie man es sonst so sah. Die zogen mich unwahrscheinlich an. Irgendwie schien sich Einverständnis zwischen uns eingenistet zu haben. Mir nicht mehr begreiflich wieso, aber wer kennt sich im Dschungel der Gefühle schon aus, ich nicht.
Diesmal kam sie sehr spät und setzte sich nach einem schnellen Überblick direkt neben mich auf die obere Bank. Dabei war rundum fast alles leer. Aha?
Nachdem der Letzte eben gegangen war, versuchte sie ihre Kette, eine schwere Goldkette, vom Hals zu nehmen. Die Arme hoch erhoben, sah es sehr verlockend aus, wie die prägnanten Brüste mit gingen. Es ist ja be-kannt, dass sich Gold sehr stark erhitzen und auf der Haut brennen kann. Deshalb zieht man so etwas auch vorher aus. Sie sah mich an.
„Es musste so schnell gehen, vorher. Und ich wusste nicht, dass es so heiß wird.“
Als Entschuldigung bei Neulingen wohl brauchbar. Ich fand es aber nett, mir das auch anzuvertrauen
„Tja, hätte ich Ihnen sagen können.“
Der Witz darin ging ihr auch auf, ihr kleines Lächeln verriet es. Sie ver-suchte es weiter und ich sah ihr interessiert zu, aber mehr wohl wie die Aureolen Kreise in die Wärme zeichneten. Es sah fast so aus, als zeigten sie auf mich. Die jetzt halten zu können! Sie wendete sich mir mehr zu, versuchte es weiter, ihr Blick mehr bei mir, aber das könnte täuschen. Die Kette wollte nicht. Sie ließ die Arme sinken, sah mich an.
„Kannst Du mal, meine Hände sind zu glitschig …“
Richtig bettelnd der Blick.
„Komm.“
Sie beugte sich vor, um es mir zu erleichtern. Ungeniert stützte sie ihre nasse Hand sehr weit oben auf mein nasses Bein, stieß an mein Organ und neigte sich mir mehr zu. Schock, das Gehänge, dicht neben ihrer heißen Hand, revoltierte. Ich stockte etwas, ihr Kopf kam näher.
„Die Kette, bitte.“
Die Kette war wirklich heiß, also suchte ich weiter den Verschluss zu fas-sen. Ihre Hand suchte auch, doch das war nicht nötig, es meldete sich selber schon.
„Stimmt schon, sehr glitschig.“
Das mit der Kette ging so nicht, ich wurde zu sehr abgelenkt. Ein überaus erregendes Gefühl, saunauntaugliches Wachstum, was sich unter ihrer Hand gleich zeigte.
Mensch, diese Frau ließ anscheinend nichts anbrennen. Die Kette sah lang genug aus, kurzerhand versuchte ich, sie ihr über den Kopf zu ziehen.
„Na, geht doch!“
Ich gab ihr die Kette, streifte dabei mit den Fingern über eine nasse Brust. Einen Moment sah sie so aus, als wüsste sie nicht, wohin damit, doch dann machte sie ihre Beine weit auf, öffnete sich und schob sich die heiße Kette in ihre Muschel. Perplex sah ich ihr zu, sah sie an.
Das muss man sich erst mal vorstellen: wir zwei in einer öffentlichen Sauna und ich schaute mit unübersehbar hartem Ding interessiert zu, wie sie sich spreizbeinig ungestört eine Goldkette in die Muschel schiebt, als ob sie zu Hause und das genau der richtige Ort sei.
„Ist das nicht zu warm?“
„Nö, geht eigentlich, so heiß, wie mir dort ist.“
Ich sah mir den Tatort genauer an, ein-zwei Glieder waren noch zu sehen. Mein Gott, welche Situation. Ein Blick in ihr Gesicht, doch sie war bei mir, eher bei meinem Anhängsel, das sich sehr unbotmäßig aufgerichtet hatte und in die Welt starrte, wie ihre Brüste. Jetzt ging mir auf, wie heiß auch mir wirklich war.
Der Gong ertönte. Blitzschnell beugte sie sich herab und gab mir einen Kuss auf die Spitze.
„Gehen wir lieber raus. Wirst Du die Kette nicht verlieren?“
„Ach, bleib einfach dicht hinter mir und pass auf.“
Abschließend ein wenig Druck auf mein Ehezeugs. Also gut, wer weiß, wie das enden wird. Jedenfalls nicht wie üblich … Sehr steif folgte ich ihr unter der Deckung meines Handtuchs.
Draußen vor dem Eingang wartete ich auf sie.
"Ich bin mit dem Rad hier und Du?“
„Mit dem Auto, das ist aber keine Entfernung, fahr mir einfach nach.“ Machte ich und war schon bei ihr, als sie die Sporttasche aus dem Wagen holte. Also bei ihr würde es weiter gehen, das war mal sicher.
Auf dem Messingschild an der Haustür stand Wagner, im Flur keine Männergarderobe.
„Kommst Du noch mit ins Bad? Der Ausklang in der Sauna war nicht optimal.“
Dabei zog sie sich schon aus, drehte sich und nahm mich in die Arme. Was sich da an mich drängte, fühlte sich sehr weiblich an.
„Doch, da war einiges suboptimal.“
Mein Fühler übernahm automatisch das Sondieren. Sie sah zu mir auf. Kusswirbel.
„Lass mich mal nach der Kette sehen.“ Sie kam mir unten entgegen.
„Eben darum.“
Echt Körpersprache!
Sie stieg in die geräumige Dusche und ließ die Türe offen, also kam ich gleich mit. Sie sah nach den Wasserhähnen, ich sah nach ihren Birnen-brüsten. Es tat ihr gut, so wie sie sich schlängelte. Mir auch, unten stieß ich an ihren Po, der, Gott sei‘s geklagt, bislang viel zu wenig Aufmerk-samkeit erfahren hatte. Sie reagierte sofort und antwortete.
FF