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Von speedygonzalez Samstag 22.04.2023, 15:35

Überglücklich geb ich ihm einen Kuss auf die Spitze, sinke zurück und verfolge, was er da macht. Engelschöre steigen auf und nieder. Genau, das ist es. Jetzt sollte er langsam …
„Komm, Manuel, gib mir wieder das Gefühl, eine Frau zu sein.“ Meine Beine gehen auf. Resolut ziehe ihn hoch zu mir, sehe einen Mann auf allen Vieren über mir, dessen harter Schwanz, nach mir sucht.
Dieser Eindruck, geilster Erregung springt auf mich über, ich bin sofort dabei! Irre! Mit meinen Augen in seinen verfolge ich, wie sich sein hartes Riesending gespannt seinen Weg durch die Falten in mich sucht, herum tupft – und findet. „Mein Gott, Manuel, lass Dir Zeit, komm langsam in mich, ich will es fühlen, wir er sich in mir breit macht. Nein, bleib mit Deinem ganzen Gewicht auf mir, gib mir das Erlebnis, wieder besiegt und gefüllt zu werden.“
Mit geschlossenen Augen verfolge ich sein Eindringen, dieses quälend lang-same sich Reindrängen, stoßende Erobern, wieder und wieder, tiefer und tiefer. Ich fühle sein Ankommen, sein Weiterdrängen, mit ganz sanftem Pumpen, wie alles mit hinein gezogen wird und dann, wie er außen gänzlich aufliegt. Nun bin ich gefüllt – und wie! Stille, fühlen, wie es ist, mit so einem fleischigen harten Bolzen bis zum Magen hinauf, wie es ist, mit der ganzen Vorderseite, sich von den Knien bis zur Brust von einem nackten Mann niedergehalten zu fühlen, wie er sich langsam krümmt im sanften Stoßen und Reiben, wie sein Schaft sich an den saftigen Wänden anfühlt, wie das Blut in den Adern tobt. Seine Beine schieben sich über meine, verengen den ganzen langen Weg in mich hinein. Das ist der Himmel!
„Davon habe ich auch geträumt, Sarah. Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr Du mich irritiert hast, seit ich dich gestern vorbei gehen sah und heute Morgen in der Tür Deiner Cabane, so etwas von weiblich, und diese unvergleichlichen Brustspitzen - ich musste hinein gehen, er wurde gleich so hart.“ Er flüstert an meinem Ohr. Diese Lippen an meinem Ohr!
„Küss mich, Manuel, küss mich!“ Fest halte ich ihn in meinen Armen, drücke ihn auch innerlich mit all meiner Kraft in der Scheide, fühle sein Lächeln, währ-end sein Mund über mich geht, soweit ich ihn lasse. Die Brüste jubeln beson-ders, doch unten darf er nicht weg.
„Mach!“
Und dann gibt es etwas! Wenn ich nicht so versessen geil auf ihn wäre, hätte man es auch rüde nennen können, wie er mit mir umgeht, doch für mich bricht der Himmel auf, als er in mich stößt. Wie weit er sich da unten entfernen muss, um ihn fast ganz rauszuziehen und dann wieder rein, den ganzen, dicken, lan-gen Bolzen. BUMMM! Die Brüste fliegen, bis er sich daran festhält, an ihnen festsaugt. Ich halte dagegen und wenn es nur dieses eine Mal wäre, das würde ich nie vergessen!!!
Und ich werde belohnt. Es meldet sich an, es wird heller, wird Licht, ich bin gleißendes Licht, er ist Licht, es strömt aus mir, alles ist gleißend im Licht. Krämpfe beherrschen mich, Manuel hält inne, wartet und stößt wieder zu, als ich ruhiger werde. Meine Abwehr lässt er nicht zu, kommt noch ein paar Mal und es beginnt wieder, ich ertrinke im Licht.
Leer – ich bin leer, er liegt neben mir. Meine Arme gehen um seinen Hals, zie-hen ihn schweratmend heran und ertränken ihn in Küssen. „Mein Gott, was hast Du mit mir gemacht, das gibt’s doch nicht!“ Kopfschüttelnd, wieder und wieder murmele ich es. Beim Blick hinunter sehe ich ihn steif da stehen. Nein, oder doch? Hat er nicht – will er noch – oder wieder?
„Manuel, komm, zeig mir ganz vorsichtig, dass ich nicht geträumt habe.“ Ich ziehe ihn wieder über mich, führe ihn an meine so heiße Muschel. Immer noch so heiß, oder so übermäßig beansprucht nach der Diaspora? Was früher mit zwei Fingern ging, braucht heute eine ganze Hand. Wir werden es sehen, aber nass bin ich, wie nie. So gleitet er mühelos auf meinen Säften in mich hinein, als wäre er hier zu hause.
„Halt still, mein Liebster, lass mich nur fühlen, wie er ist.“ Wieder dieses pralle Gefühl des Gefülltseins in meiner einsamen Muschel, fremd und gleichzeitig so begehrt. Himmel, vier lange Jahre leer gewesen und nun diesen Volltreffer! Im wahresten Worte ein VOLL-TREFFER!
„Mir ist, als hätte ich den Jackpot geknackt.“, bekennt er meiner Halsmulde. Bei aller Sinnlichkeit und Lust, dabei muss ich aber richtig befreit und herzhaft lachen. Früher ist mir einmal einer dabei rausgerutscht, das geht hier aber nicht.
„OK, Manuel, solange Dein Jack in meinem Pott ist!“ Da muss er auch lachen, ich spüre es bis tief in mich hinein. Dieses Glücksspiel ohne Würfel und Karten ist zu schön und hat jedenfalls zwei Gewinner.
Später – Mittag? Nein. Hierbleiben
Dieses Trumm an Männlichkeit muss ich spritzen sehen. Ich knie mich vor ihn, jetzt ist er dran. Auf und ab, mal beidhändig, mal solo und die Lippen für die Spitze. Auf und ab, Speichel verhilft zu seidigem Gleiten. Auch die schwarzen Spitzen helfen mit. Auf den Ellenbogen aufgestützt, gibt Manuel sich dem ge-nüsslich hin und kommt den Bewegungen entgegen.
Ich spüre etwas und halte inne, Manuel sinnt in sich hinein, nickt, meine Hände machen auf diesem harten Rüssel vorsichtig weiter, meine Augen in seinem Gesicht, seine Zustand verfolgend. Dreimal schaffen wir es noch, dann stürmt er los, meine Hilfe braucht er dabei wirklich nicht. Meine beiden Hände um den stoßenden Schaft und Zusehen, wie er sich hochstemmt. Ich bin erschlagen von dem Eindruck unseres Spiels.
„Wow, Manuel, das war was – und das nächste Mal ist es wieder für mich.“ Ich komme in seine Arme. Die Küsse werden heftig. Er nimmt mein Bein von seinem Bauch uns zieht es weiter über sich, ohne die Zärtlichkeiten zu unterbrechen. Ehe ich es mich merke, führt meine Hand dieses Riesenteil, kaum weniger protzig, an meine Falten. Wie nass ich dort bin, merke ich, als er mit seiner Spitze hindurch pflügt. Keine Minute später und er bleibt stecken. Ich sehe ihn an, die Beobachtung ganz unten bei mir und drücke ganz leicht dage-gen. „Lass mich weitermachen, mein Liebster.“ Auf den Ellenbogen aufgestützt nickt er nur und verfolgt, wie ich diesen Riesenbolzen weiter und weiter in mich hinein bugsiere. Bis ich mich, die Hände in den Haaren, auf seinem Schoß wiege und dieses unglaubliche Gefühl der Fülle in mir erkenne – und genieße. Wie hoch ich mich aufrichten muss, um ihn weiter vorn zu fühlen, das kann ja richtig in Gymnastik ausarten! So beuge ich mich lieber vor, biete ihm meine bimmelnden Negerküsse und ließ ihn mal machen. So bimmeln sie noch mehr. Wann hatten sie zuletzt gebimmelt? Schon so lange her.
„Himmel, welche göttlichen Formen!“ Er meint meine Negerküsse, die, so leicht vorgebeugt, wirklich füllig aussehen. Mir sind sie ja nicht neu, daher freut mich seine andächtige Bewunderung schon sehr. Wie schlankere Kuppeln, eigent-lich nichts Aufregendes, doch mit den sehr dunklen Aureolen und den harten Knospen, schon ein Hinkucker. Es ist mir auf dem Campingplatz wohl aufge-fallen, dass ich da etwas exotisch ausgestattet bin. Das sind nicht nur verstoh-lene Blicke gewesen. Doch wenn sie ihm so sehr gefallen, geb ich sie ihm gerne. Mein Lieblingsspiel fällt mir ein, meine Negerküsse auf seinen Lippen, ganz langsam von rechts nach links, die andere auch, wieder und wieder. Ich komme tiefer, dränge sie ihm in den Mund – und werde abgelenkt. Sein langer Stachel kann mich aus dieser Position auch erreichen und ich fühle, wie er sich durch meine Falten tastet. Ich muss ächzen, gebe nach und öffne mich für ihn.
Hat mein Ex auch nicht gekannt. Als sich Manuels Mund dazu gesellt, geht hier noch eine Sonne auf. Gute Güte, wo ich ihn überall empfinde. Auf den Brüsten im Zweikampf mit seinen Lippen, sein stoßender Knochen … Bis ich merke, dass ich schon einige Zeit richtig unter ihm begraben liege und sein Riesending wieder tief in mir ist und da ist nichts von Sorge, ob er passen würde. Ich mache mit, fang ihn mit meinen Beinen und ziehe ihn herein.
„Mein Gott, Danke für die Scheidung – und, Manuel, nun hier meine Scheide und lass mich Dich spüren.“



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