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Von speedygonzalez Samstag 22.04.2023, 15:20

„Du bist dir nicht sicher, ob dieses harmlose Würmchen überhaupt Platz hat in so einer kleinen Muschel, nicht wahr?“
Volltreffer!
Diese Stimme! Ich nicke, mir flattert das Herz, die Muschel, wie er es nennt, läuft über, so habe ich wenigstes den Eindruck. Bedrohlich spitz meine Knos-pen. Meine Hände immer noch von ihm gehalten, geht mir sein Vokabular auf und ich sehe ihn groß an.
„WÜRMCHEN! Dass ich nicht lache!“ Er feixt nur noch, zieht mich hoch, nimmt mich in die Arme und hält mich einfach fest. Mit allem habe ich gerechnet, nur damit nicht. Beide waren sind nackt und ich halte mich an ihm fest. Sein Duft - tief atmen - ja, es tut gut, spontan geht mein Herzschlag zurück, meine Arme fin¬den, wie von selbst um seinen Körper, mein Kopf an seiner Brust. Hier kann ich bleiben. Die harten Knospen bohren sich irgendwo in seinen Magen. Tief einatmen – dieser Duft, auch wenn sein Schwengel noch so massiv aussieht.
Er hebt meinen Kopf, sehr dunkle Augen sehen mich an. Bei aller Aufmerksam-keit, die seine Augen fordern, unten rührt dieses Ding an meinem Minipelzchen und lenkt mich rigoros ab.
„Das sollte mich da nicht so berühren …“ Sehr verlegen klingt das bei mir. Er versteht.
„Das?“ Und stubst mich etwas. Ich kann ihn kaum ansehen, nicke etwas. Er bleibt.
„Sag mal, hast Du jetzt etwas vor?“ Den Kopf in seinen Händen verneine ich. Wenn so etwas, nach vier elend lagen Jahren dort anstößt, was kann man da wohl noch vor haben? Auch wenn es noch so irritiert.
„Dann nimm doch dein Handtuch und wir gehen an den Strand.“
Runterkommen - so schön es in seinen Armen ist, das kann noch schöner werden. Aufatmen
Mit dem Handtuch auf der Schulter bin ich im Nu zurück und wir gehen, sein Arm zuverlässig um meine Schultern, meiner um seine Taille, von seiner Statur her passt es wunderbar. Er zieht mein Handtuch von meinem Nacken, ein fragender Blick von mir. „Es nimmt mir den Anblick.“ Dabei sein betonter Blick auf meine Negerküsse, purer Kibbelmodus. Glückliches Lächeln, mein Herz-chen singt. Auf dem kurzen Weg durch das Pinienwäldchen zum Strand, geht mein Blick hin und wieder zu diesem Pendelding hinunter. Sein Lächeln dabei kann ich nicht sehen, ebenso wenig, die neugierigen Blicke auf mein wippen-des Schaufenster. Weit und breit kein Mensch zu sehen, Nachsaison, aber richtig angenehm warm. Wie verirrt kommt einmal kurz seine Hand herunter, begrüßt mich dort.
Ich dirigiere uns in eine kleine Bucht zwischen den Dünen. Beim Auslegen mei-nes Lakens fühle ich mich auf einmal von hinten gehalten. Blitzartig das Gefühl, dass er nun mit diesem Rüssel in meiner Kerbe liegt. Mein Turbo springt auf Tausend.
„Erst schwimmen …?“ Mensch, der macht mich fertig! Immer dieses auf Turbo schalten und dann wieder herunter. Ich drehe mich ihm zu.
„Das geht nicht mehr, Manuel.“ Es geht einfach nicht mehr anders, ich nehme mir diesen Rüssel und halte ihn fest. Wie kannst Du nur? Du kennst ihn noch keine 30 Minuten! Wirre Empfindungen, fleischig und fest, wie Pilz und er ragt an beiden Seiten noch weit heraus. Ich will ihn ansehen, doch sein Mund ist schneller und der Kuss dauert. Loslassen geht nicht, das Gefühl, wie er härter wird, ist zu bizarr, zu erregend. Meine Hand bewegt sich automatisch, bald mit beiden. Er wird noch größer. Lieber Himmel, wie soll das gehen? Spontan mache ich mich los, die Knie geben nach, ich lege mich hin.
Ihn aber dann neben mir so liegen zu sehen, sein Ding wie ein gebogener Laternenmast – ich halte es nicht aus. Das muss ich näher sehen, drehe mich soweit herum, bis ich ihm ganz nahe bin. „Ist ja nicht so, als ob ich noch keinen gesehen hätte. Wie sie sich benehmen, kenne ich auch, aber so etwas noch nicht. Wenn Du nichts dagegen hast, möchte ich ihn gern näher kennen lernen. Was meinst Du?“
„Ich bitte darum.“ Dezentes Entgegenkommen, er holt sich nebenbei meinen Leib näher heran. „Wenn ich derweil hier etwas spaziergehen könnte …“ Er be-dient sich mit Hand und Mund an meinem Bein aufwärts.
Dieses eindrucksvolle Stück Männlichkeit senkrecht gestellt, fast ist es mons-trös. Meine Güte, meine andere Hand passt noch oben drüber und der Kopf schaut noch hervor, sieht mich richtig an. Schön fest ist das alles, die flexible Haut kommt mit, wenn man die Hand bewegt. Extrem irritierend dabei die Ab-lenkung durch seine Spielereien mit meinem entwöhnten Bein. Kussprobe. Es tut ihm gut, höre ich und die Bewegung sagt es auch. Mehr, komm näher. Maulsperre, den nackten Kopf schaffe ich, mehr nicht. Aber ihn mit dem Mund festhalten und dann mit den Händen streicheln, die Eier wärmen, den Beutel langziehen, sein Mitgehen macht mir Freude, sein Grunzen auch.
Etwas in mir gewinnt Klarheit, ich muss es los werden.
„Manuel, hast Du einen Moment Zeit, auch wenn ich dich sehr gern dort spüre?“ Beide Hände um seinen Schaft, richte ich mich soweit auf, dass ich ihn gut ansehen kann. Neugierig sieht er mich an und nickt.
„Bei der Scheidung hat mein Innenleben einen Volltreffer bekommen, seelisch, wie körperlich. Bislang konnte mich nichts interessieren.“ Kopfschwenk zum Platz hinüber. „Auch kein Einziger von den Nackedeis hier auf dem Platz. Seit vier Jahren allein, bin ich mir nicht sicher, ob Du viel Freude an mir finden könntest.“ Ich sehe auf das harte Gebilde in meinen Händen, sehe Manuel an, seufze. „Klingt alles sehr falsch, so, wie wir hier liegen und wie lange wir uns kennen. Gestern habe ich dich hier unter der Dusche gesehen und meine gan-ze Distanzhaltung, die Abwehr lag in Scherben. Auf einmal hatte ich den un-realistischen Wunsch, dich in mir haben zu wollen.“ Meine Hand um diesen Schaft macht sehr deutlich, was gemeint ist. „So etwas Absurdes: vier Jahre Abstinenz und dann Irrsinnslust auf den Riesenbrocken eines Unbekannten.“ Ich schüttelte ihn dabei. „Die ist auch den ganzen Tag nicht verschwunden. Mensch, den ganzen Tag nass, wie unter der Zunge, das gibt es doch nicht!“ Mein Bäuchlein zeigt an, was gemeint ist. „Du kannst Dir nicht vorstellen, wie mir zu Mute war, als ich Dich heute Morgen auf dem Nachbarplatz sah. Ich hätte mir fast vor Aufregung ins Höschen gemacht und dann hast Du mich auch noch angesprochen.“
Manuel hat mir, seinen Kopf auf meinem Bein, sehr aufmerksam zugehört. Seine Hand auf meinem Bauchnabel. Ich sehe ihn an. Seine Augen, keine handbreit von meiner Muschi entfernt, folgen der Hand, die sich gemächlich meiner süchtigen Zone nähert. Ich verfolge beides, wie die Gefühlswirbel, die sich unter der Haut bildeten.
„Darf ich es einmal so sagen?“ Luftkuß zu mir und meiner Muschi. „Deine Ge-fühle sind überhaupt nicht abwegig, sie haben sich nur sehr plötzlich und sehr heftig gezeigt. Ich sehe es sehr ähnlich. Was Du verloren hast, die Liebe, kann dir niemand wiedergeben, die kann nur wachsen, für wen auch immer.“ Seine Augen spielen ins Schelmische, die Hand geht von allein zu den dunklen Kup-pen und dann wieder auf meinen Hügel. Ganz spontan habe ich den Wunsch, die Beine weiter aufzumachen, geht aber nicht, er liegt drauf. Doch seine Finger finden auch ohne das zu tun.
„Was deine anderen Vorstellungen oder Wünsche angeht, so bin ich ganz auf deiner Linie. Liebe und Sex werden immer als zusammengehörig genannt, sind aber nicht dasselbe. Es sind Geschwister, aber keine Siamesischen Zwillinge. Ich sah dich gestern Nachmittag und hatte ganz spontan das Gefühl, wir müss-ten uns kennen lernen.“ Sehr schön gesagt, was genau er damit meinte, fühlte ich an meiner feuchten Muschi unter seiner Hand. „Dein Duft aber macht mich rasend.“ Zuerst schockiert, zu mehr komme ich nicht, denn auf einmal ist seine Zungenspitze da. Alle Schmetterlinge stieben davon.

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