Fortsetzung im Regen ...
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speedygonzalez
Samstag 15.07.2023, 11:01
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speedygonzalez
Samstag 15.07.2023, 11:01
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Ich halte einfach an.
„Bleib stehen, Henning, es hilft doch nichts, nasser können wir nicht werden.“
Dabei ziehe ich das Cape auch über seinen Kopf, schmiege mich an ihn und der regennasse Kuss findet kein Ende. Ich hänge an seinem Hals, sein starker Arm um meine Taille, klatschnass wir beide, es gibt mir ein herrliches Gefühl an seinem warmen Körper. Seinen Korb lässt er hinab gleiten und dann kommen beide Arme um mich. Nicht einmal ein Regen-tropfen passt zwischen uns. Die Empfindungen spielen verrückt. Seine Hände kommen um meinen Po, drücken und ziehen mich noch näher heran. Seine Verhärtung, die gegen mein Bäuchlein drückt, spricht eine zu verlockende, deutliche Sprache.
Die flüchtenden Leute um uns herum zollen johlend und lachend Beifall, was sie jedoch nicht stört, uns bis an die Beine hinauf vollzuspritzen.
Er hält inne und sieht mich an, strahlende Augen, die mir wohltun. Warmer Regen pladdert immer noch heftigst auf das bißchen Plastik über uns, es läuft uns beiden in den Kragen und an uns herunter.
Entschlossen nimmt er das Cape und legt es über den Picknickkorb. Mich wieder im Arm führt er mich gelassen durch den dicht fallenden warmen Regen zu seinem Haus, grade am Eingang zum Schlosspark.
Wir kommen durch die Garage herein, die sich hinter uns schließt. Er nimmt meinen Kopf in die Hände.
„Vorschlag, Karin, mein Schatz, wir gehen ins Bad und wärmen uns auf. Später richten wir uns dann wieder her, so gut es geht.“
Da es hier drin auch gleich kühler wird, ist es mir recht. Ich falle ihm wieder um den Hals und küsse ihn leidenschaftlich. Seine Zunge stellt sich meinen Zähnen vor, ja, komm schon, dann spielt sie Haschen mit meiner.
Meine feine Bluse, die mir wie eine zweite Haut am Körper klebt, verbirgt nichts mehr von meinen Formen, also kann ich sie auch hier lassen. Zumal ich gesehen habe, wie sich seine Augen bei der Flucht durch den Regen anerkennend auf mir festsaugten. Wenn ich die Signale meines Körpers recht verstehe, wären mir seine feinen Hände, genauso warm und umfassend wie der Regen, noch lieber gewesen.
„Das ist ein Wort. Kannst Du mir helfen, das Zeugs klebt so sehr am Körper?“
„Aber gerne doch, es soll mir ein Vergnügen sein.“
„Für mich auch, Hennig.“
Es will nicht so recht, denn die Nässe klebt den Stoff zusammen. Ich greife nach der Weinflasche und nehme Hennig bei der Hand.
„Henning, können wir das nicht in der Dusche noch besser machen, da ist es wärmer. Hier ist es echt so erotisch, wie in einer Garage.“
„Da hast Du auch wieder recht, komm lass uns nach drinnen gehen. Auf, zu fröhlichem Tun.“
Im Bad gefällt es mir gleich viel besser. Ohne ein weiteres Wort fegen meine Pumps von den Füßen und ich steige in die Badewanne, Marke ‚Schwarzes Meer‘. Sie ist fast so groß und auch noch schwarz. Das wird einen feinen Farbkontrast geben. Sprühdüsen für höhere Genüsse gibt es in den Wänden und am Boden dieses Luxusgewässers. Besonders, dort, wo man sitzt, oh oh.
Henning kommt mit zwei besseren Gläsern wieder. Er stellt sie nebst Fla-sche in Reichweite ab und kommt zu mir.
Nun kommt wieder warmer Regen, doch der ist gewollt und tut gut. Ich halte den Brausekopf, Marke ‚Regenwald‘ während er sich um die Knöpfe meiner Kleider kümmert. Alles fliegt in die Dusche hinüber. Je weniger ich anhabe, umso länger dauert es. Vermisst habe ich aber nichts, seine Hän-de werden ziemlich abgelenkt, tun aber sehr gut. Sie werden von den Lippen eifrig unterstützt.
Dann bin ich dran. Er hält uns mit der Brause warm und ich pelle ihn aus seiner Kleidung. Bei den Hosen geht es schon recht schwierig, es sperrt schon etwas. Doch dann, Halleluja, fährt er gen Himmel. So habe ich das Auffahren gern!
Entzückt, angenehm überrascht kann ich mein Glück kaum fassen: er ist ganz ohne Haare, genau wie ich. Mein Gott, das wird ein Festival für meine Geschmacksknospen!
Da ist anständig was für in die Hand. Dieses Prachtstück zu halten, die nackte Haut, so dünn und beweglich zu fühlen, macht mir die Knie weich. So setze ich mich ins warme Wasser.
Henning herrschaftlich in der Sitzmulde auf halber Höhe, mit dem Wein beschäftigt, sieht super aus.
Als ausgehungerter Genussmensch mit Sommerloch, der ich bin, wärme ich derweil hingebungsvoll seine Fortpflanzungsmittel. So etwas Feines, was er da mit sich führt - ich kann kaum genug davon bekommen. Da kann man schlemmen, ohne davon dick zu werden. Na ja, vielleicht, aber ich doch nicht, oder nicht jetzt.
Er reicht mir, nur leicht beeindruckt davon, ein Glas. Nun sieht es besser aus und klingt wohltönend. Ich trinke nur ein kleines Schlückchen.
„Halt mal.“
Damit reiche ich ihm mein Glas und rücke mich in der riesigen Wanne zurecht. Es macht mich wahnsinnig, ihn so dort sitzen zu sehen, sein Banner steif erhoben und seine Kugeln, so glatt, so nackt vor dieser schwarzen Wand der Wanne lang hernieder hängend. Ich kann nicht anders, mein Kopf mogelt sich zwischen seine Beine und ich fange die Kugeln ein. Welch ein Gefühl, sie mit den Lippen einzufangen, oder wie eine Katze mit der Maus, damit zu spielen. Und da ist kein einziges Haar, welches mich im Hals gestört hätte.
Ich nehme ihm das Glas wieder ab und tauche diesen Beutel ein. Nun bekommt der Wein noch eine weitere Note, Henning aber auch, so wie er mitgeht.
Sein Banner ruckt immer heftiger. Ich gebe ihm das Glas und beschäftige mich mit diesem Spendeorgan. Ich bin sicher, er wird mir spenden, sehr bald.
„Komm, das Harte muss in das Weiche.“
Mehr sagt er nicht, ich komme schon. Auf den Knien empfängt mein Weiches seine Härte. Satan, was bin ich bereit für ihn. Endlich wieder etwas Hartes zu spüren zwischen den weichen Falten, was nicht meine Finger sind.
Scheiß auf weibliche Zurückhaltung! Wer das erfunden hat, wahrscheinlich verknöcherte alte Würdenträger, hatten keine Ahnung oder wollten, noch wahrscheinlicher, schlechte Gewissen schüren. Doch ich hatte genug von solcher Zurückhaltung, haben müssen. Jetzt will ich es. Wenn nicht schon so viel Wasser in der Wanne gewesen wäre, hätte ich ihn ‚Arsch ganz hoch‘ empfangen. Mit dem Kopf unter Wasser weniger empfehlenswert.
„Komm, Hennig, gib mir´s richtig hart. Um die Details können wir uns später kümmern.“
„Wenn Du das so willst, kannst Du das gerne so haben – halt Dich fest.“
Mein Gott, kann er zuschlagen. Erst die trillernden Empfindungen, als er nach dem Kanal sucht, dann, als ob er Maßnehmen will, ein paar Mal über meine Knospe geht und hineinfindet, wie er mich trifft. Ich stütze mich am Wannenrand ab und habe alle Mühe seine Stöße zu parieren. Genau das hat mir gefehlt.
Wie ich vermute, wird er damit noch nicht zufrieden sein, ebenso wenig wie ich. Dann wird es noch schöner, länger und schöner werden. Es ist einfach faszinierend, diesen nackten Beutel schwingen zu sehen, ihn zu fühlen, wie er immer wieder gegen meine Muschi geschleudert wird. Ich fange ihn ein und drücke diese glatte Haut in meine Falten. Durch seinen Schwung immer wieder hin und her gezerrt.
Ich drehe mich auf die Seite und gebe ihm mein linkes Bein hoch. Henning versteht es richtig und hält mich fest. Nun ist sein schwingender Beutel viel besser zu erreichen. Was ist nun schöner, was wichtiger, worauf mehr achten? Egal, er ist in mir, fährt heftig ein und aus, es klatscht jedes Mal und ich finde es herrlich.
Plötzlich bin ich allein. Nein, er dreht sich schon und verschwindet mit dem Kopf, sucht und findet mein Feuchtgebiet. Satan, tut das gut! Er muss wohl einen Doktorgrad in Muschelpflege haben, so gut, wie er sich auskennt. Mir bleibt nichts erspart oder besser gesagt vorenthalten.
„Puuhh, das war überwältigend!“
Angenehm, zutiefst angenehm ermattet liegen wir auf seinem Bett. Bis dahin haben wir es noch geschafft. Sein Herz fühle ich an meiner Seite schlagen, ziemlich heftig. Ich drehe mich zu ihm herum und strahle ihn an. Unser Hecheln wird langsam wieder zu Atmen.