Erste Sonnenstrahlen erwecken die Lebensgeister 1.
Von ehemaliges Mitglied Freitag 25.10.2019, 12:22
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Die Morgensonne blinzelte zwischen die Rollladenschlitze hindurch und erfüllte das Schlafzimmer mit den ersten Morgenstrahlen.
Das Leben begann sich verschiedentlich wieder zu melden.
Auf einmal merke ich, wie Evas Fingerspitzen langsam über meinen Körper krabbeln und meine Liebesenergie neu anfachen. Bei einem solchen Weck-Ritual dauert es nicht lange und ER ist wieder wach und steht langsam auf, um sich zu orientieren, wo etwas getan werden kann/soll/muß.
Natürlich hat Eva bei ihrem Handausflug sofort bemerkt, daß ein wichtiger Zaungast der letzten Liebesaktion jetzt erwartungsvoll seinen Finger streckt, so, als wolle er sagen: "Hallo, ich bin auch noch da! Ich möchte nicht vernachlässigt werden."
Das will natürlich niemand und schon garnicht Eva, die sich nun intensiv ihrem liebsten Spielzeug widmen will. Sie küßt mich zärtlich und unsere Zungen verschlingen sich ineinander, während Eva zärtlich mit ihren Händen über meine behaarte Brust und meinen Bauch streicht.
Zart fährt sie mit ihren Fingerspitzen durch meine Leistengegend, was mir eine schöne Gänsehaut verschafft und ich öffne meine Beine so weit wie möglich, damit sie Zugang zu allen verborgenen Stellen hat.
Dann hebt sie ihren Oberkörper an und legt sich mit ihrer linken Achselhöhle und ihrer Brust auf und über meinen Oberkörper, um die untere Region meines Körpers bei ihrem kommenden Tun bequem beobachten zu können.
Sie umfaßt den schon jetzt pochenden Schaft mit der rechten Hand und sieht, daß sich in der Eichelöffnung schon ein kleiner Tropfen der klaren Bonjoursflüssigkeit gebildet hat. Sie küßt die Eichelspitze und saugt den salzigen Tropfen auf, was meinen Penis zu leichten Zuckungen veranlaßt.
Sie bewegt ihre Zungenspitze in kreisförmigen Bewegungen um und durch die Rille unterhalb meiner Eichel.
Als sie am Bändchenansatz vorbeistreicht, zuckt mein Schwanz heftig und ein Seufzen ertönt aus meinen Lippen.
Nun ergreift Eva das auf dem Nachttisch bereitstehende Glas mit festem Honig und verteilt mit ihrem Zeigefinger etwas davon auf meiner Eichel, was mich unweigerlich zu einem Stöhnen veranlaßt. Dann stellt sie das Glas wieder zurück, um den Honig gleichmäßig auf meiner empfindlichen Kirsche zu verteilen. Dabei vernimmt sie mein anhaltend verlangendes Stöhnen und streicht mit ihrem honigbedeckten Zeigefinger um meine Spitze herum.
Hui, ist das ein geiles Gefühl. Dieser feste Honig, der langsam durch die Hitze meines Glühpunktes anfängt zu schmelzen und sich mit meinen Tröpfchen vermischt, hat eine wahnsinnige Wirkung, denn die kleinen Zuckerkörnchen kratzen ganz leicht über meine Eichelhaut und über mein Bändchen und lassen mich teilweise vor lauter Lust und unbändigem Verlangen aufjaulen und führen zu immer stärkerem Fluß meiner Lusttropfen, die Eva zärtlich begehrend aufsaugt und dabei die Honigmassage am Bändchenansatz verstärkt.
Es ist kaum auszuhalten und ich winde mich unter Evas Liebkosungen. Aber dadurch, daß sie halb auf meinem Oberkörper liegt, kann ich ihren Zärtlichkeiten weder ausweichen noch näher kommen, sondern bin ganz und gar auf ihr Wohlwollen angewiesen und Eva will natürlich schon, aber leider viel langsamer als ich.
Diese sparsame Liebkosung macht mich in meinem grenzenlosen Verlangen schier rasend und ich möchte durch meine begrenzten Bewegungsversuche ihr mitteilen, daß ich viel mehr will und brauche, als sie mir zu geben bereit ist.