Erdbeeren geniessen
Von
speedygonzalez
Mittwoch 02.09.2020, 01:28
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speedygonzalez
Mittwoch 02.09.2020, 01:28
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Es war heiß draußen, zu heiß und schwül, so wollten wir nicht unbedingt ins Freibad. Nach einer kühlen Dusche lagen wir lieber auf den Betten, die Klapp-läden der Helligkeit wegen, fast geschlossen, die Fenster offen, dem Wind-hauch eine Chance zu lassen. Es herrschte angenehme dämmrige Ruhe. Wir schliefen nicht, wir dösten und hingen unseren Gedanken nach.
Wir, das sind Bettina und ich, Daniela. Beide Studentinnen mit einem Heimvor-teil für mich. Unsere WG war mein Elternhaus. Darin hatte ich mit dem größeren Schlafzimmer natürlich auch mehr Möglichkeiten. Um es deutlich zu machen – wir waren kein Liebespaar. Wir verstanden uns sehr gut, hatten auch keine Hemmungen zusammen ein Badezimmer zu teilen. Sie dort zu sehen, wie sie sich unbekümmert fertig machte, war für mich allenfalls ein hübscher Anblick, wie ich für sie höchstwahrscheinlich auch, sonst würden wir uns an-ders verhalten.
Momentan hatten wir auch nichts an. Es war zu schwül, wir waren einfach zu träge nach der Dusche gewesen und freuten uns über jeden Windhauch, der etwas die Luft über unseren Körpern bewegte.
Eben kamen mir die Erdbeeren in den Sinn, die schon gesüßt im Kühlschrank auf zwei Leckermäuler warteten. Dazu fiel mir noch eine Flasche Sekt ein – das wäre es für jetzt!
„Lust auf Erdbeeren?" „Du sagst es, mir fielen sie auch grade ein.“ „Ich hole sie, mir ist noch etwas zusätzlich eingefallen.“ „Ich bin gespannt.“
Bettina sah mir nach. Ihr Gesicht hellte sich auf, als ich mit der Schale Erdbee-ren und einer Flasche Sekt zurückkam. Es entging mir dabei nicht, wie ihr Blick auf meinem Körper spazieren ging, vornehmlich über die sekundären Attribute, die primären natürlich auch. Beim Anblick der Flasche erhellte sich ihre Mine.
„Champagner soll den Geschmack der Erdbeeren hervorragend verstärken, sagt zumindest Richard Geere in Pretty Woman." „Ich hoffe, Sekt tut es auch.“ Meinte ich trocken.
„Wir werden es ja erleben.“ „Gießt Du mal den Sekt ein? Schlagsahne habe ich keine gemacht.“ „Ist auch besser so. Schlagsahne und Sekt? Ich weiß nicht.“
„Zum Wohl, auf den kühlen Genuss.“ Wir stießen an und nahmen uns mit den Fingern eine Erdbeere dazu.
Der Genuss konnte beginnen. Die Gläser auf der Seite, die Erdbeeren zwi-schen uns, lagen wir zufrieden auf dem großen Bett und genossen die Ruhe und die Früchte.
Vier Beeren später kam mir eine weitere angenehme Vorstellung von Erd beergenuss in den Sinn. Ich richtete mich auf einen Ellenbogen auf und fütterte Bettina.
Amüsiert machte sie mit. Es war ein schönes neckisches Spielchen, besonders wenn ich die Erdbeere nicht gleich loslassen wollte. Noch schöner, wenn sie die Beere mit Zunge und Lippen befreien musste. Wie es mit Sekt zusätzlich wäre? Ich tauchte jede Beere ein, bevor ich sie ihr an die Lippen gab. Ihr La-chen wurde sinnlicher. Das Geplänkel anzüglicher, oder empfand ich das nur?
„Jetzt bin ich dran, Dani.“
Sie nahm mir Glas und Beeren ab. Gespannt legte ich mich nieder. Es war ein schönes Gefühl an den Lippen, wenn ihre Finger mit der Beere darüber stri-chen. Ich spürte es bis in die Brustspitzen. Die Beere musste ich ihr schon ent- reißen.
Ihr Gefallen an dem Spiel sah man ihr an. Ein Tropfen Sekt fiel auf meine Brust. Spontan neigte sie sich nieder und nahm den Tropfen mit den Lippen auf. Ihr schelmisches Grinsen wurde anzüglicher. Ich wusste zuerst nicht, was ich denken sollte, doch unangenehm war es nicht. Mädchenlippen an meiner Brust – hm, fast wie Erdbeeren. Es kamen mehr Tropfen. Nicht im Traum dach-te ich daran, ihr zu sagen, sie solle weniger Sekt nehmen.
„Jetzt bin ich wieder dran.“ Eine dunkelrote Erdbeere, richtig reif suchte ich aus und tauchte sie in den Sekt. Am liebsten hätte ich sie selbst genascht. Betti nahm sie genüsslich mit gespitzten Lippen an. Bei der nächsten fiel tatsächlich ein Tröpfchen Sekt auf ihre Brust. Verschwendung – das durfte nicht sein. Großzügig wurde der Tropfen wieder eingefangen. Oder könnte man es auch eingesogen nennen?
Bei der nächsten Beere nahm Betti meine Hand und führte sie auf ihre kleine rosige Knospe, die sich kaum aus der Brust hob. Ihr Lächeln dabei war mehr als nur amüsiert, eher animiert. Lichter funkelten in ihren Augen. Sie drückte sie richtig drauf, bevor sie Hand und Beere an ihren Mund brachte. Sie nahm sie auch nicht ab, wie die vorherigen. Ihre Zunge umspielte meine Finger – ihr Blick sprach Bände. Wahrscheinlich hieß es: mehr. Innerlich wurde mir warm. Die Einladung war deutlich, ich machte mit. Meine Lippen fingen den Tropfen ein, der sich schon davon machen wollte. Betti gefiel es, wie ich merkte. Mir gefiel es auch.
„Hast Du noch mehr?“ Sicher waren da noch einige. Eingetaucht und auf die andere Seite gedrückt. Fast hätte ich sie zerdrückt, doch ich brachte sie noch heil ins Ziel. Spiel der Lippen und Zunge um die Beere in meinen Fingern.
Dann zu ihrer Knospe, nach Erdbeere und Sekt duftend. Der Erdbeerduft auf dieser Beere war sehr passend, ich konnte kaum aufhören. Schließlich nahm Betti mir Sekt und Beeren aus den Händen und zog den Kopf wieder an ihre Brust. Nachdem aller Duft vertilgt war, blieb ein Gefühl, wie Himbeere. Kommt der Ausdruck von himmlisch? Jedenfalls waren es jetzt kleine harte Himbeeren.
In meinem Bauch summte es hummelig. Wann wird man schon einmal einge-laden, eine Brust zu verwöhnen. Die süßen kleinen himbeerigen Knospen fan-den es auch gut, so wie sie sich runzelten.
Wechsel. Diesmal nahm ich eine Beere, tauchte sie ein und legte sie auf mei-nen Mund. Ihr Mund holte sie von meinen Lippen. Die nächste nahm ich tiefer zwischen die Lippen und das war noch schöner. Saftig und feucht waren die zwei folgenden auf meinen Spitzen. Fast wären sie herunter gekollert. Die Spitzen waren schon zu fest. Zum Glück erwischte Betti sie noch. Im Freibad wäre uns wahrscheinlich kühler als hier.
Jetzt wollte Betti auch Beeren auf sich verteilen. Ich fischte sektfeuchte Erd-beeren aus ihren Lippen. Einfach lecker, schmeckten ähnlich, wie bei mir. Alle Geschmacksknospen zeigten Begeisterung. Es begann bei denen im Mund. Die auf den Brüsten machten mit. Doch Geschmacksknospen unten im Bauch? Oder war die andere dort unten auf den Geschmack gekommen? Jedenfalls hatte ich momentan genug Speichel, nicht nur im Mund.
Die nächsten sektfeuchten Beeren drapierte sie auf ihren Brüsten. Halbwegs zerdrückt, weil sie fortrollen wollten. Es blieb mehr Saft auf den Hügeln, da musste man recht flink sein. Es half, wenn man jeweils eine Brust umfangen hielt. So konnte nichts mehr fortrollen. Mei, war das schön - erregend auch. Ich lehnte mehr oder weniger quer über ihr und wartete auf die nächste Beere. Un-ter mir konnte ich fühlen, wie ihr Bäuchlein mitging. Ihre Hummeln summten deutlich. Meine nicht minder. Können Geschmacksknospen summen?