Erdbeeren geniessen 3/3
Von
speedygonzalez
Mittwoch 02.09.2020, 02:03
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speedygonzalez
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„Versuchen wir es erst mal so, Du Wühlmaus.“
Ich legte sie in meine Leiste. Auch das war schon aufregend, der Sekt war sehr kühl. Bettina sah die Beere und wie sich der Sekttropfen ausbreitete. Er lief zur Mitte hinab. Sie kam herab und fing beides mit offenem Mund ein. Uhhh, das hatte eingeschlagen. Mir zog es die Bauchdecke zusammen. Ohne ein Wort zu sagen tauchte ich noch eine Beere ein und legte sie in die andere Leiste. Unse-re Blicke trafen sich, sie musste Ähnliches empfinden wie ich. Sie kam herab, nahm die Beere auf. Mit breiter Zunge ging sie durch die Leiste. Ohne abzu-warten, nahm sie einen Schluck Sekt, kam ganz dicht über mein Mäuschen und ließ ihn hinein tröpfeln. Mein Gott, was kitzelte das - erst recht, als es mir in die Falten lief. Ich klemmte die Beine zusammen. „Ohhh, Betti, das hat mit Erd-beergenuss nichts mehr zu tun. Aber Du magst es, nicht wahr? Ich auch, hei-liger Strohsack. Entweder Du machst mich wieder trocken oder nimmst noch mehr.“ „Sollte ich ein Handtuch nehmen, liebe Dani, oder geht es, wie bisher?“
Die Fragen allein waren schon hinterhältig, aber ich kannte sie ja. „Meinst Du, wegen der Impertinenz?“
Es zerriss mich vor Lachen: „Betti, Inkontinenz wäre wohl richtiger gewesen, doch soweit sind wir noch nicht.“ Ich konnte mich kaum wieder fassen. „Impertinent ist es allemal.“ Mir tat der Bauch weh vor Lachen, immer wieder ging es los, wenn wir uns nur ansahen. Meine Beine gingen wieder auf, mein Herz flatterte. Ich musste es mit beiden Händen beruhigen. „Eventuell ein Handtuch zum Unterlegen, aber das erst nachher.“ Mein Mäuschen bewegte sich, Bettina fand es einladend. Sie kam und suchte nach dem Sekt. Fand auch einiges nach dem Wirbel, den sie dabei verursachte.
Ein neues Kapitel öffnete sich, eine weibliche Zunge in meiner Muschel. „Hast Du ein süßes Mäuschen.“ Betti kam hoch und atmete durch. „Es mag Erdbee-ren, ganz offensichtlich.“ Mit der Hand blieb sie und hielt mich bedeckt.
Ich machte die Arme auf und sie kam zu mir. Beide atmeten wir schneller. Ihr Herz fühlte ich schlagen, als sie sich an mich drückte. Ihre Hand fühlte nach meinem Herzen, merkte, wie es schlug. Sie blieb etwas höher und hielt meine Brust umfangen.
„Ist doch schöner, als im Familienbad, oder?“
Ihre Betonung lag auf Familienbad. Erdbeeren hätten wir dort nie in so ange-nehmer Form naschen können. Mir gefiel es hier auch besser. Nach ein paar Minuten drückte ich Betti herum, meine Hand ging auf die Suche nach ihrem Mäuschen. „Jetzt bekommt Dein Mäuschen auch Erdbeeren.“ „Eine einfalls-reiche Diät, finde ich.“ Also blödeln konnte sie, das musste man ihr lassen.
„Mit Sekt ...“ „Mach sie nicht zu besoffen.“ Kichern. „Nein, da werde ich wohl eher besoffen sein.“ „Lass noch etwas über ...“ „Vom Mäuschen oder vom Sekt.“ Schallendes Lachen. Es ging schon wieder los. „Am besten von beidem.“
Ich stand auf und holte ein Badelaken aus dem Schrank. Beim Zusammenle-gen kam sie schon mit ihrem Po hoch. Wie einladend es aussah! Ich schob es ihr unter. Musterte sie dabei. Die Beine gingen noch etwas weiter auf. Ein ganz süßer Hügel war das, und so prägnant. „Sieht irgendwie einladend aus.“
„Bahnschranken offen ...“ „Für ICE oder Bummelzug?“ Irgendjemand musste uns etwas in den Kaffee getan haben. „ICE beim Verladen von Erdbeeren?“
Sie hob sich an: „Bitte eine nach der anderen und alle mit dem Bummelzug.“
„Nun denn, auf zur fröhlichen Fütterung. Willst Du ...?“
Ich meinte damit, ob sie die Erdbeeren drapieren wollte. Sie nickte und tauchte eine ein. „Fangen wir hier wieder an, auf dem magischen Dreieck der Frau.“
Die Beere kam auf die eine Brust. Sie drückte die flach, damit sie nicht fort-rollte. Ihr Blick, den sie mir gab, ließ mein Inneres angenehm erschauern. Ich holte sie mit sanften Lippen ab, nahm ihre Beere auch mit. Hielt sie fest, bis ich mit der anderen im Mund fertig war. Die nächste auf der anderen Seite. Sie zer-drückte sie noch mehr und ich musste Saft und Sekt einfangen. Göttlich!
Dann kam eine in ihren Nabel. Die war viel feuchter, oder reifer. Jedenfalls hatte ich mehr zu tun.
Mit einer Hand faltete sie ihr Mäuschen auf, die andere steckte die rosige Frucht oben dazwischen, als ob der Schaft mit der kleinen Perle auch etwas zum Naschen bräuchte. Es war ein fantastischer Anblick. „Später machen wir davon ein Bild, Betti, das sieht umwerfend erotisch aus, das muss man fest-halten für festliche Anlässe.“ „Später, ja ...“ Die Beere bewegte sich, oder ihr Mäuschen, es lud mich ein. Ganz vorsichtig nahm ich sie mit den Lippen auf.
„Der Sekt, Dani ...“ Ich hörte sie kaum. „Bei der nächsten.“ Betörender Duft, nicht grade nach Erdbeeren, doch enorm aufpeitschend. Betti nahm die nächste, tauchte sie ein, drückte sie fast platt und legte sie wieder zwischen ihre Lippen. Es sah fast aus, wie eine Blüte, so schön.