Erdbeeren geniessen 2/3
Von
speedygonzalez
Mittwoch 02.09.2020, 01:49
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speedygonzalez
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Die letzte Beere landete in ihrem Bauchnabel und Betti leerte die restlichen Tropfen aus der Flasche gleich dazu. Es gab Schwierigkeiten mit dem Auflec-ken, so sehr ging ihre Bauchdecke. „Ich glaube, wir brauchen noch mehr Erdbeeren. Was meinst Du?“ Sinnliches Einverständnis in ihren Augen. Feine Röte färbte ihre Wangen. „Und noch ein Fläschchen?“ Ich nickte und gab sie frei. Bevor sie in die Küche ging, nahm sie mich in die Arme und küsste mich ungeniert und heftig. Ganz ohne Erdbeere.
„Hier mit Erdbeeren ist es viel besser, als im Freibad ohne.“ „Finde ich auch. Wobei die Art des Genießens als Aufsehen erregend angesehen würde.“
„Erregend reicht mir, Dani. Aufsehen brauche ich nicht unbedingt.“ Damit kniff sie mich schnell in eine vorwitzige Brustwarze. Ich zuckte zusammen.
„Also, komm schnell wieder.“
Ihren Po beim Gang in die Küche zu sehen, das hübsche Auf-und Ab, war mir noch nie so aufgegangen. Vielleicht lag es daran, barfuß zu gehen. Oder am Sektgenuss. Ihr Anblick, als sie wieder zurückkam, noch mehr bemerkenswer- ter. Das kleine schwarze Warndreieck, war fast erheiternd. Wie es sich bei jedem Schritt hierhin- oder dorthin neigte, als ob es nicht wüsste, wohin. Ich musste grinsen. „Was ist an mir so komisch? Kleidung kann es nicht sein.“
Betti kam mit neuen Erdbeeren und kaltem Sekt wieder ans Bett. „Ach, es sah so ulkig aus, wie sich Dein Mäuschen beim Gehen hin-und her geneigt hat, als ob es nicht wüsste ...“
Betti setzte Sekt und Beeren ab, machte die Beine weiter auf und sah hin. Sie bewegte ihre Hüften auf und ab, ihr Mäuschen machte dezent mit. Wir mussten beide lachen. „Lass mal, das weiß schon, was es will.“ Ich meinte leichthin, es sähe aus wie ein Warndreieck, was wieder eine Salve Gelächter auslöste. Wir hatten zusammen schon eine Flasche Sekt geleert. Ernst nehmen konnte man uns sicher nicht mehr. Es war zu schön, so herumalbern zu können. Anzüglich war es gar nicht, doch nicht mit uns. Betti zog ihre Bauchdecke hoch und ver neinte.
„Warndreieck? Du hast im Verkehrsunterricht, ich meine den Straßenverkehr – ach, Du, Scheiße, ich, ich meine den, wo man mit Autos herumkurvt - nicht richtig aufgepasst. Den anderen, der Dich so zum Kichern bringt, den kennst offensichtlich recht gut.“ Vor Lachen konnte sie nicht mehr und setzte sich.
„Betti, dieses Schild, das Du meinst, ist kein Warndreieck, Achtung Gefahren-stelle ...“ Wieder kugelten wir uns vor Lachen. „Sondern ...? Vorfahrt beachten ...?“ Wir schrien und wälzten uns auf den Betten. „Das wüsst ich aber, Dani.“
Mit ihrer Erklärung war sie noch nicht fertig. „Das ist ein weißes dreieckiges Feld mit einem roten Rand und Spitze nach unten.“ Ich konnte nicht anders.
„Ein weißes Feld, aha, wie auf den früheren Landkarten ein unerforschtes Ge-biet? Das kann es nicht sein – nicht mehr.“ Haltlos prusteten wir wieder los. Der Sekt war offensichtlich angekommen. „Und ...“, ich zog ihre Bauchdecke hoch, „... nur der rote Rand stimmt. Der kommt von den Erdbeeren.“ Meine Güte, konnte es etwas Heitereres geben? Es dauerte einige Zeit, bis uns die Erdbee-ren wieder einfielen. Egal, was wir sagten, es gab immer eine weitere Deutung.
„Leg Dich hin, jetzt bin ich wieder dran. Von wegen, roter Rand ...“
Eine Erdbeere, sektfeucht in meinem Bauchnabel, das war schon eine Delikatesse für mich. Geschmacklich mehr für sie, dafür umso sinnlicher für mich. Es gab mir eine richtige Gänsehaut, besonders auf den Oberschenkeln.
Betti sah es, sah mich an und grinste - echt abscheulich dieses anzügliche Grinsen. „Deins weiß es aber sehr genau, oder? Kein rotes rundes mit dem weißen Querstreifen?" Ich sah sie ratlos an. „Verbot einer Einfahrt ...“ Wir mussten beide lachen. Die Erdbeerschüssel auf meinem Bauch kam bedenklich ins Trudeln. Betti suchte sich eine besonders dicke Erdbeere, tauchte sie in die Sektschale und klemmte sie mir zwischen die Falten. „So - von wegen rotem Rand ...“
Schock - ich japste nach Luft, fast hätte ich den Sekt umgestoßen. Mich aufset-zend sah ich eine dicke rote Erdbeere aus meiner Muschel hervor lugen. Sekt versickerte in den warmen Falten. Platt fiel ich aufs Bett zurück. Betti lachte sich schief über meine Reaktion. „Was ist, ist sie nicht süß genug?“ Sie kugelte sich vor Vergnügen. Die Beere fühlte sich sonderbar kühl an, ich wollte hin fas-sen, doch sie fing meine Hand ab. „Ne, ne, meine Sache. Du bist gleich dran, wir haben genug hier, sogar für zwei rote Ränder.“
Matt fiel meine Hand aufs Bett. Also genug Erdbeeren – was noch gar? Immer noch spitzbübisch fragte sie ganz süffisant. „Darf es auch noch etwas Sekt sein? Der hebt den Geschmack so ungemein.“ Wieder mussten wir lachen. Mir taten die Seiten schon weh. Fast hätte ich die Beere herausge-drückt. Betti ver-hinderte es im letzten Moment.
„Benimm Dich, so kannst Du mit meinen Gaben nicht umgehen. Um es genau auszudrücken ...“, alberte sie weiter. „Das war eine Einführung in den einzig zu-lässigen Genuss von Erdbeeren.“ Nahm das überhaupt kein Ende mehr?
„ ... den einzig zulässigen ... da eingeführt ...?“ Mein Bäuchlein hob sich an. Schon ging es wieder los. Witz lass nach – Seitenstiche.
Ich musste schon sagen, es war höchst irritierend. Einerseits die beschwipste Heiterkeit, andererseits dieses erotisch-sinnliche Spiel. Oder überspielte es Hemmungen, ermöglichte es unsere Lust aufeinander? Andere Hände an mei-ner Muschi hantieren zu fühlen, es war extrem fremd, doch aufpeitschend.
„Betti, Du verrücktes Huhn – mach und dann wechseln wir.“
Es kamen Tröpfchen sehr kühlen Sektes, es kribbelte gewaltig, wie sie sich in meinen Falten verkrochen. Mir verschlug es den Atem. Betti beugte sich her-nieder, faltete mich auf und fischte die Erdbeere im Handumdrehen aus mei-nem Spalt. Das Gefühl ihrer Hand und Lippen an meinen war wie eine Explo-sion, es ließ meine Beine strampeln. Triumphierend zeigte sie mir ihren Fund zwischen ihren Zähnen – dann war sie weg.
Ich atmete durch – was war das gewesen? Es kam mir eher vor, als hätten wir beide darauf gewartet.
„Das war viel zu schnell, jetzt noch einmal mit mehr ... ach egal. Hier such Dir eine aus, Dani. Diesmal mit Sekt.“ Es klang anders, ihr Blick war verschleiert.
Bei sinnlichen Momenten hatte ich bislang Männern in die Augen geschaut. So etwas, mit einer Frau, hatte ich bislang noch nicht erlebt.
Die nächste reife Erdbeere in Sekt getaucht. Sekt in meinem Mäuschen? Wollte sie es besoffen machen? Ich war gespannt.