Ein Tag am See. 3/3
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Feierabend-Mitglied
30.08.2020, 15:17
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„Komm” hauchte sie und stützte sich mit beiden Armen an einem Baum ab, immer noch vorgebeugt, mir ihren kleinen Arsch entgegenstreckend. Mir schwanden beim Anblick ihrer Ficklöcher fast die Sinne vor Geilheit! Ich stellte mich hinter sie, streichelte ihren Rücken, ihre Pobacken.. genoss es ihre warme, samtige, braune Haut unter meinen Händen zu Ein
spüren... Ihr Körper zitterte leicht, wand sich ein ganz klein wenig und schien sich ungeduldig nach dem Eindringen meines steifen Rohres zu sehnen. Ich wollte meine Rute grade an ihrer Fotze ansetzen und zwischen ihre Schamlippen schieben, als sie durch ihre Beine meinen Schwanz ergriff und an ihr hinteres Bumsloch führte. „Komm in meinen Po ” sagte sie leise. Sie führte sich quasi meinen Steifen selbst ein in ihren warmen, engen Anus. Mein eingeölter Schwanz verschwand langsam Stück für Stück darin und ich spürte kaum Wiederstand dabei.
Als meine Eichel ganz in ihr drin war, stöhnte sie leise auf und bockte sich mir entgegen, so dass sie meinen eingesalbten Schaft bis zur Schwanzwurzel ganz in sich aufnahm. Sie führte mich jetzt und bestimmte wie soft oder hart sie sich meinen Riemen in ihre Pofotze reinschob. Ab und zu zog sie sich ganz zurück, so dass mein feucht-öliger, glänzender Ständer ganz aus ihr raus glitt und ich ihr weit geöffnetes, ausgedehntes Poloch betrachten konnte. Ihr Schließmuskel war nun völlig entspannt und ein wiederholtes, komplettes Eindringen problemlos möglich. Nach einiger Zeit bestimmte ich unseren Fick-Takt. Ich bockte nun kräftig rein in ihren Arsch, meine Scham klatschte gegen ihre Pobacken und sie wimmerte vor Geilheit. Ihre wie auch meine Beine begannen zu zittern. Erst kam sie mit einem unterdrückten Schrei. Ich merkte, wie sich ihr zuckender Unterleib zusammenzog, spürte intensiv wie es plötzlich mega-eng wurde in ihrer Pofotze. Ich zog sie an ihren Schultern ganz ran an mich, damit mein Riemen möglichst tief in sie eindrang, entspannte mein Becken und lenkte so alle Energie in meine Schwellkörper. Wir hielten einige Sekunden inne bis ihr Orgasmus langsam abebbte. Sie erhob sich zitternd und mein Schwanz glitt schmatzend aus ihrem Arsch.
Wir waren beide fertig, total verschwitzt... wir stanken geradezu nach Sex, nach Körperflüssigkeiten, nach Waldboden. Ich umarmte sie fest und wir genossen – beide immer noch schwer atmend – diesen geilen, animalischen Duft, das Gefühl von Haut auf Haut... Sie gab mir einen kurzen, harten Kuss auf den Mund, ein schneller Blick Auge in Auge, nahm meine Hand und zog mich hinter sich her, zurück zum Schilf und dann ins Wasser. Wir waren grade bis Brusthöhe im erfrischenden Nass, als sie sich zu mir herumdrehte, die Arme um meinen Nacken legte und mit ihren Beinen meinen Unterleib umschlang. Ich hielt sie an ihren Pobacken fest und fast automatisch drang ich ganz in ihre Fotze ein. Sie stöhnte auf und presste ihre Lippen auf meinen Mund, unsere Zungen tanzten wild umeinander...
Meine Hände packten fest ihre kleinen Bäckchen und ich fickte sie mit kurzen, harten Stößen. Schließlich steckte ich ihr noch 2 Finger in ihren durch gebumsten Arsch. Sie presste ein „Yessssss ” hevor und dann kamen wir beide gleichzeitig. Ich pumpte ihr mit jedem Stoß eine Ladung Sahne in ihre Fotze, ihr Schließmuskel pulsierte und schien meine Finger geradezu einzusaugen. Dabei presste sie ihren Mund auf meinen, um ihren Orgasmusschrei zu unterdrücken.
Langsam entspannten wir uns, blieben aber noch eine Zeit vereinigt und umschlungen stehen.. küssten uns leidenschaftlich und schauten uns dabei tief in die Augen... wir waren wohl beide überrascht über unsere Geilheit und das soeben Erlebte. Und dann mussten wir beide laut lachen, als sie sich mit „Ich bin übrigens die Linda” vorstellte. Den Rest des Tages musste ich dann ohne Linda verbringen, denn alsbald nach unserer geilen Fickerei musste sie aufbrechen. Wir verabschiedeten uns mit einem langen, innigen Kuss und auf ein womögliches Wiedersehen am selben Ort – der Sommer war ja noch lang.