Ein Tag am See. 2/3
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Feierabend-Mitglied
30.08.2020, 15:16
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Vielleicht hatte sie mich ja beobachtet während ich im Halbschlaf döste? Schließlich lag ich ja auf dem Rücken und mein steifer Mast war wohl kaum zu übersehen. Ich schaute ihr fasziniert dabei zu, wie sie sich ihre Fotze wichste. Ihr Mund war leicht geöffnet und gelegentlich spannte sich ihr ganzer Körper an und sie legte den Kopf in den Nacken. Sie schien inne und den Atem an zu halten und ihre Wichs-Bewegungen unterbrach sie in diesem Moment für ein paar Sekunden. Dann entspannte sie sich wieder, ihre Beine öffneten sich etwas weiter und sie nahm nun ihre andere Hand zu Hilfe ... Als ich von diesem Anblick aufgegeilt grade selbst Hand an meine steife Rute legen wollte, drehte sie ihren Kopf in meine Richtung und erschrak im gleichen Moment. Ruckartig schloss sie ihre Schenkel und legte beide Hände auf die Knie. Sie Situation schien ihr peinlich zu sein, aber dann setzte sie sich auf und schaute lächelnd zu mir herüber. Ihr Blick wanderte an mir herab und sie betrachtete offensichtlich den Ständer zwischen meinen weit geöffneten Schenkeln.
Ich spürte in diesem Moment ein unbändiges Verlangen, diese Frau zu ficken. Ich beschloss, es darauf ankommen zu lassen. Ich kramte das Nussöl aus der Badetasche. Im Stehen begann ich, erst mein Gesicht, dann den Oberkörper gründlich einzuölen. Ich kam nun mit dem Eincremen etwas tiefer und sparte meinen Ständer nicht aus. Innerlich brannte ich vor Wollust und ich wollte ihr eine gute Show bieten. Ich widmete mich ganz der Pflege meines Schwanzes. zog auch die Vorhaut ein paar Mal langsam vor und zurück und massierte das Öl ausgiebig in meinen fast waagerecht abstehenden Schaft ein. Der Sack wurde ebenfalls nicht vergessen und auch unter dem Cockring wurde keine Stelle ausgespart. Ich konnte ihre Blicke geradezu spüren, als sie mein Gehänge abscannten. Als ich bewusst zu ihr rüber sah, saß sie mit weit gespreizten Schenkeln auf ihrem Badelaken, ihren Schoß direkt mir zugewandt. Ich konnte Ihr direkt auf Ihre Fotze schauen, die sie mir geradezu zu präsentieren schien.
Sie hatte ihren dichten, tiefschwarz gelockten Busch entlang der Bikinizone akkurat in Form getrimmt – wie mit dem Lineal gezogen. Ihre Schamlippen waren dagegen komplett blank rasiert. Ihre Spalte stand weit offen und ich konnte ihre Kitzlervorhaut und die kleinen Lippen gut sehen. Sie präsentierte mir ihre Fotze geradezu auf vulgär-fordernde Art. Wir schauten uns einen Moment an – sie lächelte ganz leicht und hielt den Blick – und ich hatte den Eindruck, dass sie ihre Schenkel nun noch weiter auseinander spreizte. Dabei stützte sie sich nach hinten mit ihren Armen ab.
Ich konnte nun nicht anders und musste meiner angestauten Geilheit freien Lauf lassen. Ich legte das Öl zurück in die Tasche und ging ein paar Meter durch den Schilfgürtel, überquerte den Uferpfad und fand einen Zugang in das dahinterliegende Wäldchen. Anscheinend waren schon andere Leute hier „aktiv ” gewesen, denn ein schmaler Trampelpfad führte ein paar Meter weit in den ansonsten verbuschten Wald hinein. Insgeheim hoffte ich natürlich, dass meine offensichtlich ebenfalls geile Nachbarin mir folgen würde. Ich begann, meinen eingeölten Schwanz langsam zu massieren... bloß nicht zu schell und zu kraftvoll. Ich wollte mir Zeit dafür nehmen und es richtig genießen.
Das Sonnenöl fühlte sich schön warm und flutschig an beim Wichsen und ich lehnte mich mit dem Rücken leicht breitbeinig gegen den Stamm einer kleinen Eiche. Ich schloss versonnen die Augen und genoss die Enge des Cockrings an meiner Schwanzwurzel, mein praller Sack touchierte analog zu den Wichs-Bewegungen meine Schenkel... da erschien sie hinter mir, erwartungsvoll lächelnd und mit der linken Hand ihren Busch massierend. Sie stellte sich mir gegenüber in Position, ebenfalls etwas breitbeinig, und begann, sich ihre kleinen aber wohlgeformten Brüste zu kneten. Sie atmete schwer, mit leicht geöffnetem Mund, verwöhnte sich ihre Nippel und schaute dabei abwechselnd auf meinen Schwanz und in mein Gesicht.
Dann drehte sie sich um, bückte sich tief und ich konnte ihr dabei zuschauen, wie sie einen und bisweilen zwei Finger durch ihre Fotzenspalte zog. Ab und zu verschwand auch mal ein Finger in ihrem Fickloch und sie verteilte ihren Saft auf ihren Schamlippen und auf ihrem Kitzler. Den massierte sie sich nun mit der ganzen Hand, spreizte dabei ihre Möse auf und sparte auch ihr Poloch nicht aus, das sie ebenfalls mit ihrem klebrigen, Fäden ziehenden Geilsaft einrieb.