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Ein Tag am See. 1/3

Von Feierabend-Mitglied 30.08.2020, 15:15

In dem Beitrag „dominieren, diskreditieren oder sich lustig machen“ bot ich an: „Wenn mir einer eine Geschichte schicken will, dann editiere ich sie mit ihm und stelle sie anonym ein. Vielleicht kommen wir dann näher an das, was wir im unserem Kopf haben, wenn wir an „unsere, eigene Erotik“ denken. Vielleicht finden sich ja Nachahmer. Vielleicht erfahren wir dann mehr über „unsere“ Erotik im Alter.“
P3 so nenne ich das Mitglied hat mich beim Wort genommen. Er meinte:“Du, wenn es ein Mann schreibt... da weiß ich schon, wer wie reagiert / kommentiert“.
Na mal sehen!

Ein Tag am See. 1/3
Der Tag begann perfekt. Kein Wölkchen am Himmel und schon vormittags 27°C... nix wie ab zum Badesee! Ich suchte mir eine schönes, verstecktes Plätzchen im Halbschatten unter einer Erle, umgeben von reichlich Schilf, so dass ich vom Uferpfad aus nicht gleich zu sehen war. FKK ist dort zwar üblich, aber es gibt eben doch einige konservative Gemüter, die sich über Nackedeis aufregen können. Aber heute, an einem regulären Arbeitstag, war ich anscheinend allein. Ich legte mich also auf mein Badelaken und genoss das Spiel der warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut, die von Zeit zu Zeit im leichten Wind das Laub der Erle durchdrangen. Nach einiger Zeit muss ich wohl eingedöst sein. Im Halbschlaf vernahm ich ein Rascheln im Schilf und das Geräusch von suchenden Händen in einer Plastiktasche. Vier oder fünf Meter weiter befand sich ein weiteres lauschiges Plätzchen und so nahm ich an, dass sich dort jemand niederließ – was mich nicht weiter störte. Das Zischen einer Sprudel- oder Limoflasche bestätigte etwas später meine Vermutung.
Ich weiß nicht mehr wie lange ich so vor mich hinduselte. Inzwischen war der Stand der Sonne gewandert und ich lag in der prallen Sonne. Ich erwachte aus dem leichten Schlaf und entschied, mich vorsichtshalber einzucremen. Also setzte ich mich auf und wollte grade nach meinem Sonnenöl greifen, als ich meinen dicken Ständer bemerkte, der – bedingt durch den engen Cockring, den ich beim FKK meistens trug – nicht unangenehm im Pulstakt zwischen meinen Beinen wippte. Die Adern traten stark und blau-schimmernd hervor und die Eichel lag prall und in der Sonne glänzend halb frei. Ich hatte anscheinend anregende Träume gehabt...
Der nächste Blick ging dann in Richtung Sprudelflasche nebenan. Zu meiner Überraschung lag dort, etwa 4 bis 5 Meter entfernt, eine äußerst attraktive, ältere Dame. So etwa Mitte bis Ende 60, brünett, schlank, nahtlos aber nicht übertrieben braungebrannte, straffe Haut, ausgesprochen lange Beine, eher kleine, aber sehr schön geformte Brüste, die auch recht fest erschienen... also insgesamt eine sehr ästhetische Erscheinung. Nun, der Anblick einer nackten Frau ist für sich gesehen ja nicht ganz so ungewöhnlich an einem Baggersee, noch dazu an einem so verborgenen Plätzchen im Schilf. Aber sie lag da nicht einfach so und nahm ein Sonnenbad. In Rückenlage hatte sie ihre Beine angewinkelt, die Schenkel etwas geöffnet und dazwischen ihre rechte Hand geschoben. Ich konnte es aus meiner Position nicht genau sehen, aber ihre Hand bewegte sich gleichmäßig und leicht aus dem Handgelenk kreisend. Dabei hob sich ab und zu ihr Becken. Sie hatte die Augen geschlossen und war wohl ganz in ihr Tun vertieft.

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