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Die Zeckensuche auf Wunsch einiger Leserinnen

Von speedygonzalez Samstag 28.01.2023, 23:58

Am besten noch einmal den 1. Teil lesen, damit man wioeder in Stimmung kommt.

Warum wurde ich dabei nur so puterrot? „Oh, Entschuldigung.“, ich er-kannte den Fehler, nahm die Hand vor mein puterrotes Gesicht, „so war das nicht gemeint, verstehen Sie mich bitte nicht falsch.“
Er musste lachen. „Ich verstehe überhaupt nichts falsch. Ganz spontan jemand einzuladen, einem zu Hause den Pelz nach Zecken abzusuchen, könnte falsch verstanden werden, wenn ich nicht in derselben brenzligen Situation wäre. Daher herzlich gern, aber mit einer Bitte: Sie suchen mich auch ab.“
Der hübsche Junge wurde nun tatsächlich auch rot dabei. Da saßen wir zwei nun im Wald und hatten uns gegenseitig ins Abseits bugsiert. Unsere Blicke, die wir jetzt wechselten, waren derart geladen von Vorstellungen, Ängsten und Erwartungen, dass mir schwindelig wurde. Er fing sich schneller als ich. „Noch so einen Sinnspruch dazu?“ Diabolisch sein Lächeln, ich nickte fragend. „Du mich auch.“ Da wir beide wussten, dass es ums Zeckensuchen ging, lachten wir beide wieder lauthals und die Spannung war weg, so schien es.
„Also?“ Ich nickte, er stand auf, gab mir die Hand und zog mich hoch. Sein Zeugs einsammelnd nahm er das Laken auf: „Achtung, gehen Sie da hin-über“. Er hatte Recht, Staub, Laub, Erde und was auch immer davon flog, als er es ausschlug. „Warum sitzen Sie auf einem weißen Laken?“ „Weil man darauf Zecken am ehesten finden kann, eine schmutzunempfindliche NATO Decke hilft mir nichts.“
Auf dem Weg zu mir zog er mich immer wieder von einer Gefahrenzone, einem Zweig, einem Grasbüschel weg, was mir nicht unlieb war. Zum Schluss blieb die Hand einfach auf meiner Schulter, was ich noch schöner fand. Sie rutschte dann auch noch von meiner Schulter herunter und wollte weiter nach vorne kommen, aber das waren wir schon fast zu Hause an-gekommen. Meine forsche Einladung, ihm meine Zecken zu geben, war nun in ein mich vom ihm auf Zecken absuchen zu lassen verkehrt worden … Das hatte sich, als Alleinläufer festgelegt und wirkte nach. Es war wie ein Sprung ins eiskalte Wasser. Was nun? Nun konnte ich ja kaum damit kommen: Möchten Sie einen Schluck Tee?

Zuhause angekommen, legte er seine Utensilien ab, behielt nur die Pinzette und einige Röhrchen bei sich. Er schien fest entschlossen und kam nach Einladung mit meinen Augen mit herein. Mensch, was klopfte mir das Herz!
„Wie machen Sie es sonst immer?“ Er sah sich bei mir um, während er fragte. Es war zu sehen, dass er auch mit der Situation kämpfte, aber an-scheinend gefiel ihm, was er sah. Was kommen würde vermutlich auch.
„Nun, ich ziehe im Bad die Kleider aus und suche mich ab.“ Sehr nervös. „Ganz richtig. Wenn welche auf den Boden fallen, bleiben sie sichtbar.“ Als ob das jetzt das Wesentlichste wäre, wenn er mich gleich nackt überall auf Zecken absuchen würde. Ich riss mich zusammen. Kneifen war noch nie meine Art gewesen und eigentlich gefiel er mir ziemlich gut, doch diese so urplötzlich herauf beschworene Situation ließ mich innerlich flattern.
„Also kommen Sie.“ Erstaunlich, wie gelassen ich das noch rausbrachte. Im Bad drehte ich mich zu ihm um. „Wenn man sich schon derart inspi-ziert, sollte man zumindest wissen, wer vor einem steht. Meinst Du nicht auch?“ So wie ich mich fühlte und ihn dabei ansah, durfte er ruhig etwas weiter denken. Ich war wohl nicht umsonst eben im Wald so rot geworden. Er übrigens auch nicht. Sein Lächeln im Gesicht bestätigte meine Ansicht. „Da hast Du völlig recht, das geht gar nicht. Ich bin Peter, Pit reicht auch.“ Meine Arme kamen um seinen Hals. „Rosi.“
Zu mehr kam ich nicht, denn da waren auf einmal Lippen auf meinen und die wussten, wie man küssen soll. Auf einmal klammerte ich mich an ihn und die Turbulenz an den Lippen wollte nicht enden.
Ich riss mich los. „Uuii Pit.“ Ich musste mich an ihm festhalten, meine Knie wollten nachgeben. Er hielt mich fest, seine Hände auf dem freien Streifen meiner Haut. Ob die Augen alles speichern konnten, was da hin und herflog?
Er sah meinen Mund wieder an und kam näher. Aber da war noch etwas, ich rüttelte ihn. „Lieber Pit, da sind zwei wichtige Dinge und ich weiß nicht welches dringender ist.“ Er nickte, wußte also, was ich meinte. „Das allerwichtigste ist das hier.“ Er drückte mich unmissverständlich an sich. „Doch vorher sollten wir auf Zeckensuche gehen. Ich meine, wenn man dabei hier und da ein kleines Lesezeichen lässt, wäre das doch akzep-tabel, oder?“ Ich nickte heftig, genau so sollten wir es machen. Auf diese Lesezeichen war ich schon gespannt, konnte mir schon einiges drunter vorstellen, aber nun …

„Von außen nach innen?“ Er meinte die Jacken, ich nickte und ließ sie mir von den Schultern nehmen. Ausschlagen und kurzes Ansehen. Ich war wichtiger. Plötzlich schlug etwas um in mir, ich ließ mir Zeit, nicht so, wie in einem Film, aber es war mir sehr bewusst, dass ich mich auszog, für ihn.
Der Pulli flog zuerst weg, offensichtlich gefiel ihm, was er sah, als ich die Träger noch einmal zurecht rückte. Mit seinen Augen ganz bei mir, machte ich die Hose auf. Er half mir auch noch, sie herabzuziehen. Mit einem ganz kurzen Blick auf mein freigelegtes Rüschenhöschen, nahm er sich einen Fuß und zog ihn aus. Inspektion: drunter, drauf, dran, nichts: Küss-chen. Den nächsten Fuß, ein Blick, das Bein aufwärts, nichts, Küsschen. So gefiel mir das.
Mit den Waden ließ er sich mehr Zeit. Die Hände, diese warmen Hände an den Waden aufwärts! Ich spürte sie überall! Nichts - Küsschen in die Kniekehle. „Wenn Du Dich anlehnen magst.“ Er meinte den Waschtisch. Doch, es war gut. Draufsetzen wäre auch gut, aber ich musste ja bewe-glich bleiben. „Jetzt die andere, auch so elegante Wade.“ Wieder krochen die warmen Hände an meiner Wade empor, Ei, ich spürte sie bis im Him-mel drüber. Nichts, Küsschen
„Du mich auch.“, meinte ich schweratmend. Nur zögernd ließ er von mir ab. Er stand auf und ich drückte ihn an den Waschtisch, half ihm auch noch bei seiner Hose. Die Schuhe streifte er sich selber ab. Rechter Fuß: drunter, drauf, beide Seiten, nichts, Küsschen. Linker Fuß, ebenso, Küss-chen. Die Waden, etwas mehr behaart, benötigten mehr Aufmerksamkeit, waren aber sauber, Küsschen hier, Küsschen da. Ich blieb und nahm mir die Oberschenkel vor. Jetzt wurde es interessanter, denn oben am abseh-baren Ende entstand etwas. Nicht hin sehen, Rosi, jetzt noch nicht. Die Oberschenkel, fest und muskulös, waren etwas für die Hände zum Anfas-sen. Wann hatte ich schon einmal so eine Gelegenheit, ganz wertfrei solche Oberschenkel zu streicheln, darauf lief es doch auch mit den Küsschen, ganz wertfrei hinaus. Und drüber hob sich sein Slip, keine handbreit vor meinen Augen.
„Du mich auch!“ Pits Stimme krächzte, er musste sich räuspern. Unmiss-verständlich zog er mich hoch, beide mussten wir tief atmen. Pit sank vor mir nieder, ich lehnte mich an den Waschtisch. Heiland, solch eine Inspek-tion hatte ich bislang noch nicht erlebt – und wir waren noch nicht durch. Ich musste etwas trinken, nahm einen Schluck Wasser vom Hahn, den Rest gab ich ihm. Den nahm er gern, den letzten Tropfen spürte ich auf der Innenseite meines rechten Oberschenkels. Feuchte Lippenspur. Mein Gott, diese Hände, diese langsamen Hände und keine Zecke weit und breit. Sehr genau nahm er es mit den oberen Enden. „HRM, würdest Du bitte Deinen Fuß auf meine Schulter stellen?“ Eine solche Frage, mit sol-chen Blicken auf mein Höschen! Ich konnte und tat es, alles wegen der Zecken. Nur kurz sah er hin, dann wieder in meine Augen und zurück zu dem kleinen weißen Rüschendreieck. „Gibt es noch mehr Lesezeichen?“ „Bitte nur ganz kurz den anderen Fuß.“ Er sah wieder genau hin, fand nichts und doch. Er fand einen Ort, wo er sein Küsschen pflanzen konnte, dicht unter den Rand meines feuchten Slips. Ein klein wenig Zunge war mit im Spiel. Klar, so etwas hält man im Kopfe nicht aus, wie dann in einem unschuldigen Slip?

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