Da helfe dem Karl sie Drobbe nix
Von
speedygonzalez
27.06.2021, 14:06
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speedygonzalez
27.06.2021, 14:06
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Baum
Winni fühlte seine starke Hand, wie sie von Wege ab weiter in das Unterholz geführt wurde. Innerlich bebte sie schon, denn sie kamen ihrem Ziele näher, dem Baum, dem Ort ihres fast wahninnigen Verlangens. Sie drückte seine Hand und er sah sie an, Lust, Verlangen und Gier in seinen Augen und es sprang sofort auf sie über. Sie wollte es ja auch genau so unbändig, wie er, wie das letzte Mal und die Male vorher auch. Erik war genauso gespannt, wie sie. Ihr Händedruck hatte es ihm wieder gezeigt. Schon das Kleid, das sie zu Hause ausgewählt hatte, sagte ihm mehr als alle Beteuerungen, dass sie so heiß auf das Kommende war, wie eh und je. Das Kleid, weit und leicht, mit durchgehendem Reißverschluss, war Ansage genug. Sie hatte es nun schon ein paar Mal angehabt, es machte es ihnen viel leichter, sich gleich hemmungslos ihrer Lust hinzugeben. Auch dass sie nichts drunter trug. Er sah es wieder begeistert, als sie aus dem Auto ausstieg und ihre Beine sehen ließ - bis hinauf zum Schlusslicht aus roten Härchen. Ja, sie wollte es, wie immer. Es machte ihn fast wahnsinnig und seine Säfte liefen Sturm, sammelten sich und er wuchs.
Winni sah es und ihr Herz flatterte. Mit einem hungrigen Blick auf seine Hose, drückte sie seine Hand:
„Mach doch den Reißverschluss auf...“
Das tat er gern, mehr auch nicht, denn so würde sich alles durch den Wuchs und das Weitergehen allein hervordrängen. Drängen, genau, wie ihre Warzen, die sich steif und hoch unter dem leichten Stoff abzeichneten. Beide sahen es und beide fassten sich nicht an. Das war so vereinbart und es spannte sie nur umso mehr an, bis es zur Entladung kommen würde.
Still war es auf einmal um sie herum, kein Auto, kein Lärm war mehr in der Luft, nur die Vögel, der Duft des Waldes und sein leises Rauschen. Sie sahen sich um und warteten etwas. Es war niemand zu sehen und sie schlüpften weiter vom Pfad fort durch das Gebüsch und waren auf ihrem Platz. Das Wichtigste an diesen Plätzchen war eine dicke Weide mit glatter Rinde, die sich leicht neigte und an den sie sich so wunderschön anlehnen konnte. Weiter oben, gut mit den Händen erreichbar, waren noch zwei Äste. Ob mit dem Rücken oder der Front am Stamm, diese Äste waren gut für sie. Winni sah Erik an, den Mund offen, der Atem schneller – jetzt würde sie es wieder bekommen - und wie. Sein Penis hatte sich bolzensteif schon aus der Hose heraus geschoben und ließ keinen Zweifel daran, dass er es genau so wollte, wie sie.
Mit einem langen Zug war der Reißverschluss bis unten offen, sie schob die Falten auseinander und lehnte sich, nackt von den Füßen bis zum Kinn, mit dem Rücken an den Stamm. Sie hob die Hände und griff nach den Ästen. Es war ein Bild, wie wenn sie geopfert werden sollte.
„Erik, nimm mich bitte - so komm doch und nimm mich.“
Ihre bettelnden Augen folgten seiner fallenden Hose und dem harten Gebilde da unter seinem Bauch. ‚Der Bolzen da sieht aus, als ob er nach mir schreit‘, fand sie. Ein Tritt und die Hose flog fort. Ein Schritt und er war bei ihr. Sich mit den Händen an den Ästen hochziehend, hob Winni die Beine um seine Hüften. So nass wie sie war, pflügte Erik nur einmal durch ihre Falten, wie zur Orientierung und stieß zu. Was dann kam, war wild, wild und noch einmal wild, wie sie es wollten. Erik stieß in sie, dass ihre Brüste flogen, ächzte jedes mal, wie bei schwerer Arbeit und Winni bejubelte seinen Ansturm und hielt dagegen, jedes mal. Hier draußen gab es nur diese Form, ganz anders als zuhause. Erik hielt sich an ihren Brüsten fest und stieß und stieß so wild in sie, als gälte es, sie zu zerschlagen. Winni winselte bei jedem Stoß, ihr Gesicht verzerrt vor Lust. Sie spannte den Bauch bei jedem Schlag, um ihn zu parieren und aufzunehmen. Sie sah an sich hinunter, wie dieser Rammbock, eingerahmt von ihrem hellroten Fleisch und dem luftigen Fuchspelz, in sie fuhr. Sie sah ihn, sie spürte ihn, sie machte sich eng und stemmte sich ihm entgegen, bis er wieder zustieß und sie sich wie gespalten fühlte.
Keuchend hielt Erik inne.
„Dreh Dich mal …“ brachte er stoßweise hervor.
Fast schmerzlich ließ sie ihre Beine herab und drehte sich mit dem Gesicht zum Stamm, steckte flink den Saum des Kleides in den Gürtel und bückte sich, um ihm besseren Zugang zu geben. Und er kam wieder. Bei ihrer gebückten Haltung währte es nicht lange und Erik hatte sie wieder an die Weide genagelt, die sie fest umklammert hielt. Die Brüste rechts und links vom Stamm waren seine Griffe, wenn er sie nicht grade wieder an den Hüften hatte, oder sie mitsamt dem Stamm umfasste, um noch fester zuzustoßen. Stoß um Stoß fuhr er ächzend in sie hoch, dass es klatschte und die Weide zitterte. Wieder und wieder, bis sich unkontrolliertes Lallen aus Winnis Kehle löste und es ihnen sagte – es kam – aus ihren Tiefen kam es empor, bis es sie schüttelte. Sie hing an ihren Händen, den Hals am Stamm und ihre Beine knickten ein. Erik fing sie auf und hielt sie so fest, bis es vorbei war. Dann erst gab er sie frei.
Still saßen sie auf dem Boden, keuchten und erlebten das Wetterleuchten ihres Erlebnisses.
„Wie kommt es nur, dass wir es hier draußen so wild treiben. Ich bin richtig verrückt danach und will es nicht missen, aber wieso zu hause nicht?“
Winni, seinen Stamm leicht pflegend in der Hand haltend, zuckte die Schultern. Sie sah ihrer Hand und dem sanften Auf und ab zu.
“Ich weiß es nicht, Erik, aber es gehört dazu und es bringt einen so scharfen Unterschied zu sonst. Ich mag Deine Zärtlichkeit, aber hier will ich schlicht rüde genommen werden. Ich erinnere mich noch, wie wir hier zum ersten Mal vorbeikamen und uns ganz plötzlich in den Armen hatten. Ohne Vorwarnung – ohne irgendeinen Zusammenhang. Auf einmal waren wir mittendrin.“
„Ganz richtig: mitten drin.“
„Genau hier – mitten drin.“
Sie mußte auch grinsen und ließ ihn. Ohne diese Hand, die Finger, den Mund oder noch besser sein Wunderhorn, empfand sie sich als nur halb vollständig. Diese kreisenden Finger um ihren kleinen Zünder lösten in ihrem Leib so schöne Kribbelwellen aus. Sie lag entspannt neben ihm und verfolgte die Wellen und wo sie hinliefen. Sie merkte nicht, dass sie dabei Eriks Schaft deutlicher hielt und das Auf-und Ab besser wurde. Er streckte sich und antwortete auf ihren Griff. Ohne es auszusprechen, wussten beide, dass es gleich wieder so weit war und sie mit erwartungsvoll geöffneten Schenkeln am Baum lehnte, die Hände hoch oben verankert und seinen Sturmbock auffangen würde.
„Ich kann kein Tennismatch mehr sehen, wo sie den Ball so laut stöhnend über das Netz treiben, ohne dabei an Dich und das hier im Wald zu denken, Erik. Bei Dir gefällt es mir noch besser.“
Sie beugte sich hinab und gab ihm einen langen Kuss auf rote heiße Spitze. Da war noch etwas für sie.
„Komm ...“
Wieder umarmte sie die Weide mit geschlossenen Augen. Sie fühlte ja, wie er mit seinem harten Bolzen durch ihre Falten ging. Die Spitze stand im Ein¬gang und dann kam er mit Wucht und nagelte sie wieder an den Stamm. Alle Zweige rauschten, als er sich in sie hieb und sie alles aufbringen mußte, um ihn zu parieren. Wie schön war die Welt.
„Rum“ keuchte sie, löste sich und kaum lag sie wieder am Stamm, ging es weiter. Sein Keuchen bei jedem Schlag, ihr leises Winseln, wo sie es doch so gern laut herausgelassen hätte, aber – der Wald – man hätte sie hören können. Und dann kam ihr eine Idee:
„Laß mich – Erik – laß mich ...“
Sie drängte ihn weg, ließ sich sofort mit dem Rücken an der Weide auf den Boden nieder und stemmte sich daran hoch. Ihr Beine gingen auf und das gerötete gereizte Fleisch oben, sah fürchterlich allein aus, dass er sie gleich wieder besprang. Sie stemmte sich ihm entgegen und die Welt um sie versank in einem flimmernden Kaleidoskop von Empfindungen. Ob sie weggetreten war? Jedenfalls taumelte sie durch ein Meer aus Licht, gleißender Helle und dem Empfinden: Ja, das muss es sein. Ihr Bauch zuckte und nahm an, was Erik ihr gab.
Dann ließen sie vom Baum und von einander ab.