Capuccino
Von
speedygonzalez
Donnerstag 30.03.2023, 16:58
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Von
speedygonzalez
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Fortsetzung
So weit, so angenehm, ging es ihm durch den Kopf. Wie sie wohl aussehen, mit oder gar ohne …?
Sie sahen sich an, war das der Vorschlag, das Angebot? Liese schien eher zustimmend, Bea mit Ressentiments, doch dann ein leichter Hände¬druck ihrer Hand, die er immer noch hielt. Sie sah ihn an. Es brodelte in ihr. Entschluss? Entschluss? - entschlossen. Sie nickte.
Sie brauchten nicht lange bis zu ihm hinaus. Sein Haus lag abseits genug, um nicht jedermann aufzufallen und dennoch dicht am Strand.
Die beiden sahen es mit Respekt und Bewunderung.
"Noch einen Campari während ihr euch umzieht?" "Hört sich gut an, wo können wir uns umziehen?" "Hier gleich im Schlafzimmer und kommt dann durch die Terrassentür heraus."
Während er den Campari anrichtete, hörte nebenan rascheln und ihre leisen Stimmen, die durch halboffene Tür reflektiert wurden. Bei seinem sehr guten Gehör bekam er im Wesentlichen mit, worüber sie sich unterhielten, auch wenn er mit dem Eis klapperte.
"Wie findest Du ihn, Liese?" "Gut, er weiß, was er will und macht es einem leicht, mitzumachen."
"Wie meinst Du das?" "Ach, Bea, stell dich nicht so an. Die Sache mit Egon ist kaputt und - ehrlich gesagt - der Lump nicht keine Träne wert."
Liese, zwar im Moment auch ohne aktive Begleitung, jedoch weniger empfind-lich deshalb, sprach es deutlicher aus. Zellophanverpackung raschelte.
"Mark hat es gleich richtig gesehen und auch auf den Punkt gebracht. Was Egon konnte, können andere auch, vermutlich noch einfühlsamer."
"Meinst Du, er will mit uns schlafen, mit beiden etwa?" "Ich gehe davon aus und - und wenn er dich zuerst nimmt ..." "Spinnst Du ...?" " ... wenn der dich zuerst nimmt, meine Liebe, werde ich ihm dabei helfen." Bea schnaufte hörbar. "Komm, Bea, lass uns einen schönen Nachmittag genießen, egal, was kommt. Darf ich das hier zu machen? Super sexy siehst Du damit aus. Das wird ihm gefallen."
Kokettierend traten sie heraus, beide in Bikinis, die recht knapp aussahen, weniger wäre zu wenig gewesen. Den beiden standen sie aber wirklich gut. Lieses in Blautönen passte hervorragend zu ihren blonden Haaren, der helleren Haut und zu ihren kornblumenblauen Augen. Bea hatte einen Dotter-farbenen gewählt, der sehr gut zu ihrer Broncetönung und den braunen Haaren passte. Die Strings bei beiden waren eine Offenbarung, besonders für ihre Backen.
"Kompliment, meine Damen, sehr gut gewählt. Es macht Spaß, euch darin zu sehen." "Kommst Du auch ins Wasser?" "Gerne, doch zuerst sollten wir anstoßen. Ich bin Mark, auf euer Wohl und einen gelungenen Nachmittag." "Bea" "Liese, dir auch." Das Küsschen war bei Bea etwas zurückhaltender, bei Liese einladender.
Während die beiden in den Pool sprangen, zog Mark sich um. Durchs Fenster konnte er sie sehen, zufrieden über den Erfolg und die Freude in den neuen Bikinis im warmen Wasser zu sein. Er folgte. Ein Ball brachte bald die ausge-lassene Stimmung, erst recht, wenn man ihn so platzierte, dass er sie an-spritzte, dann aber über die Köpfe sprang. Bald war die netteste Rangelei zu Gange. Die Getränke mit Nachschub stanen bald am Beckenrand.
Beide mussten hin und wieder ihre Tops neu platzieren. Liese verlor bei dem Toben im Wasser ihren String, was sie erst nicht merkte, bis Mark ihn am Bo-den treiben sah. Da seine Aufmerksamkeit sowieso häufiger unter die Wasser-oberfläche ging und obwohl blau und somit von Liese, sah Mark aber dennoch erst genau nach, ob dem so sei. Es stimmte, jedoch nach einem gravierenden Mangel sah es grade nicht aus, eher allerliebst, anregend sozusagen.
"Liese, du stehst im Freien, wenn man das so sagen darf." Sie überlegte, sah an sich hinunter. "Oh, wie ist denn das passiert?" "Eventuell die Knoten nicht richtig fest gemacht, oder sollte er verloren gehen?"
"Ersteres wahrscheinlich, vielleicht hat das neue Material etwas nachgegeben, letzteres ... nun wer weiß? Wenn es dich stört, müsstest Du danach tauchen." Sehr frech, diese Antwort, sie grinste auch noch dabei. "Irgendjemand muss das Teil ja wohl herauf holen."
Mark schwamm zum Sprungturm. Auf dem Weg dorthin löste er unauffällig die Kordel seiner Hose, der Sprung würde sie ihm glatt ausziehen. Er stieg die 7m hinauf. Warum hier ein so kleiner Turm an einem Privatbecken stand, konnte der Vorbesitzer auch nicht sagen. Jedenfalls trieb es ihn ohne Mühe von hier oben bis auf den Grund in 4m Tiefe hinab. Er sprang und merkte sofort, wie es ihm die Badehose herab riss. Dann sah er Lieses Tanga und kam damit herauf. Er schwamm auf die Mädchen zu, zeigte das gute Stück und warf es an Land.
"Danke, dir." Ihr Lächeln war etwas süffisant. Mark wusste gar nicht warum. "Jetzt darfst Du auch noch mal nach deiner tauchen. Der wollte bei meinem bleiben." Grinsen bei beiden. Er sah an sich herunter. "Oh!" "Ach, lass nur, es macht dich - wie sagt man - männlicher?" Liese grinste anzüglich und gönnte sich noch einen satten Blick, auch unter die Wasseroberfläche. "Nun gut, dann hole ich ihn mir wieder, wenn das Becken im Herbst abgelassen wird." "Bea, bist Du nicht etwas overdressed? Lass uns deine intime Schönheit genießen." Liese ließ nichts anbrennen.
Bea lächelte, sagte nichts, schwamm jedoch zum Turm und stieg hinauf. Oben löste sie demonstrativ die Schleifen am Höschen und dem BH. Elegant sprang sie, tauchte zügig hinab zu seiner Hose, sammelte ihre Teile, die über ihr im Wasser trieben ebenfalls ein und warf alles an Land.
"Zufrieden?" "Top, Bea, hätte ich nicht gedacht." "Ich war mal im Schwimm-verein und so etwas kann ich noch." "Liese?" "Ich komm ja schon!" Lachend machte die ihr Top los und warf es hinaus. "Ist doch ein schönes Gefühl beim schwimmen, Bea, nicht wahr?"
Dicht bei einander planschten sie im Becken. Mark war begeistert von den zwei Nixen in seinem Pool. "Stimmt, haben wir im Verein auch hin und wieder aus-probiert." Interessierte Frage von Liese. "Hin und wieder?" "Klar doch, wenn von den Trainern niemand mehr da war, oder am Baggersee."
Von Beas Zurückhaltung und ihrem Trennungsweh war hier nichts mehr zu spüren. "Also eine Spur von Verruchtheit war wohl dabei, oder?" Mark fragte so nebenbei. "Immer und immer wieder gerne." Bea lächelte und es machte ihr Gesicht noch anziehender. Liese und Mark verstanden, fanden es auch so. "Blieb es dabei, Bea? Oder gab es nicht hin und wieder Ausrutscher, wie du es einmal genannt hast?" Harmlose Frage von Liese. "Doch, die gab es ..."
Sie trödelten im Becken herum und sahen Bea interessiert an, irgendwie schien ihr dieses Interesse zu gefallen. "Was denn? Nun erzähl schon!" "Nun, rückwärts tauchen zum Beispiel." "Mach vor, Bea, wir versuchen es hinterher." Das wäre ein Anblick! Die Atmosphäre wurde prickelnder, alle ahnten, was hoch kommen würde.
Bea tauchte nach hinten weg, die Beine etwas offen - es war ein prickelnder Eindruck. Liese sah genauso interessiert zu, wie Mark. Kaum war Bea wieder oben, machte sie es nach. Dann tauchte Mark ab. Das Lachen der drei wurde sinnlicher, Marks Aussehen eindrucksvoller. "Liese, sieht es nicht aus, wie ein Surfbrett mit einem Kiel?" "Doch, so sieht es aus, anständiger Kiel." Irgendwann kam Bea nicht sofort hoch, sie kam zu Mark, hielt ihn fest und gab ihm ein Küsschen auf seine pendelnde Rute. Liese kreischte vor Vergnügen und machte es gleich nach.
"Aufhören, Kinders ..." Mark verschluckte sich dauernd dabei, als er es sagen wollte. Dann zog er rückenschwimmend fort. Die Mädchen jubelten. Als Liese zum nächsten Tauchgang ansetzte, schoss Mark vor und küsste sie zwischen die Beine, als die grade versinken wollten. Fürchterlich hustend und grinsend kam sie hoch. Bea tauchte ab und Mark schob sie auch mit einem Küsschen unter Wasser. Dann war er selber dran und es dauerte länger. "Jetzt sieht es eher nach einem Mast aus, Liese." "Das will ich näher sehen." "Das können wir auch draußen haben, da schlucken wir auch weniger