Cappuccino 3/3
Von
speedygonzalez
Freitag 31.03.2023, 16:51
Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten
Von
speedygonzalez
Freitag 31.03.2023, 16:51
Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten
Fanden die beiden Mädchen auch. Raus aus dem Pool. Mark gab schon ein eindrucksvolles Bild ab, als er die Matten brachte, die jungen Frauen hingen an den pendelnden Bewegungen. Die nackten schönen, so unbekümmerten Mäd-chen, waren pures Adrenalin für ihn. Schnell waren die Matten im Rasen zu-sammen gelegt und das Spielchen mit den Najaden ging weiter.
"Bea, gibt es da nicht eine Skulptur, von einer Wölfin, die zwei Jungens säugt?" "Ja. Romulus und Remus, die Gründer Roms wurden von einer Wölfin gesäugt. Wieso?"
"Nun, mit umgekehrten Vorzeichen siehst du grade genauso aus - so wie Mark über dir steht." Beifälliges Kichern.
"Das ist aber keine Zitze."
"Liese, jetzt könntest du diese Wölfin sein. Es sieht sehr geübt aus." Gutmütiges Verständnis rundum. Die Campariflasche hatte Schwindsucht.
Bald wurde es Mark zu intensiv.
"Augenblick mal, meine Schönen, Fastfood kennt ihr doch, oder? Erinnert euch an das, was ich ganz zu Anfang zu den Gelegenheiten gesagt habe?" Sie nickten. Er nahm sie beide in die Arme.
"Nun, Fast Food, wenn ihr so weiter macht, oder lieber ein mehrgängiges Menu?"
Liese schaltete zu erst. Sie kam herum und nahm Bea in die Arme. Sie zog sie hernieder und hielt sie fest. Ihre Hand ging über Beas Brüste, was diese etwas schockiert zu Mark aufblicken ließ.
"Mark - die Hors d'oeuvre sind angerichtet. Meinst es so etwa?" Lieses treffli-cher Kommentar.
"So meinte ich das." Mit Hinweis auf Lieses Wäldchen meinte er zu Bea,
" ... und das hier nehmen wir uns zum Nachtisch, Bea, nicht wahr?" In Beas Augen blitzte es auf, ihre Zunge ging über ihre Lippen.
"Ich bin gespannt auf diese Leckerei." Wie kann man nur so anzüglich sein!
Liese, zufrieden mit dieser Ankündigung antwortete mit ihrem Becken.
"Und nun, Mark - wie machen wir es ihr?"
"Wie Bea grade meinte, mit kleinen Leckereien."
"Genau so, wie du grade ... so? ... wie nanntest du es eben ... Leckereien?" Wieder blitzte die Zunge über Beas Lippen.
"Genau, ich gebe ihr derweil etwas anderes." Liese grinste, sie schob sich höher zwischen Beas Beine.
"Mark, bringst du mal ein Glas mit Campari?" Richtig bedeutungsvoll ihr Lächeln, Mark stimmte ein. Beide Mädchen sahen ihm zu, wie er mit den Cam-parigläsern umging. Einem nackten Mann, mit derart eindrucksvoller Ausstat-tung hier im Freien zuzusehen, war ungewöhnlich genug. Er ließ sich auf der anderen Seite der beiden schönen Nixen nieder.
"Und wie wünscht du dir den Campari, Bea?" "Wie wäre es mit tröpfchenweise oberhalb dieser erogenen Zone hier?" Liese war sehr eifrig. Bea strampelte. "So habe ich ihn noch nie zu mir genommen."
"Du sollst ihn auch nicht zu dir nehmen, nur uns als Leckerei anbieten." Mark ganz locker und Liese nickte.
"Also, lass etwas kommen. Leckereien haben doch etwas mit Lecker zu tun, oder?"
" ... mit lecken auch."
Tröpfchen um Tröpfchen fiel in Beas schmales Kräuselwäldchen, sickerte tiefer und wurde von Lieses Lippen eingefangen. "Camparischaum an Venus-muschel, eine gelungene neue Delikatesse." Liese sah ihn grinsend an.
"Echt, hier willst du auch mal?"
"Mit sinnlichem Vergnügen, hier, nimm solange das Glas."
Reihum ging das so, bis Gläser und Flasche leer waren, die Genießer jedoch weniger. Mark sah Bea an, aufragendes Gewächs zwischen seinen Beinen. Die blieb mit ihrem Blick bei ihm, hektische rote Flecken auf den Wangen, sie folgte jeder Bewegung. Mark sah ihre Lust.
"Bea - kommst du?"
Sie sah ihn an, nickte und kniete sich über ihn.
"So habe ich das noch nicht erlebt. Liese, du woltest ihm doch helfen."
"Aber gerne doch. Gib mir etwas Spucke auf die Hand und sei nicht so geizig, schließlich willst du gut geschmiert sein." Sie verteilte alles in Beas Falten und richtete Marks Spitze auf den Eingang.
"So, Kinders, den Rest solltet ihr kennen."
Bea sank sanft herab und Mark verschwand Mal um Mal tiefer in ihr.
"Langsam, Bea, wie atmen." Fachmännischer Tipp von Liese.
"Geil, sich auf diese Weise beatmen zu lassen - macht viel mehr Spaß." Genüsslich bewegte Bea sich, die Hände in den Haaren. Liese kniete sich rasch hinter sie, umfing ihre Brüste und spielte im Rhythmus damit. "Gelegenheiten, die nicht wieder kommen, wie Mark sagte. Gelegenheit macht Diebe, Bea. Jetzt kannst du ihm etwas stehlen und er wird dir nicht einmal böse sein. Egon wäre neidisch, der Wichser, wenn er dich jetzt sähe. So viel zum 'nicht mehr brauchen'."
Bea bewegte sich deutlicher, die Hände in den Haaren, die Augen geschlos-sen. Ihr Eindruck zeigte ihre Lust. Marks Hände gingen zu ihrem Spalt, sie lehnte sich weiter zurück, gab ihm mehr Freiheit. Ihre Bewegung weit zurück gelehnt auf seinem Schoß ließ sie heftiger atmen. Es würde bald schön, sehr schön werden.
"Halt an, Liebes, halt an." Ihre Augen kamen zu ihm.
"Fast food oder noch mehr Genuss?" Fragende Augen.
"Bea, du bekommst es ja, ganz sicher. Genieße es also: was sagt dein Inneres, deine Lippen, deine Brüste, die Spitzen in Lieses Fingern, meine Hände auf deinem Po, in deinen Falten. Was möchtest du jetzt noch lieber?"
Bea bewegte sich kurz auf seinem Schoß. Entschlossen drehte sie sich herab und öffnete ihm auf der Seite liegend ihre Beine.
"Dann komm und hau rein, so fest du kannst." Mark war gleich über ihr, hob ihr Bein und drang ein. Ein - zwei Stöße und Bea flog. Sie flog immer noch, als sie ihre Lust und den alten Frust heraus schrie.
Sofort legte Liese sich dicht neben Bea.
"Komm, steck ihn rein, Teufel, was hat mich das angemacht. Jetzt will ich den Markknochen und sein Knochenmark. So lange zuschauen zu müssen, wie sie beatmet wird, ist wie guter Duft in der Küche beim Kochen und nichts zu essen haben."
"Guten Appetit." Bea lag matt daneben, konnte aber die Rangelei auf den Mat-ten neben sich nicht aus den Augen lassen. Liese auf den Knien, gepfählt und ihre Brüste flogen. Bea kroch unter ihre Freundin und fing die Brüste mit Mund und Händen zu kleinen Leckereien ein.
Später, nach einer ausgiebigen Pause machte Mark Musik und die Beiden tanzten nackt, wie sie waren, auf seiner Terrasse. Das sah enorm gut, eher schlüpfrig aus und machte ihm richtige Lust auf mehr. Erst recht, als sie auf die Idee kamen, sich ihre Minis anzulegen und so den Reiz auf das, was immer wieder aufblitzte noch größer machte. Sie sahen es und es gefiel ihnen sehr, ihre Gesichter spiegelten es wieder.
"Kinders, es ist Freitag. Habt ihr am Wochenende etwas Besonderes geplant?"
Diese Eröffnung ganz unerwarteter Ausblicke ließ die zwei Nixen sich an-schauen. Es dauerte wirklich nur einen Wimpernschlag, bevor sich ihre Gesichter aufhellten.
"Echt geil, Mark, ich bin dabei." "Ich auch." "Sag mal, Bea ... " Lieses Blick hing spitzbübisch nachdenklich an Marks imposanten Stand. " ... ist Aufstand im allgemeinen nicht etwas Strafbares?" Bea folgte ihrem Blick und schaltete gleich richtig. "Doch - wird immer mit Einzelhaft geahndet." Ihr Grinsen war rein abscheulich. " Mit Dunkelhaft etwa...?" Sie kreischten vor Vergnügen.
Jetzt würde es bunt werden, meinten sie einhellig, hängten ihre Bikinis zum Trocknen auf und ihre Kleider auf einen Bügel. Mark kam wieder und wieder in Einzelhaft, sehr dunkel für seinen Mark.
Reich gestärkt mit Knochenmark gingen sie nach dem Wochenende an ihre Arbeit. Von 'nicht mehr brauchen' war wirklich keine Rede mehr.
Also nach dem Einkaufsbummel einen Cappuccino zu trinken war eine blen-dende Idee gewesen. Sie halfen ihm gelegentlich auch noch, nach seinen Badeshorts zu tauchen, wenn er sie - wieder einmal im Becken verlor. Knochenmark an Venusmuschel wurde eine Spezialität bei ihnen.