Braun gebrannt
Von
speedygonzalez
Samstag 11.03.2023, 22:47
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speedygonzalez
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Diesmal sind es 3 Teile geworden
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Gestern
Zwei Tage lag Teddy nun schon hier an diesem kleinen Strand und kaum jemand war vorbei gekommen. Eigentlich sehr erholsam, wenn er nicht manchmal so ein menschliches Rühren verspürt hätte. So, als wenn einem in dieser Stille etwas fehlen würde, ging es ihm durch den Kopf. Genau das war es, etwas Weibliches.
Die von gestern wäre hochwillkommen gewesen. So etwas von weiblich war ihm selten untergekommen. Ein sonnengebräuntes Nacktwesen, welches wohl außer der Sonnenmilch am Strand noch nie etwas zu tragen schien. Schlank und flott kam sie daher, die schwarzen Haare, zu einem Pferdeschwanz aufge-steckt, fielen ihr lang über den Rücken. Die Haltung, ja die konnte man als auf-recht bezeichnen, was ihrer Weiblichkeit sehr zu Gute kam. Stolz sah sie aus, gut stand es ihr, verdammt gut, wie ihm nach ihrem Verschwinden auch.
Den internen wie äußeren Rummel, den sie angerichtet hatte, merkte er erst, als sie vorbei gegangen war. Zu sehr war er durch ihr bloßes Erscheinen ge-fesselt. Da hatte sich ganz gezielt etwas aufgerichtet und winkte ihr hinterher. Aber da war sie schon weg.
Wo kommt der denn her, ging es Ellis durch den Kopf. Noch nie gesehen hier. Wohnt der jetzt hier in der Nähe? Oder Urlaub? Sieht aber gut aus, sehr gut, erst recht nackt. Wenn sich das bei dem noch ein klein wenig mehr füllt ... leckerer Happen. Was macht der so alleine hier? Mann, wenn man mit dem ...
Heute
Das Strohdach hier am Strand lässt doch darauf schließen, dass hier in der Saison auch Betrieb sein kann, geht es Teddy durch den Kopf, aber jetzt ist alles verlassen.
So hat Teddy diesmal mehr Getränke mitgebracht. Nach dem ersten Schwim-men, eincremen, besonders die sonst bedeckten Regionen und relaxen. Beim Pflegen seiner besten Teile fliegt der Gedanke zurück zu der Nackten von vor-gestern. Ob sie wohl wieder vorbei kommt? Gestern war sie nicht hier. Genau so etwas würde ihm nun sehr gelegen kommen. Einen derart ruhigen Urlaub, wie bis jetzt, hat er sich nicht vorgestellt. Besser nicht daran denken, sonst gibt es einen nachhaltigen Aufstand, wie vorgestern. Wirklich überraschend neu war es für ihn, schon beim Anblick einer nackten Frau am Strand, eine derarti-ge Härte zu bekommen. Es war doch nicht die erste Nackte, die er sah! Doch nachdem sich die anregenden Erinnerungen an dieses bronce getönte Wesen eingeschlichen haben, lassen sie sich auch nicht mehr verdrängen. Warum auch, sie hat zu gut ausgesehen. Dieser Gang, diese Haltung - ein echter Hin-kucker, ein Schmankerl für Augen und Sinne, besonders ihr überaus prägnan-ter Hügel. Mann, das habe ich noch nicht erlebt, dass ich gleich so einen Ham-mer bekomme, wenn sie nur vorbei geht, wo gibt's denn so was? Wenn ich nur wüsste ... Aber wie …? Eine Nackte anbaggern, so von nackt zu nackt, hat er nicht geübt.
Seine Kühltasche steht im Schatten auf der Theke unter dem Strohdach. Lieber etwas Kühles trinken, ablenken, bevor die Vorstellungen, was man mit diesem sonnengebräunten Weib ... zu intensiv werden. Angenehm kühl der Schluck - dann verschluckt er sich tatsächlich fast, denn da ist sie, sie kommt wieder den Strand entlang.
Bronce getönt, langbeinig, sehnig, oben recht üppig schwingend, die Haare wieder zum Pferdeschwanz aufgesteckt und Augen, die einen mustern können, dass es einem durch und durch geht. Sofort geht es bei ihm in der Hose los, sprichwörtlich, denn er hat, genau wie sie, keine an.
Der kühle Schluck von eben ist vergessen, kommt gar nicht zur Wirkung. Teddy tritt hinter die Theke, beschäftigt sich mit seiner Kühltasche und will sie nur vor-bei gehen sehen, ohne dass sie der Manifestation seiner Illusionen gewahr würde. Bei allen wilden Vorstellungen, sich mit winkendem Schweif zu zeigen, wäre für ihn zu primitiv, dazu hat er einige Anstandsgefühle zu viel.
Doch sie kommt herbei, auf ihm zu. Die Bremsen versagen. Schreck – lass nach!
Da ist er ja wieder, stellt sie erfreut fest, scheint also doch keine Eintagsfliege zu sein. Verdammt gut sieht er aus und trägt einiges mit sich rum. Hat er mich gesehen? Er schaut herüber, das Glas in der Hand und - oh, verdammt er wächst, und wie. Shit, er hat es gemerkt und geht um den Tresen herum. Schade, sah verdammt gut aus. Shit, Ellis, altes Haus, wie kann Dir innerlich auf einmal nur so heiß sein - wie kann das sein, bei einem Wildfremden? Das will ich näher sehen - überhaupt sehen, ob es stimmt, was sich da erhoben hat. Sonst bin ich ja nicht so neugierig, aber das möchte ich doch gern wissen, das wär‘s doch noch: ich gehe nackt über einen belebten Strand und wie von einer Bugwelle angehoben, werden rechts und links die Schwänze steif!
"Hallo, Fremder, Dich habe ich hier noch nicht gesehen. Wohnst Du hier in der Nähe?" Wohltönende Altstimme. Sie reicht ihm die Hand über der Theke. Kontaktprobleme kennt sie offensichtlich nicht. Ein fester Händedruck, macht bei ihm immer einen guten Eindruck.
"Nein, ich wohne nicht hier, will nur ein paar Tage ausspannen." Seine Augen gehen auf Tuchfühlung, wenn’s denn welches gäbe. Sie lassen sich nicht zü-geln, sie sieht zu gut aus und gefällt ihm sofort. Was da vor der Theke steht, ist mehr, als ein Hinkucker, nein, erotische Verführung in Person, oder noch bes-ser, die erotische Erfüllung. Es trifft ihn ganz tief im Bauch. Oh, Gott, was geht das los, da unten, so etwas kennt er noch nicht. So steif, wie sein Ding, ist sein Verhalten.
An dem Weg seiner verlegenen Blicke erkennt sie, wie er sie ganz unauffällig mustert. Zu unauffällig, sie merkt es doch, sein linkisches Verhalten ist augen-scheinlich. Täuscht es oder schaut sie nun auch etwas genauer hin?
Sie nickt. Mensch, dem fallen ja fast die Augen raus, wie er mich ansieht. Gefalle ich ihm so? Will er mehr von mir? Was soll's, mir gefällt er wirklich und von nah noch besser. Mit dem etwas anfangen, das wäre genau das Richtige. Meine Pussi scheint es auch so zu sehen aber so zeitig hat sie sich doch noch nie gemeldet. Ob er schon Stand hat, so linkisch, wie er sich hält? Eben sah es doch so aus.
"Sag mal, hast Du etwas zu trinken da, ist doch verdammt heiß."
"Natürlich, was soll's denn sein." Geschäftig öffnet er die Kühlbox. "Cola, Rum, Limone, Saft?" "Wie wär´s mit einer Rum-Cola?" "Kommt sofort."
Gut, das soll ihn ein wenig ablenken. Doch Ellis, die aufpasst, hat den Aufstand schon gesehen. Beim Einschenken bewegt er sich etwas mehr und verliert die optische Deckung.
Oh, verdammt, was für ein Gewächs - gilt das mir? Oh, shit, muss wohl, denn sonst ist keine da. Geil - ist mir noch nicht vorgekommen, dass man mir mit so einem Ständer einen Drink serviert.
"Cheers." Teddy reicht ihr das Glas. "Cheers."
Sie trinkt einen Schluck. Seufzend drückt die das Glas an die Wange. "Tut das gut."
Rundblick, niemand am Strand.
"Du hast doch nichts dagegen, dass ich auch etwas in den Schatten komme, heute ist es viel heisser, als die letzten Tage." Auf den Kerl bezogen stimmte das auch. Flackernde Augen bei diesem überraschenden Ansinnen.
Bevor Teddy auch nur irgendetwas denken kann, ist die schöne Nackte um den Tresen herum in den Schatten gekommen - und sieht seine Bescherung. Ein bolzensteif aufgerichtetes Exemplar Männlichkeit. Ellis stutzt nur einen Mo-ment, eine so starke Entwicklung hat sie nicht erwartet.
"Oh, verdammt ...!" Ihr Blut wallt, Prickeln rieselt durch ihre Adern, ihr Herz flattert. "Oh, ver-dammt ... sieht das gut aus."