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Braun gebrannt 2/3

Von speedygonzalez Samstag 11.03.2023, 23:02

Ellis schaut auf, die Augen treffen sich, es siedet auf, wie zwei Alka Selzer, macht sie hilflos. So ein verlangender Blick und in ihr schreit alles JA.
Teddy ist zu überrascht, von der Wendung, ihr Blick, als sie ihn so hart vor ihr stehen sieht, wie sie ihn ansieht, sich ihre kleinen Knospen so spontan zusam-menziehen, Blutröte bis hinunter auf die Brüste. Er weiß es, er sieht es ihr an: sie will ihn auch.
Ein Schritt auf sie zu, die Hemmungen sind weg, er hebt sie an und setzt sie auf den Tresen. Ihre Beine sind spontan offener, als sie sich setzt. Teddy kommt näher, hält sie an den sonnenwarmen Hüften. Ellis umfasst ihn, hält ihn fest, bevor er sie berühren kann. Sie sehen sich wieder an, wildes, tierisches Verlangen in erhitzten Gesichtern.
"Kannst Du noch einen Moment ...?" Ihre Stimme flattert, die Hand, was sie da festhält, fühlt sich an, wie unter Strom. Eine Abfuhr würde sich anders anfüh-len, geht es ihm durch den Kopf. Fragen im Blick.
"Wenn Du mir einen Zoll tief gibst, können wir es versuchen." Mühsam äußert er sich. Seine Härte in ihrer Hand bewegt sich, zeigt die Richtung. Sie gibt nach, öffnet die Beine etwas mehr und führt ihn durch ihre feuchten Falten. Jetzt erst spürt Ellis selber, wie nass sie ist.
Unmöglich diese Situation, einfach unmöglich.
Seit einer Minute sitze ich hier, nackt an einer einsamen Strandbar, einen Drink in der einen und halte den sehr potenten Schwanz eines Fremden in der ande-ren Hand. Der will in mich rein und ... verdammt, ich will es auch. Wie kann so etwas sein?
Ich fass es nicht, ich fass es nicht, Tumult in Teddys Kopf. Nicht im Traum hätte ich mir so etwas vorstellen können. Ich will - ich will da rein, singt es in allen Fasern. Sie will auch, will aber vorher - was denn?
"Ok, einen Zoll tief - und dann will ich wissen, wen ich da einen Zoll tief in mir habe, geht das?" Ihre Stimme klingt sehr beschlagen. Teddy nickt, sie sehen sich an und Ellis gibt nach, führt ihn mit dem Kopf hinein. Nervenspannungen entladen sich, wie ein Gewitter, so fühlen beide sich. Ellis spürt, wie es unten zuckt. Sie will etwas fragen. Er verneint, schließt die Augen und fühlt. Die frem-de, sonnengebräunte Nackte, die ihn seit 2 Minuten so erregt hat, die sein Inneres so geil, so durcheinander gewirbelt hat - er hält sie an der warmen Taille und seine Härte steckt eine Daumenkuppe tief in ihren feuchten Falten. Wahnsinn, sinnlichster Wahnsinn.
Es zuckt noch immer, sie spürt es auch, wie feine Stromschläge. Tiefste Befrie-digung, ja, das ist es, mehr aber noch, dass es ein Anfang ist. Man hat keinen derartig potenten Bolzen in den Falten, ohne zu wissen, dass es erst der An-fang ist. Aber mit wem? Das sollte man doch vieleicht vorher wissen, oder?
"Fremder? Wie nennst Du Dich? Ich würde schon gern wissen, wer da in mir ist, meinst Du nicht auch?" Ihre Hand immer noch um sein Glied macht deut-lich, um was es sich handelt.
"Reicht Dir ein Teddy - für den Moment? Und Du, nackte Fremde? Ich wüsste eigentlich auch gern, in wessen Tiefen ich mich da verirre."
"Ellis." Ihre Hand hält ihn, massiert ein wenig. Teddys Hände kommen herauf zu ihren warmen Brüsten, halten die Knospen umfasst. "Kannst Du mir sagen, wie das passieren konnte, Teddy? Wie wir zwei so unverhofft zu einander ..." sie fühlt seine Finger um ihre festen Knospen, gibt etwas nach. "... ineinander finden konnten?"
Teddys Kopf kommt näher, die Lippen begrüßen sich, finden sich, öffnen sich.
"Nein ...", will Teddy sagen, es klingt anders. Seine Hände öffnen sich, um die Brüste ganz zu umschießen. "Aber ist das wichtig? Haben wir etwas gesagt, getan, vorher? Oder haben einfach unsere Körper miteinander gesprochen. Waren sie sich nicht einig, ehe wir es selber wussten, Ellis?"
Sie gibt ihn frei, nimmt ihn in die Arme. "Ich glaube auch, das muss es sein, herzlich willkommen, auch wenn Du schon da bist, mein Lieber. Es müssen unsere Körper gewesen sein, genau. Ich meine, sie wollen noch mehr." "Unbedingt, Ellis, machst Du mit?"
Sie nimmt ihn tiefer in die Arme, nickt. "Sicher, mach mal, lass mich Dich spüren." Auf dem Tresen kommt sie ihm entgegen, die Beine um seine Hüften geschlungen. Jetzt spürt sie ihn, und wie. Jetzt entlädt sich diese so spontan aufgebaute Spannung zwischen den beiden Körpern. Sie denken nicht mehr, sie tun oder - es tut mit ihnen und sie genießen es. Ihr stöhnendes Jammern, seine heftigen Stöße, gehetzter Atem - später dann die Explosion.
"Entschuldige ..." Teddy meint, es sei zu schnell gewesen.
"Stopp, Teddy, es war genau das, was ich wollte. Bleib drin, lass mich ihn spüren, wie er sich sanft verabschiedet. Komm, nimm mich fester in die Arme, lass die Körper weiter reden, ich höre gern zu. Mein Gott, was bist Du tief drin. Halt mich fest, Teddy, drück ihn tief rein, ich will ihn noch lange fühlen."

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