Bobby 3
Von
speedygonzalez
Freitag 29.12.2023, 15:53
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speedygonzalez
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Gut gekontert
„Oh, die wollten alle mit meinen Brüsten spielen, wenn ich sie gelassen hätte. Aber ich war nur mit zweien besser bekannt, so dass wir uns lieben konnten.“
Er stieg wieder auf die Stühle und fuhr fort, die Gardinen abzunehmen. Ich trat hinter ihn und umfing seine Beine. Himmel, was waren das für schöne, junge Beine. Am liebsten wäre ich mit den Händen daran entlang nach oben gestrichen, dorthin, wo sie zusammenstießen und diesen herrlichen Aus-wuchs bildeten.
„Frau König, bitte, fassen Sie mich nicht so an, ich kann bald nicht mehr stillhalten und dann könnte etwas passieren, wenn ich mit den Gardinen abstürze.“
„Aber wenn Dich ein Mädchen so anfassen würde, wäre es ok?“
„Ich glaube schon, aber das tut wohl keine.“
Er war fertig geworden, reichte mir die Gardinen an und stieg hoch rot im Kopf herab. Ich nahm ihm die Gardinen ab.
„Pass mal auf, Bobby, ich habe in den letzten Wochen gesehen, wie Du mich angeschaut hast, wie du meinen Busen betrachtet hast ...“, ich ließ ihn leicht schwingen, „... und wie Du mir nachgeschaut hast. Ich hab Dir eben schon gesagt, dass ich nicht so viel älter bin, wie Du und einen Bruder hatte, der mit den gleichen Problemen zu kämpfen hatte.“
Ich ließ die Gardinen fallen und hob mein T-shirt ein wenig an, nur um eine Möglichkeit anzudeuten.
„Möchtest Du sie Dir gerne ansehen?“
Bobby stierte auf meine Rundungen und nickte nur. Röte überzog seinen ganzen Oberkörper.
„Du weißt, wie Du drankommst?“
Ich flüsterte nur noch, selber am Rand meiner Selbstbeherrschung mit ge-schlossenen Augen. Dann fühlte ich, wie sich Finger ganz sanft über das T-shirt bewegten, über die Spitzen, die Rundungen, die Seiten, oben drüber, unten herum und wieder über die Spitzen, die sich steinhart aufgerichtet hatten.
„Mehr Bobby!“
Heiser kam es aus meiner trockenen Kehle.
„Gefällt es Ihnen auch?“
Mein Kopf bestätigte heftig. Und dann wurde mein T-shirt angehoben und über meinen Kopf gestreift.
„Ohhh, wie schön, wie schön. Darf ich …? “
„Du musst, Bobby, so zärtlich wie eben.“
Seine Finger ließen wieder eine Gänsehaut aufblühen. Er war sehr zart, hatte aber wohl auch noch nicht die Erfahrung, besser zuzufassen und streichelte mich eine ganze Weile. Dann wollte ich weiterkommen, mir fiel der Kuchen ein. Ich seufzte.
„Komm, wir bringen eben die Wäsche in die Maschine. Dann machen wir den Kuchenteig fertig und haben dann etwas Zeit für uns. Willst Du?“
Und ob er wollte. Ich sah ihm an, dass es ihm schwer fiel, von meinen Brüsten zu lassen. Er sah auch ganz genau auf meine tanzenden Rundun-gen, als ich die Wäsche in die Maschine packte und diese startete.
Als ich mich aufrichtete, nahm ich ihn kurz aber fest in die Arme und drückte mich mit dem ganzen Körper an ihn. Da wir beide ja nur noch Hosen anhat-ten, bekamen wir beide jede Menge Haut zu spüren, er meine beiden Brüste und ich seine Härte an meinem Bauch. Mit einem Kuss schob ich ihn von mir.
„Lass uns weitermachen.“
Er folgte mir in die Küche, wo ich den Teig aus der Schüssel nahm. Er war gut aufgegangen und ich begann, ihn durchzukneten. Bobby sah mir mit Stielau-gen zu. Keinen Moment ließ er meine wippenden Brüste aus den Augen. Wenn man vor einer vornüber gebeugten Frau steht, sehen volle Brüste immer eindrucksvoll aus, besonders, wenn sie Teig knetet, heftig knetet. Und ich gönnte ihm diesen Anblick, er machte mich richtig scharf damit. Mein Gott, was hatte ich Lust auf diesen Jungen und alles, was kommen möchte.
Auf den ausgerollten Teig in der Backform kamen Zwetschgen, Zimt und Zucker. Als alles fertig war, tupfte ich mir etwas von dem verbliebenen Zwetschgensaft auf die harten Knospen und hob sie ihm lächelnd entgegen.
„Magst Du?“
Fast wären ihm die Augen aus dem Kopf gefallen, aber er mochte - und wie er mochte. Auch Zimt und Zucker darauf verschmähte er nicht.
„Lass mich mal eben den Kuchen in den Backofen tun, Bobby, sonst haben wir alles andere, nur morgen noch keinen Kuchen.“
Und hernach.
„So Bobby, jetzt haben wir ein bißchen Zeit für uns. Gehen wir doch ins Wohnzimmer. Die Rollos wollen wir etwas herablassen, denn es ist doch verdammt heiß, nicht? So ohne Gardinen.“
Die Schüssel mit den übrigen Zwetschgen hatte ich mitgenommen. Ich setzte mich und winkte ihn neben mich.
„Halt still, Bobby, jetzt bin ich dran.“
Damit tupfte ich ihm von dem Saft auf seine Brustwarzen.
„Umpff, was machen Sie denn da?“
„Erst mal ist man per Du, wenn man so intim miteinander ist und zweitens gefällt so etwas einer Frau genauso wie einem Mann, oder war es Dir unan-genehm?“
„Nein, im Gegenteil, ich kenne so etwas nur nicht.“
„Noch nicht, aber lernen möchtest Du doch noch eine ganze Menge, oder?“
„Gerne, Lilly, so heißt Du doch. Kannst Du mir noch mehr zeigen?“
„Und ob. Also pass auf, damit Du nichts verpasst, denn diese Lehrstunde kann nicht wiederholt werden.“
Ich tupfte ihm mehr und mehr Saft auf die Warzen und dann immer weiter den Bauch abwärts. Als ich an den Rand seines Slips kam zog ich ihn tiefer.
„Lilly, was machst Du denn da?“
„Was glaubst Du denn, was ich machen will? Du glaubst doch jetzt nicht, dass ich aufhören will? Ich will von dem Saft auf die Spitze von diesem harten Bol-zen tröpfeln und dann ablecken. Und ich stelle mir vor, dass das sehr, sehr schön ist, für mich und für Dich.“
Damit legte ich meine Hand ganz sanft auf seine Beule. Mein Gott, war das heiß!
„Und im Grunde hast Du doch gewusst oder gehofft, dass es so kommen würde, nicht wahr.